„Kardinal Meisner vom Blitz getroffen“
Na! Det wär’ doch mal ’ne Meldung!
Das Tagebuch
26.12.11
Zwischen den Tagen
25.12.11
Gedanken zum Weihnachtsfest – Teil II
Mark Twain:
„Wenn ich noch einmal ‚Stille Nacht, heilige Nacht’ höre,
kann ich für nichts mehr garantieren.“
Und Simone de Beauvoir sagt:
„Man wendet sein Gesicht dem Christbaum zu,
um die Verwandten nicht sehen zu müssen.“
Und Christian Wulff?
Christian Wulff meint:
„Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.“
„Wenn ich noch einmal ‚Stille Nacht, heilige Nacht’ höre,
kann ich für nichts mehr garantieren.“
Und Simone de Beauvoir sagt:
„Man wendet sein Gesicht dem Christbaum zu,
um die Verwandten nicht sehen zu müssen.“
Und Christian Wulff?
Christian Wulff meint:
„Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.“
24.12.11
Alle Jahre wieder:Gedanken zum Weihnachtsfest – Teil I
Heute von Charles Bukowski:
„Weihnachten ist wie das Klorauschen der Nachbarn. Irgendwann hat man sich dran gewöhnt.“
So, und morgen, liebe Kinder, erzählen uns Mark Twain und Simone de Beauvoir, was sie von all dem halten.
„Weihnachten ist wie das Klorauschen der Nachbarn. Irgendwann hat man sich dran gewöhnt.“
So, und morgen, liebe Kinder, erzählen uns Mark Twain und Simone de Beauvoir, was sie von all dem halten.
23.12.11
„Es tut mir leid.“ (Christian Wulff)
2 Tage vor dem heiligen Christkindl-Feste hat der liebe Christian nun die Hose runtergelassen
und sich vor laufender Kamera erleichtert. Und damit dem allgemeinen Spaß ein Ende gesetzt.
Schade.
So bleibt uns nur ein etwas in die Tage gekommener kleiner Scherz, den ich hier noch mal zum Besten geben möchte. Bitte sehr:
"Kommt n armer Cowboy in nen Saloon und setzt sich an n Tresen. Sagt der Wirt:
'Hey! Wenn de nen Schluck aus dem Spucknapf hier trinkst, kriegste n Dollar von mir!'
Der arme Cowboy, arm, wie er ist, fackelt nicht lange und schlürft – gluckedigluck – den ganzen Spucknapf leer, bis auf den Grund.
'Hey! Du hätt's doch nur einen Schluck nehmen müssen', sagt der Wirt da.
'Ja, ja, ich weiß', meint der Cowboy. 'Aber ... aber das hat alles irgendwie so … zusammengehangen.'"
Sehense, und es tut mir auch leid.
Aber der fällt mir jetzt immer ein, wenn ich diesen Christian Wulff seh …
So bleibt uns nur ein etwas in die Tage gekommener kleiner Scherz, den ich hier noch mal zum Besten geben möchte. Bitte sehr:
"Kommt n armer Cowboy in nen Saloon und setzt sich an n Tresen. Sagt der Wirt:
'Hey! Wenn de nen Schluck aus dem Spucknapf hier trinkst, kriegste n Dollar von mir!'
Der arme Cowboy, arm, wie er ist, fackelt nicht lange und schlürft – gluckedigluck – den ganzen Spucknapf leer, bis auf den Grund.
'Hey! Du hätt's doch nur einen Schluck nehmen müssen', sagt der Wirt da.
'Ja, ja, ich weiß', meint der Cowboy. 'Aber ... aber das hat alles irgendwie so … zusammengehangen.'"
Sehense, und es tut mir auch leid.
Aber der fällt mir jetzt immer ein, wenn ich diesen Christian Wulff seh …
22.12.11
Die gute Nachricht (Neue Serie)
Man hat sich ja schon fast daran gewöhnt. Wenn man die Zeitung aufschlägt: Nur noch schlimme Nachrichten! Tag für Tag, Seite für Seite eine schlimme Nachricht nach der anderen! Schlimm! Selbst
in der besinnlichen Vorweihnachtszeit scheinen die Zeitungsmacher sich gegenseitig überbieten zu wollen mit der übertriebenen Zur-
schaustellung schlimmster Nachrichten.
