(Nee, nix da! Ich warte erst mal ab, bis Gras über Thüringen gewachsen ist.
Keinen Bock.)
Das Tagebuch
23.2.20
Heimatkunde …
21.2.20
Heimatkunde -heute: Thüringen
Weil die Mehrheit bei der Wahl des Ministerpräsidenten im Erfurter Landesparlament vor 2 Wochen zu doof war, 1 und 1 zusammen zu rechnen, oder es sogar so wollten …
Ach, ich hab überhaupt keinen Bock, keine Lust, kein INTERESSE, mir über diese Pups- und Pippi-Gegend auch nur einen Gedanken zu machen. Schade, dass man seinerzeit das ganze Ding nicht an die Österreicher verkloppt hat. Uns würde heute nix fehlen, und die Brüder und Schwestern würden da nicht groß unangenehm auffallen.
Ach, ich hab überhaupt keinen Bock, keine Lust, kein INTERESSE, mir über diese Pups- und Pippi-Gegend auch nur einen Gedanken zu machen. Schade, dass man seinerzeit das ganze Ding nicht an die Österreicher verkloppt hat. Uns würde heute nix fehlen, und die Brüder und Schwestern würden da nicht groß unangenehm auffallen.
20.2.20
Massaker in Hanau
Ein deutscher Rassist überfällt in Hanau 2 Shisha-Bars, erschiesst 9 Gäste und anschließend seine eigene Mutter und sich selbst.
(Der letzte Schuss war wohl Notwehr. Und geht für mich somit voll in Ordnung.)
(Der letzte Schuss war wohl Notwehr. Und geht für mich somit voll in Ordnung.)
19.2.20
Der Überrascher
Norbert, der Überrascher. Mann, Mann! Was für'n Überrascher!
Alle, alle Politikfachkräfte in den Medien , sagen se, waren völlig überrascht, dass der Röttgen so überraschend wieder aus der Versenkung usw... Und deshalb wird der Norbert ab heute nicht mehr wie früher mit dem degoutanten Appendix „Muttis Klügster“ gehänselt, sondern (auch hier jetzt) nur noch „Der Überrascher“ genannt. Röttgen, der Überrascher.
Zur Sache!
Als Begründung für seine überraschende Parteichef-Kandidatur inkl. späteren Kanzlerjob gab der hochbegabte Überrascher vor dem überraschten Journalistentroß folgende überraschende Erklärung ab:
„Ich habe den Eindruck, dass es bei der Neubesetzung zu sehr um Personen und zu wenig um Inhalte geht. Es geht um die Zukunft der CDU und die christdemokratische Idee von der Zukunft unseres Landes. Davon habe ich bisher wenig gehört.“
Das war und ist natürlich eine Hammer-Begründung, eine von Überraschungen nur so wimmelnde Hammer-Begründung quasi historischer Mega-Überraschungsart. Und in der Tat jagt in seiner Erklärung eine Überraschungsnummer die andere:
Überraschung Nummer 1) „Ich habe den Eindruck ...“ - mit andern Worten: Er hat keine Beweise und keine Belege, keine Analyse, keine Argumente, keine Vision und keine Vorstellung, kurz: keine Ahnung, nicht mal eine Meinung; er hat nur einen „Eindruck“. Für nen Meckenheimer Hoch- und Sonderbegabten – würd ich sagen – zwar überraschend, aber eben nicht gerade viel.
Überraschung Nummer 2) „Bei der Neubesetzung geht‘s zu sehr um Personen und zu wenig um Inhalte.“ - Abgesehen davon, dass das in diesem Fall komischer-, ausnahms- und v.a. überraschenderweise mal gar nicht stimmt, kann ich mich an irgendwelche Inhalte in der Vergangenheit bei unserm Überrascher nu auch nicht grade entsinnen.
Heute ist aber alles anders. Der Überrascher konstatiert, und darum geht‘s in Überraschung Nummer3) „Es geht um die Zukunft der CDU ...“ Das hat er gesagt – gemeint hat er: „Es geht um meine persönliche Zukunft! Und um nix anderes!“ Sogesehen eine Aussage mit einem in dieser Szene selten hohen, überraschenden Ehrlichkeitsfaktor.
Und was den angehängten, 100 Prozent sinnlosen Zusatz betrifft „... und es geht um die christdemokratische Idee von der Zukunft unseres Landes,“ hab ich mich nur gewundert, dass er die klassischen Worthülsen „Heimat, Identität, Vaterland und Muttererde“ nicht noch irgendwo dazwischengequengelt hat. Aber wahrscheinlich waren die ihm nicht überraschend genug.
Unterm Strich alles in allem also eine in Form dieser Buchstabensuppe schon fast selten gewordene Mixtur aus intellektuellem Offenbarungseid und überraschendem, mittelmäßig hochbegabtem Sonderquatsch mit Sauce.
Prädikat: 1a kanzlerhaft.
P.s.:
so, ab die Wortgirlandenlaube.
