Manchmal ist 'focus online' doch zu etwas nutze. Und weil es die Aufgabe des Dokumentators ist, die Dokumentation zu machen,
und man den Artikel so, wie er ist, übernehmen kann, hab ich ihn auch so, wie er ist, übernommen. Und ob es sich um 'news' handelt, um 'breaking news', um 'fake news' oder um watweißichwatfürnews, is mir ejaaal. Et is jedenfalls lustig. Here we go:
„Weil eine muslimische Pflegehelferin keine männlichen Patienten waschen wollte, hat ihr Arbeitgeber sie entlassen - mit Recht, wie das Arbeitsgericht Mannheim entschieden hat. Es wies eine Klage der 40-Jährigen am Donnerstag ab.
Nur eine Woche lang hatte die gebürtige Litauerin für den ambulanten Pflegedienst gearbeitet, ehe das Unternehmen sie entließ.
"Ich will doch nur für mein Recht kämpfen zu arbeiten", hatte die Frau erklärt, bevor sie am Donnerstag im Gerichtssaal Platz nahm. Seit 3 Jahren lebe sie in Deutschland und wolle sich nur integrieren, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. In Litauen habe sie Medizin studiert, aber in Deutschland fehle ihr die Arbeitserlaubnis. Deswegen schlage sie sich als Pflegehilfe und hauswirtschaftliche Betreuerin durch. Sie verstehe nicht, warum ein so großes Unternehmen nicht darauf Rücksicht nehmen könne, dass es ihre Religion verbiete, Männer zu waschen.
Richterin Sigrid Bouwhuis betonte jedoch: "Sie können Ihre Religion hierzulande frei ausüben. Aber an Ihrem Arbeitsplatz kann Ihnen nicht alles zurecht gezaubert werden." Sie müsse sich daher an die Spielregeln halten. Außerdem greife in der sechsmonatigen Probezeit kein Kündigungsschutz. Und weil die Frau einen Tag zu spät Klage gegen ihre Entlassung eingereicht habe, sei diese Klage ohnehin unzulässig.“
Salem aleikum.
Das Tagebuch
25.3.17
Aus 1001 Nacht
24.3.17
Neues vom Heiligen Vater
Heut Morgen dacht' ich noch: „Lang nix mehr vom Heiligen Vater gehört.“ Und kaum guck ich in die 'kath.net.', die katholischen Netz- Offenbarungen, da lese ich doch:
„Kleines Mädchen stibitzt Franziskus den Pileolus“
So, so. Da hat also ein kleines Mädchen dem Heiligen Vater seinen Pileolus stibitzt! Den Pileolus. Interessant.
Weiter heißt es:
„Mit herzlichen Lachen reagierte Papst Franziskus, als ein kleines Mädchen ihre Gelegenheit zum Empfang eines Papstkusses in kindlicher Unbefangenheit dazu nutzte, dem Papst den Pileolus zu entführen. Auch die Umgebung des Papstes und sogar sein Sicherheitspersonal konnten sich das Lachen nicht verkneifen. Die kleine Begebenheit spielte sich am vergangenen Mittwoch am Rand der Generalaudienz ab.“
Hm.
„Die Kleine gab den Pileolus ohne Widerstand zurück. Der liebenswerten Szene gelang es, internationale Medienbeachtung zu gewinnen. Das Mädchen wird sich vermutlich ein Leben lang an diese außergewöhnliche Begebenheit erinnern können.“
Ja, wahrscheinlich.
Und wenn Sie mich nun fragen, verehrte Leser und Leserinnen, was denn ein Pileolus ist, sag ich Ihnen: „Sag ich nicht!“ Sie müssen aber jetzt nicht unbedingt wie die irren Pileoten durch die Gegend googeln ; Sie können auch mit Ihrem Zeigefinger hier auf dem XXXXX-Feld bißchen rumrubbeln. Irgendwann kommt's dann. Das Ergebnis.
„Kleines Mädchen stibitzt Franziskus den Pileolus“
So, so. Da hat also ein kleines Mädchen dem Heiligen Vater seinen Pileolus stibitzt! Den Pileolus. Interessant.
