Danach muss man immer erst die Scherben zusammen kärchern.
‚Die Zeit‘, auch in erster Linie immer besorgt, dass zu hause alles schön, gemütlich und in Ordnung ist und ihr geliebter Staat wegen der nicht enden wollenden Entgleisungen seiner höchsten Vertreter am Ende nich doch noch implodiert oder explodiert, schreibt schon mal muttimäßig vor- und nachsichtshalber:
„Dem Kanzler ist wieder was rausgerutscht. Je öfter das passiert, desto größer das Dilemma: Kritik an ihm ist wichtig! Notwendig ist aber, dass das Land nicht kollabiert.“
(Und ein paar Nachhilfestunden in Deutsch - für beide - wären da vielleicht auch ganz dienlich.)
Tja, so sieht’s aus. Dem Kanzler ist wieder was rausgerutscht! Na so was aber auch!
Aber auch das ist falsch. Rassismus kann nur einem ‚rausrutschen’, der weiß, was Rassismus ist. Und zu hoffen, dass Merz es eines Tages mal kapiert, ist vergeblich Liebesmüh. Denn in den Startlöchern Richtung Zukunft stehen bereits die nächsten Rassekundler parat und scharren mit ihren Klumpfüßen: Dobrindt, Söder, Spahn und das Junge Gemüse ihrer Gemeinde.
Is mir schlecht ...
(Die Pointe wird auf Wunsch gern nachgereicht.)