Was ich noch sagen wollte:
Zeilenschinden kann ich auch.
Alle, alle Politikfachkräfte in den Medien , sagen se, waren völlig überrascht, dass der Röttgen so überraschend wieder aus der Versenkung usw... Und deshalb wird der Norbert ab heute nicht mehr wie früher mit dem degoutanten Appendix „Muttis Klügster“ gehänselt, sondern (auch hier jetzt) nur noch „Der Überrascher“ genannt. Röttgen, der Überrascher.
Zur Sache!
Als Begründung für seine überraschende Parteichef-Kandidatur inkl. späteren Kanzlerjob gab der hochbegabte Überrascher vor dem überraschten Journalistentroß folgende überraschende Erklärung ab:
„Ich habe den Eindruck, dass es bei der Neubesetzung zu sehr um Personen und zu wenig um Inhalte geht. Es geht um die Zukunft der CDU und die christdemokratische Idee von der Zukunft unseres Landes. Davon habe ich bisher wenig gehört.“
Das war und ist natürlich eine Hammer-Begründung, eine von Überraschungen nur so wimmelnde Hammer-Begründung quasi historischer Mega-Überraschungsart. Und in der Tat jagt in seiner Erklärung eine Überraschungsnummer die andere:
Überraschung Nummer 1) „Ich habe den Eindruck ...“ - mit andern Worten: Er hat keine Beweise und keine Belege, keine Analyse, keine Argumente, keine Vision und keine Vorstellung, kurz: keine Ahnung, nicht mal eine Meinung; er hat nur einen „Eindruck“. Für nen Meckenheimer Hoch- und Sonderbegabten – würd ich sagen – zwar überraschend, aber eben nicht gerade viel.
Überraschung Nummer 2) „Bei der Neubesetzung geht‘s zu sehr um Personen und zu wenig um Inhalte.“ - Abgesehen davon, dass das in diesem Fall komischer-, ausnahms- und v.a. überraschenderweise mal gar nicht stimmt, kann ich mich an irgendwelche Inhalte in der Vergangenheit bei unserm Überrascher nu auch nicht grade entsinnen.
Heute ist aber alles anders. Der Überrascher konstatiert, und darum geht‘s in Überraschung Nummer3) „Es geht um die Zukunft der CDU ...“ Das hat er gesagt – gemeint hat er: „Es geht um meine persönliche Zukunft! Und um nix anderes!“ Sogesehen eine Aussage mit einem in dieser Szene selten hohen, überraschenden Ehrlichkeitsfaktor.
Und was den angehängten, 100 Prozent sinnlosen Zusatz betrifft „... und es geht um die christdemokratische Idee von der Zukunft unseres Landes,“ hab ich mich nur gewundert, dass er die klassischen Worthülsen „Heimat, Identität, Vaterland und Muttererde“ nicht noch irgendwo dazwischengequengelt hat. Aber wahrscheinlich waren die ihm nicht überraschend genug.
Unterm Strich alles in allem also eine in Form dieser Buchstabensuppe schon fast selten gewordene Mixtur aus intellektuellem Offenbarungseid und überraschendem, mittelmäßig hochbegabtem Sonderquatsch mit Sauce.
Prädikat: 1a kanzlerhaft.
P.s.:
so, ab die Wortgirlandenlaube.
Was ich noch sagen wollte:
Zeilenschinden kann ich auch.
18.2.20
Und jetzt halli hallo: Überrrrraschung!
Hier kommt aus der Versenkung umme Ecke hereinspaziert,
meine sehr verehrten Damen und Herren,
… Zombi Mastermind Mister Norbert Röttgen, der Mega-Atlantiker von Meckenheim ! Applaus, Applaus!
Noch so‘n seinerzeit locker von Merkel geschasster Finsterling vom lustigen Andenpack, der scharf auf den CDU-Vorsitz ist! „Die Zeit“, die se oftmals nich mehr alle hat, nennt ihn einen „Hochbegabten“. (Na ja, is ja immer die Frage, wo man da ansetzt. Knäckebrot hat jedenfalls ‘nen IQ von 5. Und gegen Knäcke hat der Meckenheimer ja wohl gute Chancen. Egal. )
Wir bleiben auf alle Fälle dran!
meine sehr verehrten Damen und Herren,
… Zombi Mastermind Mister Norbert Röttgen, der Mega-Atlantiker von Meckenheim ! Applaus, Applaus!
Noch so‘n seinerzeit locker von Merkel geschasster Finsterling vom lustigen Andenpack, der scharf auf den CDU-Vorsitz ist! „Die Zeit“, die se oftmals nich mehr alle hat, nennt ihn einen „Hochbegabten“. (Na ja, is ja immer die Frage, wo man da ansetzt. Knäckebrot hat jedenfalls ‘nen IQ von 5. Und gegen Knäcke hat der Meckenheimer ja wohl gute Chancen. Egal. )
Wir bleiben auf alle Fälle dran!