Weiter heißt es:
„Mit herzlichen Lachen reagierte Papst Franziskus, als ein kleines Mädchen ihre Gelegenheit zum Empfang eines Papstkusses in kindlicher Unbefangenheit dazu nutzte, dem Papst den Pileolus zu entführen. Auch die Umgebung des Papstes und sogar sein Sicherheitspersonal konnten sich das Lachen nicht verkneifen. Die kleine Begebenheit spielte sich am vergangenen Mittwoch am Rand der Generalaudienz ab.“
Hm.
„Die Kleine gab den Pileolus ohne Widerstand zurück. Der liebenswerten Szene gelang es, internationale Medienbeachtung zu gewinnen. Das Mädchen wird sich vermutlich ein Leben lang an diese außergewöhnliche Begebenheit erinnern können.“
Ja, wahrscheinlich.
Und wenn Sie mich nun fragen, verehrte Leser und Leserinnen, was denn ein Pileolus ist, sag ich Ihnen: „Sag ich nicht!“ Sie müssen aber jetzt nicht unbedingt wie die irren Pileoten durch die Gegend googeln ; Sie können auch mit Ihrem Zeigefinger hier auf dem XXXXX-Feld bißchen rumrubbeln. Irgendwann kommt's dann. Das Ergebnis.
23.3.17
Zum Unterschied zwischen Nord- und Südeuropa
Der nordeuropäische Superökonom und sog. Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem ist nebenbei auch ein sehr cleverer Erklärbär, und zwar ein ganz ein cleverer. Der 'Frankfurter All-Gemeinen', dem cleveren, nordeuropäischen Fachlatt fürs nordeuropäische, clevere Banditentum, erklärte er:
„Ich kann nicht mein ganzes Geld für Schnaps und Frauen ausgeben und anschließend Sie um Unterstützung bitten. Dieses Prinzip gilt auf persönlicher, lokaler, nationaler und eben auch auf europäischer Ebene.“
(Endlich! Hat lange gedauert. Aber jetzt hab ich auch endlich die Komplexität der Europakrise kapiert.)
„Ich kann nicht mein ganzes Geld für Schnaps und Frauen ausgeben und anschließend Sie um Unterstützung bitten. Dieses Prinzip gilt auf persönlicher, lokaler, nationaler und eben auch auf europäischer Ebene.“
(Endlich! Hat lange gedauert. Aber jetzt hab ich auch endlich die Komplexität der Europakrise kapiert.)
22.3.17
betr. Flitzpiepe, Verhältnis Deutschland – Türkei und pipapo[Nur fürs Archiv]
Nachdem ihm Merkel wegen seiner kranken Nazi-Vergleicherei ein wenig Bescheid gestoßen hatte, hat Flitzpiepe, das Großhirn, nun entschieden, seine komischen Ministervögel bis auf Weiteres schön zuhause zu lassen, konnte sich aber 'ne kleine, neue Nazi-Nummer nich' verkneifen:
„Dieses Europa ist das Europa vor dem Zweiten Weltkrieg, ein rassistisches, faschistisches und grausames Europa. Europa kann uns nicht mehr drohen. Von wegen Beitrittsprozess mit der Europäischen Union oder Rücknahmeabkommen. Dies oder jenes. Mit keinem davon können sie uns mehr drohen. Damit ist es nun vorbei,"
und ließ dabei offen, ob er damit die Drohungen oder das Abkommen oder den Beitrittsprozess oder weiß-der-Henker-was meinte.
P.s.:
Und diese ganze Heuchelei, diese permanente,
penetrante Wahrheit- und Ehrlichkeit-Bekotzerei,
das soll jetzt alles was mit dem Islam zu tun haben?
Ich denke, das ist eine Glaubensfrage.
Und ich glaube:
Hier sollte man am besten den Sultan direkt mal selber fragen.
P.p.s.:
Ohne meine Frage zu kennen, erklärte der Sultan dann kurz darauf:
„Wenn Europa seinen Weg so fortsetzt, kann sich kein Europäer in irgendeinem Teil der Welt mehr sicher auf den Straßen bewegen."
Okidoki. Würd' ich aber im Prinzip auch als Antwort durchgehen lassen.
