Das Tagebuch

5.2.16
Die kleine Zwischenbilanz:
In was für einer Welt leben wir denn jetzt eigentlich?
In einer, in der man sich mittlerweile kennenkönnenmüsste und Aufklärung und Rassismus keine Fremdwörter mehr sind, man
sich des öfteren herzlich sogar willkommen heißt und vor allem
mit überraschend vielen Leuten überra­schend schnell per du ist.
So wie Angela Merkel:
„Wenn die an unsere Grenzen kommen, müssen wir denen sagen: Du bist zwar herzlich willkommen, aber du musst wissen, du musst irgendwann wieder zurück in deine Heimat.“
Aber wirklich herzlich und richtig ehrlich wär's von unsrer Kolonial-­Else Merkel gewesen, wenn sie's so formuliert hätte:
„Wenn diese wunderbaren Neger an unsere Grenzen kommen, müssen wir denen sagen: Du zwar sein wunderbare Neger und herz­lich willkommen, aber wunderbare Neger musse wisse, irgend­wann wieder zuruck musse gehn in sein wunderbare Neger-Heimat.“
Nur:
Dann wären die Grünen und Teile der SPD wieder auf die Barrikaden gegangen, weil ihre Kanzlerin abermals vergessen hätte, die Frauen von den Negern auchnurmiteinemWortzuerwähnen.
Humba, humba!
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Anmerk.:
Anmerkung für all diejenigen, an denen die Sendung "Hart aber fair" vom 31.08.2015 spurlos vorbeigerauscht ist, in der der bayerische Innenminister Joachim Herrmann in seiner jenseitigen Ehrlichkeit den herrlichen Satz gemacht hat „Roberto Blanco war immer schon ein wunderbarer Neger.“

++++++++++++++++ Splittersplatter +++++++++++++++++

82 % sind mittlerweile gegen Merkels Flüchtlingspolitik (siehe auch 'Willkommenskultur'), 12 % würden nächsten Sonntag diese Arsch­löcher für Deutschland wählen (siehe auch 'Demokratie'), 5 % FDP (Na ja. 0,1% weniger wär nach menschlichem Ermessen vielleicht
'n besseres Ergebnis) - und die einsam gute Nachricht ist:
Bushido darf über 100000 € wegen Steuerhinterziehung blechen. Und nachzahlen. Und sich nunmehr 'vorbestraft' nennen.
So! So viel für heute.
Ach nee, noch was:
Was macht eigentlich A. Schwarzer so?
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