Die 'tagesschau.de' berichtet unter der Überschrift „CSU prescht beim Klimaschutz vor“:
„Als erste Partei der Großen Koalition hat die CSU ein Klimakonzept verabschiedet. Von einem "Klimaplan statt Klimaideologie" sprach Parteichef Söder.
Söder sieht seine Partei inzwischen als neuen Vorreiter in der Klimaschutz-Politik - auch vor den Grünen. Die Grünen fielen im Moment "als intellektueller Sparringspartner beim Klimaschutz aus", befand Söder. Dagegen habe die CSU nun ein umfassendes Konzept, das Klimaschutz mit Vernunft betreibe, einen "Klimaplan statt Klimaideologie". Die CSU betreibe "Klimaschutz mit offenem Herz und scharfem Verstand". Leitmotiv sei, Klima und Konjunktur miteinander zu verbinden und Klimaschutz zu einem "echten Mitmachprojekt" zu machen. Deshalb wolle man mit Anreizen und Innovationen arbeiten und nicht mit Verboten. "Wir beleben eine Ur-DNA der CSU wieder."
Auch CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte: "Wir bestimmen seit Monaten die öffentliche Debatte mit unseren Beiträgen zum Klimaschutz." Die CSU sei "ein Stück Vorreiter und Vordenker" - man binde Klimaschutz und Konjunktur "zu einem Zukunftspaket" zusammen.“
Sie sind sich dessen nicht bewußt, aber auch solcherat Politgrütze läuft gemeinhin unter Diagnose Sprechdurchfall.
Das Tagebuch
7.9.19
Nicht die 'heuteshow'
6.9.19
„Wer hat uns verraten ...“
In lockerer Folge (Neue Rubrik) wollen wir hier ab heute prominente Sozialdemokraten mit therapieresistenter Logohrrö der Öffentlichkeit präsentieren, auf deren pathologischen Senf - laut repräsentativer Forsa-Umfrage unter 6 Milliarden Menschen - nun wahrlich niemand gewartet hat und im Übrigen eo ipso sowieso gut & gern geschissen ist:
Gerhard Schröder, zusammen mit Armin Laschet beim Interview der Rheinischen Pest über die Kanzlerkandidatensuche von SPD und CDU und das pralle Leben als ehemaliger Reform-Clown und Nervtöter, über seinen lieben Rasputin, Mundgeruch und die klassischen Probleme kleiner Männer und dies und das:
„Ich würde ein gutes Abendessen in diesem schönen Restaurant darauf verwetten, dass die CDU am Ende auf Armin Laschet zukommen wird.“
Wie gesagt: Das alles ist vollkommen überflüssig, egal und schrödereskes Kinderpipi, aber eben halt auch typisch SPD. Muss man wohl mit leben.
Gerhard Schröder, zusammen mit Armin Laschet beim Interview der Rheinischen Pest über die Kanzlerkandidatensuche von SPD und CDU und das pralle Leben als ehemaliger Reform-Clown und Nervtöter, über seinen lieben Rasputin, Mundgeruch und die klassischen Probleme kleiner Männer und dies und das:
„Ich würde ein gutes Abendessen in diesem schönen Restaurant darauf verwetten, dass die CDU am Ende auf Armin Laschet zukommen wird.“
Wie gesagt: Das alles ist vollkommen überflüssig, egal und schrödereskes Kinderpipi, aber eben halt auch typisch SPD. Muss man wohl mit leben.
5.9.19
Mein Buchtipp für den Sommerrest
Bisschen Hintergrundwissen kann ja nicht schaden:
„Wir Herrenmenschen
Unser rassistisches Erbe: Eine Reise in die deutsche Kolonialgeschichte“
von Bartholomäus Grill
„Wir Herrenmenschen
Unser rassistisches Erbe: Eine Reise in die deutsche Kolonialgeschichte“
von Bartholomäus Grill
4.9.19
Zahlen, Her Ober, wir gehen!
Laut Allensbach-Umfrage sind 71 Prozent der Meinung, dass man sich in Deutschland zum Thema Flüchtlinge nur vorsichtig äußern könne. Auch alles, was mit Muslimen, dem Islam, der Nazizeit und den Juden zu tun habe, so das Ergebnis der Studie, könne man nicht einfach sagen.
Und diese 71 Prozent, Kinners ... mein Gott, dat können doch nicht alles Nazis sein …
Oder?
Doch.
Und diese 71 Prozent, Kinners ... mein Gott, dat können doch nicht alles Nazis sein …
Oder?
Doch.
3.9.19
Worte von kleinen Arschlöchern,die noch was Großes vorhaben -
heute:
Hans-Georg Maaßen (Ex-Verfassungsschutzpräsident)
„Ich bin vor 30 Jahren nicht Mitglied der CDU geworden, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen."
