…. fast jede zweite Aufnahmezusage für Afghanen“, schreibt der’Spiegel’. Und weiter:
„Die Ampelregierung hatte rund 2000 Afghanen eine Aufnahmezusage gegeben. Unter Kanzler Merz soll nur etwa die Hälfte nach Deutschland kommen dürfen. Hunderten Menschen wurde die Einreise verweigert.“
Unsre deutsche Asylpolitik, so die üblichen Verdächtigen aus der deutschen Asylexperten-Szene, basiere auf den allgemein bekannten abendländischen Werten der christlich-jüdischen Leitkultur.
Ein unabhängiger Faktencheck unsererseits aber hat zunächst mal ergeben, dass es zu keinem Zeitpunkt in den letzten 1500 Jahren auch nur den Hauch einer christlich-jüdischen Zusammenarbeit gegeben hat. Von einer christlich-mohammedanisch-afghanischen
ist uns auch nichts bekannt. Unterm Strich wird sich deshalb "der 3. Grundsatz des Dobrindtschen Gesetzes" ins kollektive Gedächtnis der Afghanen eingraben:
„Es besteht kein politisches Interesse mehr, gefährdeten Afghanen Schutz zu gewähren.“
Und den werden sich die Betroffenen – da kann der Dobrindt Gift drauf nehmen – für ewig auf den Unterarm tätowieren.