Dpa meldet:
„Die Zahl der in den letzten Monaten von Myanmar nach Bangladesch geflohenen Rohingya wird auf knapp 1 Million geschätzt. Die UNO spricht von "ethnischer Säuberung".
Die Muslime werden im buddhistischen Myanmar seit Jahrzehnten verfolgt. Die Regierung sieht sie als illegale Einwanderer und verweigert den meisten die Staatsbürgerschaft, obwohl viele schon mit den britischen Kolonialherren im 19. Jahrhundert in die Rhakine-Region kamen. Buddhistische Mönche schüren den Hass in der Bevölkerung mit rassistischen Tiraden.“
Und ich dachte immer (so hörte ich jedenfalls doch des öfteren), der herkömmliche, dahergelaufene, allgemeine buddhistische Mönsch könne keiner Fliege kein klein Bein ausrupfen! Na, wie auch immer, dieser Buddhismus da scheint denn dann ja wohl auch nicht so ganz das Gelbe vom Eiersalat zu sein. Zumindest was sein eigen Dasein im Hiersein, Jetztsein, Sosein, Ganzsein, Ichsein und Fürsichsein und Anundfürsichsein hier im Diesseits betrifft - jetzt mal jenseits von jedwedem hallu-hallu-halluzinogenen Jenseits.