„Dieses Europa ist das Europa vor dem Zweiten Weltkrieg, ein rassistisches, faschistisches und grausames Europa. Europa kann uns nicht mehr drohen. Von wegen Beitrittsprozess mit der Europäischen Union oder Rücknahmeabkommen. Dies oder jenes. Mit keinem davon können sie uns mehr drohen. Damit ist es nun vorbei,"
und ließ dabei offen, ob er damit die Drohungen oder das Abkommen oder den Beitrittsprozess oder weiß-der-Henker-was meinte.
P.s.:
Und diese ganze Heuchelei, diese permanente,
penetrante Wahrheit- und Ehrlichkeit-Bekotzerei,
das soll jetzt alles was mit dem Islam zu tun haben?
Ich denke, das ist eine Glaubensfrage.
Und ich glaube:
Hier sollte man am besten den Sultan direkt mal selber fragen.
P.p.s.:
Ohne meine Frage zu kennen, erklärte der Sultan dann kurz darauf:
„Wenn Europa seinen Weg so fortsetzt, kann sich kein Europäer in irgendeinem Teil der Welt mehr sicher auf den Straßen bewegen."
Okidoki. Würd' ich aber im Prinzip auch als Antwort durchgehen lassen.
21.3.17
Im Märzen der Bauer die Rösslein …
Nee, Quatsch, ich wollt' was anderes mitteilen:
Heute ist „Nouruz“! Nouruz ist das altiranische Neujahrs- und Frühlingsfest der Perser, Kurden und Turkvölker Zentralasiens. Bin mal gespannt, wie viel Tote diesmal dabei rumkommen.
Außerdem feiern wir den „Internationalen Tag gegen Rassismus“, den des „Waldes“, der „Poesie“, der „Hauswirtschaft“, der „Mongoloiden“ und der „Menschenrechte“. Und „Muttertag“! Muttertag allerdings nur in Ägypten.
Hab ich noch was vergessen?
Ja, genau:
„Internationaler Tag des Puppenspiels“.
Es ist bereits 9 Uhr 15, und habe mich noch nicht entschieden, zu welcher Veranstaltung ich heut abend gehe. Vielleicht bleib ich auch zuhause und geh erst morgen vor die Tür. Dann hammer nämlich „Internationalen Welttag der Kriminalitätsopfer“! Der „Weiße Ring“ und „Aktenzeichen XY“ läd ein. Mit Ganoven-Ede! Ede Zimmermann. (Ah, nee, der is' ja schon lange dahin.)
Oder halt zum weltweiten „Weltwassertag“.
Ma' gucken.
Heute ist „Nouruz“! Nouruz ist das altiranische Neujahrs- und Frühlingsfest der Perser, Kurden und Turkvölker Zentralasiens. Bin mal gespannt, wie viel Tote diesmal dabei rumkommen.
Außerdem feiern wir den „Internationalen Tag gegen Rassismus“, den des „Waldes“, der „Poesie“, der „Hauswirtschaft“, der „Mongoloiden“ und der „Menschenrechte“. Und „Muttertag“! Muttertag allerdings nur in Ägypten.
Hab ich noch was vergessen?
Ja, genau:
„Internationaler Tag des Puppenspiels“.
Es ist bereits 9 Uhr 15, und habe mich noch nicht entschieden, zu welcher Veranstaltung ich heut abend gehe. Vielleicht bleib ich auch zuhause und geh erst morgen vor die Tür. Dann hammer nämlich „Internationalen Welttag der Kriminalitätsopfer“! Der „Weiße Ring“ und „Aktenzeichen XY“ läd ein. Mit Ganoven-Ede! Ede Zimmermann. (Ah, nee, der is' ja schon lange dahin.)
Oder halt zum weltweiten „Weltwassertag“.
Ma' gucken.
20.3.17
ad 1) Arschlöcher für Deutschland!ad 2) Arschlöcher für die Türkei!
ad 1)
Dpa meldet:
„Die Alternative für Deutschland (AfD) hat zu Unrecht den Ruf, eine Partei der Abgehängten zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mit Sitz in Köln.
