Donald Duck Trumps Kabinett hat 16 schwergewichtige Minister.
Und sie bringen von Haus aus so Einiges zusammen auf die Waage. Im Einzelnen:
Präsident - 3 Milliarden
Handel - 2,9 Milliarden
Armee - 1,8 Milliarden
Mittelstand - 1,4 Milliarden
Finanzen - 655 Millionen
Außen – 385 Millionen
Bildung – 130 Millionen
Arbeit – 110 Millionen
Verkehr – 25,6 Millionen
Bau – 23 Millionen
Gesundheit – 18,7 Millionen
Verteidigung – 7,2 Millionen
Energie – 1,3 Millionen
Inneres – 865 000
Vize – 635 000
und
Umwelt – 600 000
(Bei den letzten Drei hab ich laut gedacht: „Ach nööh, ne?“)
Um die relativ prekäre Situation dieses Gruselclownkabinetts einmal handgreiflich/deutlich zu machen, meinte der linke Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders:
„Trumps Mannschaft hat mehr Vermögen als ein Drittel der US- Bevölkerung. Das sind 43 Millionen Haushalte.“
(Liebe Leser!
Sie fragen sich und mich sicherlich, warum ich das alles dermaßen akribisch aufgelistet habe. Da gebe ich gerne zu: Weil ich einfach neidisch bin!)
Das Tagebuch
14.1.17
The times they are a-changin
13.1.17
Geschichten aus 1001 Nacht
[Dramatische Musik - „Götterdämmerung“, Hansi Hinterseer oder „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“]
Wie alle Religionen, Wahnsysteme und sonstigen Hirngebrechen, Selbstvergötterungen und Kollektiv-Verarschungen ist auch der Islam in sich nicht gänzlich widerspruchsfrei. Was dem einen Mohamed-Vertreter heilig ist, ist dem andern schon mal eher piepe bzw. sternschnuppe. Der Punkt, in dem sie sich zumeist allerdings doch sehr ähnlich sehen, ist ihre tief verinnerlichte Vorliebe für ein Verhalten, welches man auch aus allen andern Stammesgesellschaften kennt: das TTuV, das Täuschen, Tarnen und Verpissen – die vielgepriesene sog. „Taqiyya“, eine sehr praktische Denke, extra hoch und selig abgesegnet durch Suren sonder Zahl (S. 16, Vers 106, S. 40, Vers 28, S. 3, Vers 28), also durch Mohammed da selbst, wenn nicht gar par ordre du mufti Allah HIMSELF (Gott hab ihn sonstwas!).
Da jeder Normalbürger vom Lesen solcher Suren – ich will mich mal vorsichtig ausdrücken – dicke Pickel bekommt, verweise ich hier gern auf einen der bedeutendsten toten Theologen des Islam, auf Herrn Al Ghazali (1059-1111), der den lustigen Erklärbär besser drauf hat als alle andern Nasen zusammen. Und Sportsfreund Al Ghazali erzählt:
„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Da-
her müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“
[Szenenwechsel;
Flötenkonzert von Haschmich Weißderteufel und leise klingeln die Glöckchen]
Seit Wochen hat er ein Problem, beziehungsweise ein Problem mehr: Mastermind Bekir Alboga, deutsch-türkischer – wie man so sagt - Islamwissenschaftler, im Auftrag Erdogans „Türkisch-Islamischer Union der Anstalt für Religion“ Generalsekretär der Ditib
und ebenda „Referatsleiter für interkulturelle und interreligiöse Begegnung“, Sprecher des „Koordinierungsrats der Muslime in Deutschland“ und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden durch sein Wort „Das Kopftuch hat mit Unterdrückung nichts zu tun; manche Frauen sehen damit sogar schöner aus“. D'r Jung hat also ein weiteres Problem. Er muss sich aktuell zu der massenhaften Gewaltandrohung und Bespitzelung seiner Türken durch seine Ditib-Imame was Gutes einfallen lassen.
Bisher hat er nur angedeutet, dass da wohl was gewesen sein könnte, aber die mail aus Ankara wär ja auch falsch adressiert gewesen, eine Panne halt, und im Übrigen wär er missverstanden worden. Man sei jedoch weiterhin um transparente Aufklärung bemüht. Oder so ähnlich.
