Die Protestanten haben einen neuen Präses:
Irmgard ähm Schwätzer.
Das Tagebuch
12.11.13
Im Namen des Herrn
11.11.13
Bundesquatschkopp Joachim Gauck hat das Wort
„Wir wollen ein Land sein, das offen ist.
Auch für Verschiedene.“
Sonst noch wat?
Sonst noch wat?
10.11.13
Falschmeldung
Vor einer Woche hatte ich hier berichtet, dass unser Umweltminister Peter Altmaier geplatzt wäre.
Das stimmte aber gar nicht.
Tut mir Leid.
Das stimmte aber gar nicht.
Tut mir Leid.
9.11.13
Reinhold Robbe, ehemaliger Bundeswehrbeauftragter:
»Anfang der Siebzigerjahre habe ich den Kriegsdienst verweigert,
weil ich nicht auf meine Verwandten in Karl-Marx-Stadt schießen wollte.
Diese Lage hat sich seit 1990 fundamental verändert.«
8.11.13
Und was macht eigentlich … Christian Wulff?
Dem „stern“ hat er jedenfalls gesagt:
„Ich liebe meine Frau noch immer.“
„Ich liebe meine Frau noch immer.“
6.11.13
Neues aus der lustigen Comedywelt
Im Prozess gegen den vielfach & sowieso ausgezeichneten Super-
comedian Atze Schröder hat sich das Oberlandesgericht München auf die Seite des klagenden Schauspielers Fritz Wepper gestellt. So darf Herr Atze Schröder bei Androhung von 250000 € Ordnungsgeld nicht mehr behaupten, Fritz Wepper sei ein alter Lustgreis, hätte ein
sog. Fickverhältnis mit einer 36 Jahre jüngeren Frau und würde die ficken, so oft es eben ginge. Und Nachwuchs sei auch schon da. Durch diese ewige Fickerei.
Und diese lustige Fickgeschichte darf der lustige Atze in seinem lustigen Programm jetzt nicht mehr erzählen!
Ja, geht’s noch?
Das geht ja gar nicht!
Wie ungeil ist das denn?
Das ist ja wohl voll krass!
Das ist ja ein Angriff auf die äh dingsda, äh … wie hieß das noch?
Na, is auch egal.
Freunde der lustigen Comedy!
Jetzt heißt es aber:
Solidarität mit Atze!
Weg mit dem Schandurteil!
Weg mit Wepper!
Wehret den Anfängen!
Ja, der Schoß ist furchtbar noch!
(Oder so ähnlich.)
comedian Atze Schröder hat sich das Oberlandesgericht München auf die Seite des klagenden Schauspielers Fritz Wepper gestellt. So darf Herr Atze Schröder bei Androhung von 250000 € Ordnungsgeld nicht mehr behaupten, Fritz Wepper sei ein alter Lustgreis, hätte ein
sog. Fickverhältnis mit einer 36 Jahre jüngeren Frau und würde die ficken, so oft es eben ginge. Und Nachwuchs sei auch schon da. Durch diese ewige Fickerei.
Und diese lustige Fickgeschichte darf der lustige Atze in seinem lustigen Programm jetzt nicht mehr erzählen!
Ja, geht’s noch?
Das geht ja gar nicht!
Wie ungeil ist das denn?
Das ist ja wohl voll krass!
Das ist ja ein Angriff auf die äh dingsda, äh … wie hieß das noch?
Na, is auch egal.
Freunde der lustigen Comedy!
Jetzt heißt es aber:
Solidarität mit Atze!
Weg mit dem Schandurteil!
Weg mit Wepper!
Wehret den Anfängen!
Ja, der Schoß ist furchtbar noch!
(Oder so ähnlich.)
5.11.13
„Guttenberg zu Geheimtreffen im Kanzleramt“
Die wie immer gut informierte „Welt“ berichtet:
„Der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg traf sich mit der Kanzlerin. Der Termin war so geheim, dass selbst engste Mitarbeiter Merkels nichts davon wussten.“
Turnikuti turnikuta!
Der Gutti is wieder da!
Unser aufgeblasenes Arschgesicht in Gel!
Ich glaube, wir kriegen noch viel Spaß in den nächsten 4 Jahren.
„Der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg traf sich mit der Kanzlerin. Der Termin war so geheim, dass selbst engste Mitarbeiter Merkels nichts davon wussten.“
Turnikuti turnikuta!
Der Gutti is wieder da!
Unser aufgeblasenes Arschgesicht in Gel!
Ich glaube, wir kriegen noch viel Spaß in den nächsten 4 Jahren.
4.11.13
Kein Asyl für Snowden
Tja, Frau Merkel; so ist das unter guten Freunden:
Da gibt’s eben kein Asyl!
Da gibt’s eben kein Asyl!