„Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ Matthäus 18,20
Oder war das der Markus?
Das Tagebuch
26.9.20
Röttgen, Merz und Laschet ...
25.9.20
Das wird ja lustig!
Die ‚FAZ‘ schreibt:
„Nach den unklaren Äußerungen von Präsident Donald Trump zur Amtsübergabe im Fall einer Wahlniederlage bemüht sich das Weiße Haus um Klarstellung. ‚Der Präsident wird die Ergebnisse einer freien und fairen Wahl akzeptieren‘, erklärte Präsidialamtssprecherin Kayleigh McEnany am Donnerstag auf Nachfrage von Journalisten. Trump hatte am Mittwoch ausweichend auf die Frage einer Reporterin geantwortet, ob er bei einem Sieg seines demokratischen Rivalen Joe Biden für eine friedliche Amtsübergabe sorgen werde: ‚Wir müssen abwarten, was passiert‘, meinte er.
Dass ein amerikanischer Präsident sich weigert, einen friedlichen Machtwechsel im Fall seiner Abwahl zu garantieren, ist ein beispielloser Vorgang. Trumps Herausforderer Joe Biden reagierte ungläubig. ‚In was für einem Land sind wir?‘ fragte er. ‚Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll.‘ Der Kandidat der oppositionellen Demokraten und frühere Vizepräsident liegt in den Umfragen seit Monaten konstant vor Trump.“
„Nach den unklaren Äußerungen von Präsident Donald Trump zur Amtsübergabe im Fall einer Wahlniederlage bemüht sich das Weiße Haus um Klarstellung. ‚Der Präsident wird die Ergebnisse einer freien und fairen Wahl akzeptieren‘, erklärte Präsidialamtssprecherin Kayleigh McEnany am Donnerstag auf Nachfrage von Journalisten. Trump hatte am Mittwoch ausweichend auf die Frage einer Reporterin geantwortet, ob er bei einem Sieg seines demokratischen Rivalen Joe Biden für eine friedliche Amtsübergabe sorgen werde: ‚Wir müssen abwarten, was passiert‘, meinte er.
Dass ein amerikanischer Präsident sich weigert, einen friedlichen Machtwechsel im Fall seiner Abwahl zu garantieren, ist ein beispielloser Vorgang. Trumps Herausforderer Joe Biden reagierte ungläubig. ‚In was für einem Land sind wir?‘ fragte er. ‚Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll.‘ Der Kandidat der oppositionellen Demokraten und frühere Vizepräsident liegt in den Umfragen seit Monaten konstant vor Trump.“
24.9.20
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Nie-ie-mand!
Wenn er aber kommt,,,,,
Man muss den in höchst schwierigen und langwierigen Verhandlungsgesprächen erkämpften und gestern nun feierlich und stolz verkündigten KKKKompromissvorschlag der EU-Kommission unter der Leitung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zur Reform der Flüchtlingspolitik nicht im Einzelnen gelesen haben.
Es reicht der erste Satz des Artikels der heutigen Ausgabe des Kölner Kirchenpardonstadtanzeigers:
„Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat den jüngsten Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Flüchtlingspolitik gelobt.“
Es reicht der erste Satz des Artikels der heutigen Ausgabe des Kölner Kirchenpardonstadtanzeigers:
„Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat den jüngsten Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Flüchtlingspolitik gelobt.“
23.9.20
Angezählt!
Auf die Frage eines Journalisten, was er von den Sexualtheorien seines etwas zurückgebliebenen Homophoben Friedrich Merz halte, antwortete Armin Laschet:
„Es spielt im Jahr 2020 wirklich keine Rolle mehr, wer wen liebt.“
Ende Gelände!
„Es spielt im Jahr 2020 wirklich keine Rolle mehr, wer wen liebt.“
Ende Gelände!
22.9.20
Wieder entdecktes Motto der Deutschen Bank
„Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen das Betreiben einer Bank?“
21.9.20
Im Merzen der Bauer
Es geschah am helllichten Tage, als Mastermind Friedrich Merz im Jahre 2001 die Homosexualität des damaligen Berliner Stadtchefs Klaus Wowereit mit den Worten kommentierte:
„Solange der Wowereit sich mir nicht nähert, ist mir das egal.“
Nun, Zeiten und Menschen sollen sich ja manchmal ändern. Als der Moderator Kai Weise vor 2 Tagen in der ‚Bild‘-Talkshow „Die richtigen Fragen“ den lieben Friedrich fragte, ob ein homosexueller Regierungschef für Merz „völlig normal“ sei, sagte der mal so:
„Ich sage mal so, über die Frage der sexuellen Orientierung, das geht die Öffentlichkeit nichts an. Solange sich das im Rahmen der Gesetze bewegt und solange es nicht Kinder betrifft.“
Tja, das war‘s dann wohl.
