Das Tagebuch

20.1.26
„Bundesregierung widerruft …
…. fast jede zweite Aufnahmezusage für Afghanen“, schreibt der’Spiegel’. Und weiter:
„Die Ampelregierung hatte rund 2000 Afghanen eine Aufnahme­zusage gegeben. Unter Kanzler Merz soll nur etwa die Hälfte nach Deutschland kommen dürfen. Hunderten Menschen wurde die Ein­reise verweigert.“
Unsre deutsche Asylpolitik, so die üblichen Verdächtigen aus der deutschen Asylexperten-Szene, basiere auf den allgemein bekann­ten abendländischen Werten der christlich-jüdischen Leitkultur.
Ein unabhängiger Faktencheck unsererseits aber hat zunächst mal ergeben, dass es zu keinem Zeitpunkt in den letzten 1500 Jahren auch nur den Hauch einer christlich-jüdischen Zusammenarbeit gegeben hat. Von einer christlich-mohammedanisch-afghanischen
ist uns auch nichts bekannt. Unterm Strich wird sich deshalb "der 3. Grundsatz des Dobrindtschen Gesetzes" ins kollektive Gedächtnis der Afghanen eingraben:
„Es besteht kein politisches Interesse mehr, gefährdeten Afghanen Schutz zu gewähren.“ Und den werden sich die Betroffenen – da kann der Dobrindt Gift drauf nehmen – für ewig auf den Unterarm tätowieren.
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