Das Tagebuch

28.4.26
Ist das unsere buckelige Verwandtschaft?
Die Frage nach dem Sinn
Die Frage nach dem Nutzen
Nach der Effektivität
Nach dem inneren Wert
Die Frage wie es wird
Die Frage nach der Hoffnung
Nach der Stabilität
Nach der besseren Welt

Sie tauchen auf, sie tauchen ein
Mächtig und liebevoll, nur um da zu sein
Sie tauchen ein, sie tauchen auf
Gewaltig und friedvoll, Zeit im Lauf

Er träumt jede Nacht von grossen Buckelwalen
Er hat nie kapiert warum und was das soll
Und jetzt ist es ihm egal
Er stellt nicht mehr die falschen Fragen
Sondern findet seinen Traum ganz einfach toll

Wer hat er verbockt?
Wer pfuscht immer weiter?
Bis hinter den Horizont
Sogar bis hinter den Mond
Und wer hat überlebt?
Wer schwimmt immer weiter der Geschichte hinterher?
Wohnt denn Gott im Meer?
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Sie treffen sich zum Liebesspiel der andren Dimension
Göttliche Extase bis zum allerhöchsten Ton
Der Schutz der Tiefe
Menschenfern
Der Heimtücke entfliehen
Beim Atmen doch Verletzbarkeit riskieren

(Hartmut Engler & Pur)

P.s.:
Fehlt nur noch, dass der Engler behauptet, der gestörte Buckelwal in der Ostsee hätte ihn, den gestörten Engler, nur besuchen wollen.
...
Manch einer, der den Text nicht kannte (Keine sog. Bildungslücke!) und auch den Autor nicht (Das wär’ se aber gewesen!), meinte wohl entschuldigend – nennen wir ihn der Einfachheit halber Vollhorst -, selbst nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein oder eben nur zu blöd, tief schürfendes Geschwurbel à la Rudolf Steiner oder des Dalei Dramas als solches zu entschlüsseln, der sollte sich nicht so grämen oder gar schämen. Es gibt Heerscharen von ähnlich simpel gestrickten auf diesem Planeten. Das tut zwar weh; aber man stirbt nicht dran.
Ehrlich.
Hab ich recht? Oder hab ich Recht?
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