Erster Akt:
Und es begab sich in jener Zeit, dass das Erzbistum Woelki übern gesegneten Daumen 500.000 Euro für die gesammelten Spielschulden eines seiner regressiv-infantilen Brüder latzen musste. ("Der will doch nur spielen" kennt man ja aus ähnlichen Zusammenhängen.)
Zweiter Akt:
Desweiteren begab es sich 3 Jahre später, dass Bistu.Woelki nochens 650.000 Eier drauflatzen musste, diesmal an den fiesen Bruder Fiscus, alldieweil es sich bei den 500.000 um „lohnsteuerpflichtige Zuwendungen“ handelte, die Bruder Rainer Maria abzudrücken – kommt schon mal vor – nur „vergessen hatte“.
Dritter Akt:
Und als ob die 1,15 Millionen Ocken in peinlichen Zeiten wie diesen nicht ausreichten, kam letztens noch raus, dass Woelki & seine hl. Konsorten die heiße Kohle simpel aus dem Sonderfonds abgezweigt hatten, der für die na, na, na? … genau, u.a. für die Missbrauchsnummern erfunden und gedacht worden waren. Und um der unseligen Kirchengeschichte noch die Mitra aufzusetzen: alles im Alleingang ohne Absprache mit dem für so was extra angestellten Domkapitulatorium oder wie der Onkelverein sich nennt. Denn schließlich geht's unserer ewigen Kapelle immer nur um äh ... das Eine ...
***
Das wär‘s doch jetzo eigentlich endlich gewesen! K.o. in 12. Runde! Schlussgong zumindest für Bistu.Woelki.
Aber dagegen spricht, dass dieser Fonds - und das war die ganzen Jahre wohl irgendwie an mir vorbeigeweihraucht – offiziell „BB-Fonds“ hieß und heißt, also, Achtung, ausgesprochen: „Fonds für besondere Bedürfnisse“.
Und nun wissen Sie auch, warum das Versteck-Spiel unter dem Logo "Besondere Bedürfnisse" kein Ende findet:
Die Brüder haben nämlich laut eigenen Statuten eine besondere "Fürsorgepflicht gegenüber den eigenen Brüdern".
Punkt, basta, amen.
p.s.:
Ceterum censeo ...
Das Tagebuch
18.4.22
Back in town
Es geht doch nichts über so ‘nen Kurzurlaub: Sieben Tage ohne überflüssige Zeitungen, ohne überflüssige Diskussionen und ohne überflüssige Tagesschauen, überflüssige Sondersendungen, Brennpunkte und Talkrunden und ohne google-news.de, ohne Ostermärsche, Streitgespräche, Litaneien, Kommentare, Blogereien und Dementis. Und Dementis von Dementis und Dementis von Dementis der Dementis oder sonstige offiziöse Verlautbarungen, … ähm, hab ich irgendwen oder was vergessen?
Ja, topmoderne Völkermorde mit täglich unfassbaren 10 Toten, topmoderne Vernichtungskriege mit dito, nationalistisches Kriegsgekreische von Berufsboxern und Staatspräsidenten, die nur ein T-shirt besitzen, zusammen mit der heillosen Zwangsmeise, der restlichen Weltgemeinschaft unbedingt einen was vom Pferd zu erzählen, und natürlich das identische Volks- und Staatsgequake aus dem Kreml. Dazu kommen noch die deutschen Kriegsberichte mit ihrer ganz eigenen Stoßrichtung, Berichte, in denen es keinen Satz gibt ohne die Wörtchen „offenbar, erfahrungsgemäß und dem Vernehmen nach, vermutlich, höchstwahrscheinlich bzw mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, vom Hörensagen, anscheinend, scheinbar und nach wohl unbestätigten Meldungen.“ Sehr hübsch dann auch der komplette Satz „Ich bin raus. Leider konnten wir die Berichte noch nicht verifizieren.“
Und dabei – und das ist das springende Pünktlein – alles so ohne Belege und Beweise erscheinen zu lassen, als hätte man tatsächlich die Realität wirklichkeitsgemäß beschrieben und nicht die seit Menschengedenken immergleiche, aufgeblasene Mörderpropaganda der immer gleichen Militär- und Machofressen.
(Die Nummer is noch nicht ganz fertig. Aber ihr könnt mich jetzt schon mal alle kreuzweise.)