2.9.19
Der Tag danach
Was mir bei den hochinteressanten Analysen der diversen hochinteressanten Analysten völlig unterbelichtet erschien und auch an mir totaliter vorbeigerauscht und komplett, ja, absolut unbemerkt geblieben ist, trotz aller doch ansonsten totsicher registrierten Kuriositäten im Wählereiverhalten unserer Ossis ist na, na, na?
Genau. Die mausetote FDP.
Is aber auch eigentlich egal.
Oder?
Genau. Die mausetote FDP.
Is aber auch eigentlich egal.
Oder?
1.9.19
80 Jahre nach Kriegsanfang
Landtagswahlen in Brandenburg:
AfD 23,5
CDU 15,6
SPD 26,2
Grüne 10,8
Linke 10,7
FDP 4,1
BVB/FW (is dat denn?) 5,00
Landtagswahlen in Sachsen:
AfD 27,5
CDU 32,1
SPD 7,7
Linke 10,4
Grüne 8,6
FDP 4,5
Sonstige Wat weiß ich
AfD 23,5
CDU 15,6
SPD 26,2
Grüne 10,8
Linke 10,7
FDP 4,1
BVB/FW (is dat denn?) 5,00
Landtagswahlen in Sachsen:
AfD 27,5
CDU 32,1
SPD 7,7
Linke 10,4
Grüne 8,6
FDP 4,5
Sonstige Wat weiß ich
31.8.19
Was bleibt in puncto Thunberg?
Was bleibt, ist vielleicht festzustellen:
Um kollektiv den Verstand in den unverdienten Urlaub zu entlassen, braucht es hierzulande nicht mehr extra einen extra bösen Verführ-Onkel mit wilder Haarlocke und quadratischer Rotzbremse unterm antisemitischen Schnüffelzinken. Nee, nee. Da sind wir hier entschieden flexibler geworden. Auf den Posten des Welt- oder wahlweise Deutschlanderlösers kann seit dem auch über Nacht, wie wir schon erleben durften, ein moderner Vonundzu, ein studierter, gutaussehender Trickbetrüger mit in der Hauptsache irgendwie abweichendem Labertum, ein Großkotz mit ordentlich Asche anne Füße landen. (Antisemitismus ist für diese Laufbahn dabei heute nicht mehr unbedingte Voraussetzung. Aber auch nicht hinderlich.)
Nein, heute - und das haben uns die letzten paar Wochen säährr eindrrröcklich vorr Augen geföööhrrrt -, sind wir so über alle Maßen geistig flexibel, dass in diesem Land sogar 'ne Tüte Haribo als Bundeskanzler denkbar wäre .
Vorerst aber reichen den Eingeborenen noch minderjährige Zöpfe aus Schweden mit in der Tat echt unwahrscheinlich neuartigen Welterrettungsideen zum kollektiven kopflosen Hinterherrennen. Und das – das kopflose Hinterherrennen - scheint mir hier bei allen inhaltlichen Unterschieden doch immer wieder das eigentliche Ziel zu sein.
Um kollektiv den Verstand in den unverdienten Urlaub zu entlassen, braucht es hierzulande nicht mehr extra einen extra bösen Verführ-Onkel mit wilder Haarlocke und quadratischer Rotzbremse unterm antisemitischen Schnüffelzinken. Nee, nee. Da sind wir hier entschieden flexibler geworden. Auf den Posten des Welt- oder wahlweise Deutschlanderlösers kann seit dem auch über Nacht, wie wir schon erleben durften, ein moderner Vonundzu, ein studierter, gutaussehender Trickbetrüger mit in der Hauptsache irgendwie abweichendem Labertum, ein Großkotz mit ordentlich Asche anne Füße landen. (Antisemitismus ist für diese Laufbahn dabei heute nicht mehr unbedingte Voraussetzung. Aber auch nicht hinderlich.)
Nein, heute - und das haben uns die letzten paar Wochen säährr eindrrröcklich vorr Augen geföööhrrrt -, sind wir so über alle Maßen geistig flexibel, dass in diesem Land sogar 'ne Tüte Haribo als Bundeskanzler denkbar wäre .
Vorerst aber reichen den Eingeborenen noch minderjährige Zöpfe aus Schweden mit in der Tat echt unwahrscheinlich neuartigen Welterrettungsideen zum kollektiven kopflosen Hinterherrennen. Und das – das kopflose Hinterherrennen - scheint mir hier bei allen inhaltlichen Unterschieden doch immer wieder das eigentliche Ziel zu sein.
30.8.19
Zum grassierenden Thunberger-Syndrom
Henryk M. Broder hat's auch mal eben aufn Punkt gebracht:
„Kinder in die Schlacht!“ in www.achgut.com.
Viel Spaß!
„Kinder in die Schlacht!“ in www.achgut.com.
Viel Spaß!