Drei Forscher haben alle aktuell verfügbaren Daten über Sympathisanten der Partei herangezogen, wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtete. Herausgefunden haben sie, dass die AfD in der Mitte der Gesellschaft zu Hause ist. Die These von der Prekariatspartei habe zu keinem Zeitpunkt seit ihrer Gründung 2013 zugetroffen, schreiben die Autoren. Sie sei eine „Partei der sich aus geliefert fühlenden Durchschnittsverdiener“.
Dabei hätte ein kurzer Blick auf das humanoide Durchschnittsgesäß schon gereicht: Das Arschloch sitzt immer in der Mitte.
= = = * * ~ + ~ * * = = =
ad 2)
Flitzpiepe Erdogan auf einer anatolischen Kundgebung über bzw. zu Angela Merkel:
„Du benutzt gerade Nazi-Methoden. Und gegen wen? Gegen meine türkischen Brüder in Deutschland und die Minister.“
Null Ahnung, was Faschismus ist, ausländische Regierungsmitglieder duzen, die eigenen Staatsbürger als Brüder bezeichnen und stammesgemäß die Schwestern einfach für nicht-existent erklären! Das nenn' ich eine stramme Leistung: In zweieinhalb Sätzen vier veritable Beweise für die Richtigkeit des Marxschen Diktums vom „barbarischen Idiotismus des Landlebens“.
Dpa meldet:
„Die Alternative für Deutschland (AfD) hat zu Unrecht den Ruf, eine Partei der Abgehängten zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mit Sitz in Köln.
Drei Forscher haben alle aktuell verfügbaren Daten über Sympathisanten der Partei herangezogen, wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtete. Herausgefunden haben sie, dass die AfD in der Mitte der Gesellschaft zu Hause ist. Die These von der Prekariatspartei habe zu keinem Zeitpunkt seit ihrer Gründung 2013 zugetroffen, schreiben die Autoren. Sie sei eine „Partei der sich aus geliefert fühlenden Durchschnittsverdiener“.
Dabei hätte ein kurzer Blick auf das humanoide Durchschnittsgesäß schon gereicht: Das Arschloch sitzt immer in der Mitte.
= = = * * ~ + ~ * * = = =
ad 2)
Flitzpiepe Erdogan auf einer anatolischen Kundgebung über bzw. zu Angela Merkel:
„Du benutzt gerade Nazi-Methoden. Und gegen wen? Gegen meine türkischen Brüder in Deutschland und die Minister.“
Null Ahnung, was Faschismus ist, ausländische Regierungsmitglieder duzen, die eigenen Staatsbürger als Brüder bezeichnen und stammesgemäß die Schwestern einfach für nicht-existent erklären! Das nenn' ich eine stramme Leistung: In zweieinhalb Sätzen vier veritable Beweise für die Richtigkeit des Marxschen Diktums vom „barbarischen Idiotismus des Landlebens“.
18.3.17
Verfickt euch!
Ich dachte schon, es gäb' kein and'res Thema mehr!
Und weil's so lustig is' – und fällt's mir noch so schwer:
die ganze Nummer ohne meinen Kommentär -
500 Jahre nach Luther,
nichts hat sich da veränder-
t,
'Rheinische Post',
bitte sehr!
„Düsseldorf
Kondom-Aktion sorgt in der Kirche für Ärger
Mit harscher Kritik und der klaren Ansage, dass sich eine solche Aktion nicht wiederholen darf, reagieren Kirchenobere auf eine inzwischen gestoppte Aktion der evangelischen Jugend im Rheinland. Von Jörg Janssen
Bei dem von der Jugendkirche an der Akademiestraße mitentwickelten Projekt zum Reformationsjubiläum waren Kondom-Verpackungen mit Luther zugeschriebenen Sprüchen bedruckt worden. Doppeldeutig hieß es unter anderem: "Hier stehe ich und kann nicht anders" oder "Für Huren und Heilige". Ein Link hatte zudem auf eine Internet-Seite verwiesen, auf der Historisches rund um die Sprüche, Luther und die Reformation nachzulesen war.
Erreicht hatten die Präservative nach Kirchenangaben bislang nur in der Jugendarbeit engagierte Mitarbeiter ("Multiplikatoren"). Die Verteilung an die eigentliche Zielgruppe habe man rechtzeitig gestoppt. Die Kondome seien "sofort vor Ort" zu vernichten, hatte der Oberkirchenrat Klaus Eberl, in der rheinischen Landeskirche Leiter der Abteilung "Erziehung und Bildung", den Superintendenten geschrieben und das Ganze einen "Fehlgriff" genannt.
