Und das hier hat er sich zu seinem Abgang gewünscht, der kleine Wulff:
„Irgendwo über dem Regenbogen, weit oben,
da ist ein Land, das ich einmal in einem Wiegenlied hörte.
Irgendwo über dem Regenbogen sind die Himmel blau
und die Träume, die du wirklich träumst, werden wahr.
Manchmal wünsch ich mich auf einen Stern,
wo ich dann erwache und die Wolken weit hinter mir lasse,
wo Probleme wie Zitronenbonbons schmecken,
hoch über den Schornsteinspitzen -
da wirst du mich finden.
Irgendwo über’m Regenbogen, da fliegen blaue Vögel
und deine Träume … Oh warum –
Oh warum kann ich es nicht?
Wenn ich grüne Bäume sehe oder rote Rosen,
dann seh’ ich sie blühen für mich und für dich.
Und ich denke bei mir selbst:
Was für eine wunderschöne Welt.
Manchmal wünsch ich mich auf einen Stern,
wo ich dann erwache und die Wolken weit hinter mir lasse,
wo Probleme wie Zitronenbonbons schmecken,
hoch über den Schornsteinspitzen -
da wirst du mich finden.
Und ich höre Kinder weinen und sehe sie wachsen.
Sie lernen so viel ...so viel mehr, als wir wissen.
Und ich denke bei mir selbst:
Was für eine wunderschöne Welt.“
Ob der Typ jetzt nun gierig ist, schmierig oder kleinkriminell …
völlig egal.
Das Problem liegt ganz woanders:
Der hat einfach nicht mehr alle Latten am Zaun.
Das Tagebuch
6.3.12
Worte der Woche
Heute von Gerhard Schröder:
„Ich halte Wladimir Putin nach wie vor für einen lupenreinen Demokraten.“
„Ich halte Wladimir Putin nach wie vor für einen lupenreinen Demokraten.“
5.3.12
"Doctor, doctor, there’s something wrong with me"
Nachdem Veronika Stoiber, Tochter von Edmund dem Schmierigen,
ihre Doktormütze an den Nagel hängen musste,
sieht’s jetzt auch bei Dominik ziemlich düster aus, dem Sohn vom Schmierigen.
Aber so ist das nun mal:
Gerade bei den Reinrassigen und Unvermischten fällt der faule Apfel nicht weit vom Stamm.
Aber so ist das nun mal:
Gerade bei den Reinrassigen und Unvermischten fällt der faule Apfel nicht weit vom Stamm.
4.3.12
FDP - Wie geht's, wie steht's?
Na, so wie einem das halt so geht, bei 3 Prozent.
(Das Vertrackte is ja auch, dass die meisten von denen nicht an Gott glauben. Da hilft dann auch kein Beten.)
(Das Vertrackte is ja auch, dass die meisten von denen nicht an Gott glauben. Da hilft dann auch kein Beten.)
3.3.12
Husch, husch, husch im Hindukusch
Laut dpa sind bei einem sunnitischen Selbstmordanschlag in einer Moschee im Norden Pakistans
mindestens 23 Schiiten ums Leben gekommen.
Oder umgekehrt.
Übrigens: Dabei sollen auch einige Exemplare des Korans arg in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Oder wie sagt man? Beleidigt?
Und die ganz große Frage da unten ist jetzt:
Welche Flaggen müssen eigentlich in so nem Fall dran glauben?
Oder umgekehrt.
Übrigens: Dabei sollen auch einige Exemplare des Korans arg in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Oder wie sagt man? Beleidigt?
Und die ganz große Frage da unten ist jetzt:
Welche Flaggen müssen eigentlich in so nem Fall dran glauben?
2.3.12
Achtung! Achtung!
Alle Männer mal hergehört!
Heute ist „Weltgebetstag der Frauen“!
Ja, ja! WELTGEBETSTAG DER FRAUEN !
Aber keine Panik! Wahrscheinlich - so wie ich die Frauen kenne - wird da eh nix bei rumkommen.
Ja, ja! WELTGEBETSTAG DER FRAUEN !
Aber keine Panik! Wahrscheinlich - so wie ich die Frauen kenne - wird da eh nix bei rumkommen.
1.3.12
Es war einmal ...
und zwar am 23. Juni 2010 im ZDF. Da saßen der künftige Bundes-
rabattmarkensammler Christian Wulff und forsche Politkorrespondent Peter Frey beisammen in gemütlicher Runde, und am Ende hatte da der Peter Frey doch noch ne Frage:
„Herr Wulff, ein Ehrensold von 200.000 Euro im Jahr, der Ihnen dann zusteht, und das schon mit 56 oder 61, je nachdem, ob Sie in eine
2. Amtszeit hineingehen: Passt das eigentlich noch in die Zeit oder müssten Sie da nicht eigentlich ein Zeichen fürs Sparen setzen?“
Darauf der Christian wie aus der Pistole geschossen:
„Ich denke, da muss ein Zeichen gesetzt werden. Das wird man verändern müssen. Aber … (Pause) diese Frage, äh … (Pause)
die wird sozusagen, äh … (Pause) find ich jedenfalls … (Pause) berechtigt gestellt. Und sie muss auch beantwortet werden. … (Pause) Dass man dort Abstriche vornimmt ... auch ... (Pause)
finanziell … (Pause) ja, sicher.“
rabattmarkensammler Christian Wulff und forsche Politkorrespondent Peter Frey beisammen in gemütlicher Runde, und am Ende hatte da der Peter Frey doch noch ne Frage:
„Herr Wulff, ein Ehrensold von 200.000 Euro im Jahr, der Ihnen dann zusteht, und das schon mit 56 oder 61, je nachdem, ob Sie in eine
2. Amtszeit hineingehen: Passt das eigentlich noch in die Zeit oder müssten Sie da nicht eigentlich ein Zeichen fürs Sparen setzen?“
Darauf der Christian wie aus der Pistole geschossen:
„Ich denke, da muss ein Zeichen gesetzt werden. Das wird man verändern müssen. Aber … (Pause) diese Frage, äh … (Pause)
die wird sozusagen, äh … (Pause) find ich jedenfalls … (Pause) berechtigt gestellt. Und sie muss auch beantwortet werden. … (Pause) Dass man dort Abstriche vornimmt ... auch ... (Pause)
finanziell … (Pause) ja, sicher.“
29.2.12
Beate Klarsfeld for Präsident!
Meine Stimme hätte se.
Und genug zu tun, Stichwort: Ohrfeigen, hätte se auch.
Die Frage ist nur, ab wann sich so was abnutzt.
Na ja, 'n Versuch wär’s auf jeden Fall wert.
Und 5 Jahre gehen ja auch schnell vorbei.
Und genug zu tun, Stichwort: Ohrfeigen, hätte se auch.
Die Frage ist nur, ab wann sich so was abnutzt.
Na ja, 'n Versuch wär’s auf jeden Fall wert.
Und 5 Jahre gehen ja auch schnell vorbei.
28.2.12
Hart, aber fair
Dieser Tage war Thomas Gottschalk bei Plasbergs „Hart aber fair“ und sprach zum Thema „Berühmt um jeden Preis“:
„Ich kann an jeder Haustür in Deutschland klingeln und dann dort aufs Klo gehen.“
Das mag wohl sein. Von mir bekäm’ er aber kein Klopapier.
„Ich kann an jeder Haustür in Deutschland klingeln und dann dort aufs Klo gehen.“
Das mag wohl sein. Von mir bekäm’ er aber kein Klopapier.