[Szenenwechsel;
Die letzte Flöte hat geflötet und auch das letzte Glöcklein ausgeklingelt]
Wie wird der Witz wohl weitergehn? Wird Bekir, der Großmeister des orientalischen Diskurs, der Wahrheit den Weg weisen? Wird er als Oberhaupt es überhaupt wollen? Wir wissen es nicht. Eines Tages werden wir wohl klarer sehen. Hören wir gemeinsam ersatzweise und zum Ausklang der Nummer noch einmal das hoffnungvolle Werk „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“. Nun aber in einer rein instrumentalen Version. Und lauschen dabei ein letztes Mal unserm vollweisen Theologen & Sportsfreund Al Ghazali! Unter Umständen beginnen wir dann etwas zu ahnen:
„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Da-
her müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“
Wie alle Religionen, Wahnsysteme und sonstigen Hirngebrechen, Selbstvergötterungen und Kollektiv-Verarschungen ist auch der Islam in sich nicht gänzlich widerspruchsfrei. Was dem einen Mohamed-Vertreter heilig ist, ist dem andern schon mal eher piepe bzw. sternschnuppe. Der Punkt, in dem sie sich zumeist allerdings doch sehr ähnlich sehen, ist ihre tief verinnerlichte Vorliebe für ein Verhalten, welches man auch aus allen andern Stammesgesellschaften kennt: das TTuV, das Täuschen, Tarnen und Verpissen – die vielgepriesene sog. „Taqiyya“, eine sehr praktische Denke, extra hoch und selig abgesegnet durch Suren sonder Zahl (S. 16, Vers 106, S. 40, Vers 28, S. 3, Vers 28), also durch Mohammed da selbst, wenn nicht gar par ordre du mufti Allah HIMSELF (Gott hab ihn sonstwas!).
Da jeder Normalbürger vom Lesen solcher Suren – ich will mich mal vorsichtig ausdrücken – dicke Pickel bekommt, verweise ich hier gern auf einen der bedeutendsten toten Theologen des Islam, auf Herrn Al Ghazali (1059-1111), der den lustigen Erklärbär besser drauf hat als alle andern Nasen zusammen. Und Sportsfreund Al Ghazali erzählt:
„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Da-
her müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“
[Szenenwechsel;
Flötenkonzert von Haschmich Weißderteufel und leise klingeln die Glöckchen]
Seit Wochen hat er ein Problem, beziehungsweise ein Problem mehr: Mastermind Bekir Alboga, deutsch-türkischer – wie man so sagt - Islamwissenschaftler, im Auftrag Erdogans „Türkisch-Islamischer Union der Anstalt für Religion“ Generalsekretär der Ditib
und ebenda „Referatsleiter für interkulturelle und interreligiöse Begegnung“, Sprecher des „Koordinierungsrats der Muslime in Deutschland“ und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden durch sein Wort „Das Kopftuch hat mit Unterdrückung nichts zu tun; manche Frauen sehen damit sogar schöner aus“. D'r Jung hat also ein weiteres Problem. Er muss sich aktuell zu der massenhaften Gewaltandrohung und Bespitzelung seiner Türken durch seine Ditib-Imame was Gutes einfallen lassen.
Bisher hat er nur angedeutet, dass da wohl was gewesen sein könnte, aber die mail aus Ankara wär ja auch falsch adressiert gewesen, eine Panne halt, und im Übrigen wär er missverstanden worden. Man sei jedoch weiterhin um transparente Aufklärung bemüht. Oder so ähnlich.
[Szenenwechsel;
Die letzte Flöte hat geflötet und auch das letzte Glöcklein ausgeklingelt]
Wie wird der Witz wohl weitergehn? Wird Bekir, der Großmeister des orientalischen Diskurs, der Wahrheit den Weg weisen? Wird er als Oberhaupt es überhaupt wollen? Wir wissen es nicht. Eines Tages werden wir wohl klarer sehen. Hören wir gemeinsam ersatzweise und zum Ausklang der Nummer noch einmal das hoffnungvolle Werk „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“. Nun aber in einer rein instrumentalen Version. Und lauschen dabei ein letztes Mal unserm vollweisen Theologen & Sportsfreund Al Ghazali! Unter Umständen beginnen wir dann etwas zu ahnen:
„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Da-
her müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“
12.1.17
Do re mi fa so la ti do
Pardon, ich hatt' nich' dran gedacht! Einfach vergessen! Deshalb wird 's kurz nachgeholt:
10 . Januar - „Internationaler Tag der Blockflöte“!
[Wird oft pol. missbraucht]
10 . Januar - „Internationaler Tag der Blockflöte“!
[Wird oft pol. missbraucht]
11.1.17
Große deutsche Bundespräsidentenheute: Roman Herzog
[Neue Serie, vorgestellt in lockerer Reihenfolge]
Lieber Kerl, praktisch unskandalös, viele sagen ihm nach, er hätte Humor gehabt. Berühmt und hochgelobt für „die Rede seines Lebens“, die sog. „Ruck-Rede“, in der der erschütternde Satz fiel „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen!“
Damals waren - wie auch heute und wohl morgen noch – hin und weg & hellauf begeistert. Von seinem Mut und seinem Ernst, seiner Wortgewalt und Rederei, ja, von diesem einen seinen Ruck-Satz. Und? Wirkung? Hat 's irgendwas gebracht? Is' irgendwas passiert?