„Solange der Wowereit sich mir nicht nähert, ist mir das egal.“
Nun, Zeiten und Menschen sollen sich ja manchmal ändern. Als der Moderator Kai Weise vor 2 Tagen in der ‚Bild‘-Talkshow „Die richtigen Fragen“ den lieben Friedrich fragte, ob ein homosexueller Regierungschef für Merz „völlig normal“ sei, sagte der mal so:
„Ich sage mal so, über die Frage der sexuellen Orientierung, das geht die Öffentlichkeit nichts an. Solange sich das im Rahmen der Gesetze bewegt und solange es nicht Kinder betrifft.“
Tja, das war‘s dann wohl.
20.9.20
Und die Bibel hat doch Recht
Laut Entwicklungsorganisation Oxfam „bläst das reichste ein Prozent der Weltbevölkerung mehr als doppelt so viele klimaschädliche Kohlendioxid-Emissionen in die Atmosphäre wie die ärmere Hälfte der Menschheit zusammen.“
Jetzt muss man nur noch wissen, wo die alle wohnen. Aber wahrscheinlich kriegen die dann wie üblich wieder nur zu hören, dass eher ein Kamel durchs Nadelöhr geht als sie. Oder so ähnlich.
Jetzt muss man nur noch wissen, wo die alle wohnen. Aber wahrscheinlich kriegen die dann wie üblich wieder nur zu hören, dass eher ein Kamel durchs Nadelöhr geht als sie. Oder so ähnlich.
19.9.20
Neoliberal aus vollem Herzen
Nachdem er auf dem FDP-Parteitag am Wochenende schon seine erwartbar ekelige Lobeshymne auf die von ihm selber vor kurzen über Nacht abgesägte Generalsekretärin Linda Teuteberg angestimmt hatte, zeigte Christian Lindner abschliessend mit einem kleinen Scherz noch mal allen, was eine richtige 1A-Arschkrampe ist, und gab den hier zum Besten:
„Ich denke gerne daran, Linda, dass wir in den vergangenen fünfzehn Monaten ungefähr 300 mal den Tag zusammen begonnen haben.“
Als der juvenile Altherrenwitzer im Saale nur ne Handvoll Lacher erntete, rollte er wie ein mittelmässiger Burgschauspieler die Augen und gab dem Rest des Publikums noch die erklärende Schlusspointe:
„Ich spreche über unser tägliches morgendliches Telefonat zur politischen Lage, nicht, was ihr jetzt denkt.“
„Ich denke gerne daran, Linda, dass wir in den vergangenen fünfzehn Monaten ungefähr 300 mal den Tag zusammen begonnen haben.“
Als der juvenile Altherrenwitzer im Saale nur ne Handvoll Lacher erntete, rollte er wie ein mittelmässiger Burgschauspieler die Augen und gab dem Rest des Publikums noch die erklärende Schlusspointe:
„Ich spreche über unser tägliches morgendliches Telefonat zur politischen Lage, nicht, was ihr jetzt denkt.“
18.9.20
Polizisten mit leichtem Faible für Faschisten?Wo gibt‘s denn so was?
Die ‚Rheinische Post‘ meint mitteilen zu müssen:
„Bei der Polizei in NRW werden 29 Beamte verdächtigt, an mindestens fünf rechtsextremen Chat-Gruppen beteiligt gewesen zu sein. Das teilte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz mit. Alle Polizisten seien sofort vom Dienst suspendiert worden. Reul sprach von einer „Schande für die Polizei“ und betonte:
„Rechtsextreme und Neonazis haben bei der Polizei in NRW nichts zu suchen.“
Nee, aber anscheinend doch recht viel zu finden. Und in der ARD-Tagesschau hieß es:
„BKA-Chef Holger Münch fürchtet großen Vertrauensverlust in der Bevölkerung.“
Also, das halt ich aber nun wirklich für etwas mehr als übertrieben in diesem wunderbaren Land mit dieser wunderbar langen und weltberühmten Polizei-Tradition. Also ehrlich.
„Bei der Polizei in NRW werden 29 Beamte verdächtigt, an mindestens fünf rechtsextremen Chat-Gruppen beteiligt gewesen zu sein. Das teilte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz mit. Alle Polizisten seien sofort vom Dienst suspendiert worden. Reul sprach von einer „Schande für die Polizei“ und betonte:
„Rechtsextreme und Neonazis haben bei der Polizei in NRW nichts zu suchen.“
Nee, aber anscheinend doch recht viel zu finden. Und in der ARD-Tagesschau hieß es:
„BKA-Chef Holger Münch fürchtet großen Vertrauensverlust in der Bevölkerung.“
Also, das halt ich aber nun wirklich für etwas mehr als übertrieben in diesem wunderbaren Land mit dieser wunderbar langen und weltberühmten Polizei-Tradition. Also ehrlich.