Aber manches Mal kommt selbst der Kölner Stadtanzeiger nicht umhin, auch eine gute Nachricht zu vermelden. So wie heute z.B.:
„Laut einer Umfrage sind eine Million Christen in Deutschland ent-
schlossen, aus ihren jeweiligen Kirchen auszutreten. Addiere man diejenigen hinzu, die über einen Austritt nachdächten, ergebe sich ein Schwundpotential von mehr als fünfeinhalb Millionen.“
Und in einer anderen Publikation war heute zu lesen, dass „Weihrauch knapp wird.“
Weiter hieß es dort:
„In 50 Jahren könnte die Zahl der Weihrauchbäume um 90 Prozent schrumpfen, die Weihrauch-Produktion wäre dann endgültig dem Untergang geweiht.“
Ja, alles wird gut. Denn wie sang schon der deutsche Religions-
philosoph Mike Krüger:
„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.“
in der besinnlichen Vorweihnachtszeit scheinen die Zeitungsmacher sich gegenseitig überbieten zu wollen mit der übertriebenen Zur-
schaustellung schlimmster Nachrichten.
Aber manches Mal kommt selbst der Kölner Stadtanzeiger nicht umhin, auch eine gute Nachricht zu vermelden. So wie heute z.B.:
„Laut einer Umfrage sind eine Million Christen in Deutschland ent-
schlossen, aus ihren jeweiligen Kirchen auszutreten. Addiere man diejenigen hinzu, die über einen Austritt nachdächten, ergebe sich ein Schwundpotential von mehr als fünfeinhalb Millionen.“
Und in einer anderen Publikation war heute zu lesen, dass „Weihrauch knapp wird.“
Weiter hieß es dort:
„In 50 Jahren könnte die Zahl der Weihrauchbäume um 90 Prozent schrumpfen, die Weihrauch-Produktion wäre dann endgültig dem Untergang geweiht.“
Ja, alles wird gut. Denn wie sang schon der deutsche Religions-
philosoph Mike Krüger:
„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.“
21.12.11
Noch 4 Tage!
Bis zur Weihnachtsansprache von unserem Bundesweihnachtsmann.
Und ich bin mir sicher: Sie wird sehr lustig.
Und ich bin mir sicher: Sie wird sehr lustig.
20.12.11
Aufs Volk ist Verlass
70 Prozent der Deutschen stehen hinter ihrem Bundespräsidenten.
Es stinkt zwar alles n bisschen nach Guttenberg, aber was soll’s. Wie heißt es so schön:
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
19.12.11
Und hiermit erteile ich noch mal
dem Bundespräsidenten das Wort
Zwo, drei vier:
„Vertrauen ist unersetzlich. Es ist schwer zu erreichen, aber leicht zu zerstören. Auf Vertrauen kommt es an.“
Ramtamtam, ramtamtam und:
„Wir müssen ehrlich miteinander und mit uns selbst sein.“
Hollderadioooh!
Und jetzt der Refrain!
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
„Vertrauen ist unersetzlich. Es ist schwer zu erreichen, aber leicht zu zerstören. Auf Vertrauen kommt es an.“
Ramtamtam, ramtamtam und:
„Wir müssen ehrlich miteinander und mit uns selbst sein.“
Hollderadioooh!
Und jetzt der Refrain!
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
18.12.11
Christian Wulff – Wat is dat eigentlich für einer?
Nun, in der von ihm autorisierten Biographie heißt es:
»Als Schüler hatte er in seinem Zimmer Poster von Helmut Kohl an der Wand!«
Das müsste ja wohl reichen.
Und wie man weiß: Erzählen kann er auch ganz gut, der Christian:
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«
»Als Schüler hatte er in seinem Zimmer Poster von Helmut Kohl an der Wand!«
Das müsste ja wohl reichen.
Und wie man weiß: Erzählen kann er auch ganz gut, der Christian:
»Was mir Kraft gibt, das ist die Herzenswärme der einfachen Leute.«