Nun, man sollte nach einer solch fulminanten Levitenlesung ja keine Wunder erwarten. Aber so viel kann man schon sagen und darf auch ruhig das allzu arg strapazierte Wort von der Nachhaltigkeit hier in diesem Zusammenhang bemühen: Mittlerweile läuft so ca. jeder 2. Deutsche mit 'nem Rucksack durch die Gegend.
Damals waren - wie auch heute und wohl morgen noch – hin und weg & hellauf begeistert. Von seinem Mut und seinem Ernst, seiner Wortgewalt und Rederei, ja, von diesem einen seinen Ruck-Satz. Und? Wirkung? Hat 's irgendwas gebracht? Is' irgendwas passiert?
Nun, man sollte nach einer solch fulminanten Levitenlesung ja keine Wunder erwarten. Aber so viel kann man schon sagen und darf auch ruhig das allzu arg strapazierte Wort von der Nachhaltigkeit hier in diesem Zusammenhang bemühen: Mittlerweile läuft so ca. jeder 2. Deutsche mit 'nem Rucksack durch die Gegend.
10.1.17
Leitkultur aktuell -[Neue Serie]
'Google news' informiert:
„Berlin/Obrigheim. (stk) Es war der erste offizielle Termin von Bundeskanzlerin Angela Merkel im neuen Jahr. Gestern besuchten 108 Sternsinger das Bundeskanzleramt und brachten ihren Segen für das neue Jahr. Vier davon kamen aus der Seelsorgeeinheit Mosbach-Elz-Neckar, aus Obrigheim. Silas (14) und Samuel (13) Tretter, Corinna Ewers (15) und Mirija Ruff (12) traten für die Erzdiözese Freiburg die Reise nach Berlin an.
Auch Prälat Dr. Klaus Krämer und Pfarrer Dirk Bingener bedankten sich für ...“
Was würden Tick, Trick und Track aus Entenhausen dazu sagen. Wahrscheinlich „?“, „?“ und „?“.
„Berlin/Obrigheim. (stk) Es war der erste offizielle Termin von Bundeskanzlerin Angela Merkel im neuen Jahr. Gestern besuchten 108 Sternsinger das Bundeskanzleramt und brachten ihren Segen für das neue Jahr. Vier davon kamen aus der Seelsorgeeinheit Mosbach-Elz-Neckar, aus Obrigheim. Silas (14) und Samuel (13) Tretter, Corinna Ewers (15) und Mirija Ruff (12) traten für die Erzdiözese Freiburg die Reise nach Berlin an.
Auch Prälat Dr. Klaus Krämer und Pfarrer Dirk Bingener bedankten sich für ...“
Was würden Tick, Trick und Track aus Entenhausen dazu sagen. Wahrscheinlich „?“, „?“ und „?“.
9.1.17
Revolution im Vatikan!
Es geht los! In der Tat! Franziskus macht tatsächlich Ernst. Die Welt hält den Atem an! Heute Nacht ist es passiert! Heute Nacht hat eine neue Zeit angefangen! Und die Ereignisse, sie überstürzen sich! Ja! Der Turm stürzt ein, der Turm stürzt ein, halleluja, der Turm stürzt ein:
„Im Bistum Rom können jetzt wiederverheiratete Geschiedene in bestimmten Fällen die Kommunion empfangen.“
Halleluja!
„Im Bistum Rom können jetzt wiederverheiratete Geschiedene in bestimmten Fällen die Kommunion empfangen.“
Halleluja!
8.1.17
Na, das is doch mal was!
Dpa meldet:
„Kai Diekmann, der Herausgeber der 'BILD'-Gruppe, muss sich gegen den Vorwurf des sexuellen Übergriffs wehren. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam sagte am Freitag, dass eine Anzeige eingegangen sei und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.“
So, so! Der Chef von Europas größter Dreckzeitung, Ermittlungen wegen sexueller Übergriffe! Aber man fragt sich, wieso erst jetzt? Das war doch 15 Jahre lang seine Geschäftsgrundlage!
„Kai Diekmann, der Herausgeber der 'BILD'-Gruppe, muss sich gegen den Vorwurf des sexuellen Übergriffs wehren. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam sagte am Freitag, dass eine Anzeige eingegangen sei und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.“
So, so! Der Chef von Europas größter Dreckzeitung, Ermittlungen wegen sexueller Übergriffe! Aber man fragt sich, wieso erst jetzt? Das war doch 15 Jahre lang seine Geschäftsgrundlage!