Noch schärfer geht Landesjugendpfarrerin Simone Enthöfer mit den Verantwortlichen ins Gericht. Die Sprüche seien "sexistisch" und ver letzten "die Würde von Männern und Frauen, Mädchen und Jungen gleichermaßen". Zudem seien sie geeignet, "Opfer sexueller Gewalt zu retraumatisieren".“
Und weil's so lustig is' – und fällt's mir noch so schwer:
die ganze Nummer ohne meinen Kommentär -
500 Jahre nach Luther,
nichts hat sich da veränder-
t,
'Rheinische Post',
bitte sehr!
„Düsseldorf
Kondom-Aktion sorgt in der Kirche für Ärger
Mit harscher Kritik und der klaren Ansage, dass sich eine solche Aktion nicht wiederholen darf, reagieren Kirchenobere auf eine inzwischen gestoppte Aktion der evangelischen Jugend im Rheinland. Von Jörg Janssen
Bei dem von der Jugendkirche an der Akademiestraße mitentwickelten Projekt zum Reformationsjubiläum waren Kondom-Verpackungen mit Luther zugeschriebenen Sprüchen bedruckt worden. Doppeldeutig hieß es unter anderem: "Hier stehe ich und kann nicht anders" oder "Für Huren und Heilige". Ein Link hatte zudem auf eine Internet-Seite verwiesen, auf der Historisches rund um die Sprüche, Luther und die Reformation nachzulesen war.
Erreicht hatten die Präservative nach Kirchenangaben bislang nur in der Jugendarbeit engagierte Mitarbeiter ("Multiplikatoren"). Die Verteilung an die eigentliche Zielgruppe habe man rechtzeitig gestoppt. Die Kondome seien "sofort vor Ort" zu vernichten, hatte der Oberkirchenrat Klaus Eberl, in der rheinischen Landeskirche Leiter der Abteilung "Erziehung und Bildung", den Superintendenten geschrieben und das Ganze einen "Fehlgriff" genannt.
Noch schärfer geht Landesjugendpfarrerin Simone Enthöfer mit den Verantwortlichen ins Gericht. Die Sprüche seien "sexistisch" und ver letzten "die Würde von Männern und Frauen, Mädchen und Jungen gleichermaßen". Zudem seien sie geeignet, "Opfer sexueller Gewalt zu retraumatisieren".“
17.3.17
betr. Flitzpiepe Erdogan -Eigentlich hab ich keine Lust mehr …
… aber muss wohl sein:
„Von hier aus appelliere ich an meine Bürger und Brüder in Europa: Da wo ihr arbeitet und lebt, ist nun Eure Heimat.
Gründet noch mehr Betriebe.
Schickt Eure Kinder in bessere Schulen.
Lasst Eure Familien in besseren Stadtteilen leben.
Steigt in die besten Autos.
Wohnt in den schönsten Häusern.
Macht nicht drei, sondern fünf Kinder,
denn Ihr seid die Zukunft Europas.
Das wird die beste Antwort sein, die Ihr auf das faschistische Europa, die Unverschämtheiten, Feindseligkeiten und Ungerechtigkeiten, die man Euch antut, geben könnt.“
Wird allmählich Zeit für die Klapse.
„Von hier aus appelliere ich an meine Bürger und Brüder in Europa: Da wo ihr arbeitet und lebt, ist nun Eure Heimat.
Gründet noch mehr Betriebe.
Schickt Eure Kinder in bessere Schulen.
Lasst Eure Familien in besseren Stadtteilen leben.
Steigt in die besten Autos.
Wohnt in den schönsten Häusern.
Macht nicht drei, sondern fünf Kinder,
denn Ihr seid die Zukunft Europas.
Das wird die beste Antwort sein, die Ihr auf das faschistische Europa, die Unverschämtheiten, Feindseligkeiten und Ungerechtigkeiten, die man Euch antut, geben könnt.“
Wird allmählich Zeit für die Klapse.