Ja, topmoderne Völkermorde mit täglich unfassbaren 10 Toten, topmoderne Vernichtungskriege mit dito, nationalistisches Kriegsgekreische von Berufsboxern und Staatspräsidenten, die nur ein T-shirt besitzen, zusammen mit der heillosen Zwangsmeise, der restlichen Weltgemeinschaft unbedingt einen was vom Pferd zu erzählen, und natürlich das identische Volks- und Staatsgequake aus dem Kreml. Dazu kommen noch die deutschen Kriegsberichte mit ihrer ganz eigenen Stoßrichtung, Berichte, in denen es keinen Satz gibt ohne die Wörtchen „offenbar, erfahrungsgemäß und dem Vernehmen nach, vermutlich, höchstwahrscheinlich bzw mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, vom Hörensagen, anscheinend, scheinbar und nach wohl unbestätigten Meldungen.“ Sehr hübsch dann auch der komplette Satz „Ich bin raus. Leider konnten wir die Berichte noch nicht verifizieren.“
Und dabei – und das ist das springende Pünktlein – alles so ohne Belege und Beweise erscheinen zu lassen, als hätte man tatsächlich die Realität wirklichkeitsgemäß beschrieben und nicht die seit Menschengedenken immergleiche, aufgeblasene Mörderpropaganda der immer gleichen Militär- und Machofressen.
(Die Nummer is noch nicht ganz fertig. Aber ihr könnt mich jetzt schon mal alle kreuzweise.)
10.4.22
Der Büchertipp des Monats
Nein, des Jahres bzw. überhaupt:
„Wolfgang Pohrt
Der Intellektuelle als Unruhestifter – Eine Biographie“
von Klaus Bittermann
„Wolfgang Pohrt
Der Intellektuelle als Unruhestifter – Eine Biographie“
von Klaus Bittermann
9.4.22
Morgen ist ein ganz besonderer Tag
Morgen ist „Internationaler Parkinson-Tag.
Was war noch mal Parkinson?
Na, egal. Ich hab ja n ganzen Tag heute, mich zu informieren.
Was war noch mal Parkinson?
Na, egal. Ich hab ja n ganzen Tag heute, mich zu informieren.
8.4.22
Nach unbestätigten Meldungen …
„Man könnte annehmen, man muss annehmen …
Sie hätten gehört, dass offenbar …
Die meisten sollen getötet worden …
Der Geheimdienst spricht von …
Die Frauen, die Kinder und die Alten, alle auf der Flucht …
Da müssen tausende abgeschlachtet worden sein wie Vieh …
Ach, Vergewaltigungen sind normal in diesem Krieg …
Die Menschen hier können nicht mehr weinen …
Wer soll das denn sonst gewesen sein …
Ca., mindestens, ungefähr, man geht davon aus …
Ich bin mir sicher …
Alle Beweise sind vernichtet …
Unvorstellbares Elend …
Die schlimmsten Verbrechen seit dem 2. Weltkrieg …
Ein Vernichtungskrieg …
Ein Völkermord, von Anfang an, der schon seit Jahren …
Tote Kinder ohne Arme, ohne Beine mit ziemlicher Sicherheit …
Die überlebenden Zeugen sind alle … fort ..."
...
p.s.: Ich glaube euch kein Wort.
Sie hätten gehört, dass offenbar …
Die meisten sollen getötet worden …
Der Geheimdienst spricht von …
Die Frauen, die Kinder und die Alten, alle auf der Flucht …
Da müssen tausende abgeschlachtet worden sein wie Vieh …
Ach, Vergewaltigungen sind normal in diesem Krieg …
Die Menschen hier können nicht mehr weinen …
Wer soll das denn sonst gewesen sein …
Ca., mindestens, ungefähr, man geht davon aus …
Ich bin mir sicher …
Alle Beweise sind vernichtet …
Unvorstellbares Elend …
Die schlimmsten Verbrechen seit dem 2. Weltkrieg …
Ein Vernichtungskrieg …
Ein Völkermord, von Anfang an, der schon seit Jahren …
Tote Kinder ohne Arme, ohne Beine mit ziemlicher Sicherheit …
Die überlebenden Zeugen sind alle … fort ..."
...
p.s.: Ich glaube euch kein Wort.
7.4.22
Ach, was ist das schön!
So ‘ne kleine Auszeit.
Noch hammermäßiger wäre se, wenn se auch erzbischöflich vergütet würde.
Noch hammermäßiger wäre se, wenn se auch erzbischöflich vergütet würde.
6.4.22
Was Woelki kann, kann ich schon lange.
Ich habe mir eine kleine geistliche Auszeit genommen. Aber die wird nicht so lange dauern.
Bis denne
w
Bis denne
w
5.4.22
Mist, ich hab gewonnen
Wir hatten gewettet. Und wahrlich, ich sage euch: Es ist nicht schön, am Ende mit den Prognosen immer richtig zu liegen.
Was ist passiert?
Tja, Helmut,
nix is passiert!
Woelki bleibt.
Was ist passiert?
Tja, Helmut,
nix is passiert!
Woelki bleibt.