Ich wollte mir gestern mal die ganze Sendung anschauen.
Ich hab's nicht geschafft.
Das Tagebuch
17.5.10
Germany's next Topmodel
15.5.10
60 Jahre Thomas Gottschalk
Zur Feier des Tages erklärte der Thommy, der beliebteste und erfolgreichste der Öffentlich-Rechtlichen, noch mal den Sinn des televisionären Janzen:
"Ich bin eine Quotenhure. Ich gebe der Kundschaft, was sie will.
Ich stell mich dahin und mache was, was die Welt nicht braucht."
Und niemand widersprach.
"Ich bin eine Quotenhure. Ich gebe der Kundschaft, was sie will.
Ich stell mich dahin und mache was, was die Welt nicht braucht."
Und niemand widersprach.
13.5.10
Heimatkunde – heute: Berlin
Eine besonders neugierige Journalistin aus der Redaktionsstube
der eh schon neugierigen BILD-Zeitung hatte einen tollen Einfall!
Und zwar hat sie sich eine afghanische Burka übergezogen und
ist in dem Aufzug 'nen vollen Tag lang durch Berlin geschleiert –
um rauszufinden, erstens: was das mit ihr selbst so macht, und zweitens: wie die andern dann wohl gucken würden. (Was natür-
lich schwierig war, weil sie selber kaum was sah. Egal.)
Richtig brenzlig wurd's aber nur, als sie an einer gut besuchten Trinkhalle vorbeikam und dann die Worte vernahm:
"Ausziehn! Ausziehn!"
Und einer lallte ihr noch hinterher:
"Arm! Ganz arm! Aber sexy!"
der eh schon neugierigen BILD-Zeitung hatte einen tollen Einfall!
Und zwar hat sie sich eine afghanische Burka übergezogen und
ist in dem Aufzug 'nen vollen Tag lang durch Berlin geschleiert –
um rauszufinden, erstens: was das mit ihr selbst so macht, und zweitens: wie die andern dann wohl gucken würden. (Was natür-
lich schwierig war, weil sie selber kaum was sah. Egal.)
Richtig brenzlig wurd's aber nur, als sie an einer gut besuchten Trinkhalle vorbeikam und dann die Worte vernahm:
"Ausziehn! Ausziehn!"
Und einer lallte ihr noch hinterher:
"Arm! Ganz arm! Aber sexy!"
11.5.10
Öldilemma im Golf von Mexiko
Nachdem bis dato alle Versuche von BP in die Hose gegangen sind, die Bohrlöcher zu stopfen, hat der Spritkonzern auf seiner Website nun einen Wettbewerb ausgerufen. Jeder, der 'ne richtig gute Idee hätte, solle sich melden. Wär dringend.
Stand jedenfalls in der Zeitung.
Jetzt sagen Sie, meine Damen und Herren:
"Ja, ja. Et steht viel in der Zeitung!"
Dann sag ich:
"Ja, ja, natürlich steht viel in der Zeitung. Aber ... kann doch sein?"
Stand jedenfalls in der Zeitung.
Jetzt sagen Sie, meine Damen und Herren:
"Ja, ja. Et steht viel in der Zeitung!"
Dann sag ich:
"Ja, ja, natürlich steht viel in der Zeitung. Aber ... kann doch sein?"
8.5.10
Neues von der katholischen Fummelfront
Papst Benedikt und Walter Mixa haben sich getrennt.
(Ja, der Benedikt war wohl ziemlich sauer auf den Walter, weil ihm der Walter die Beziehung zu einem Messdiener verheimlicht hatte. Kann man ja auch verstehen.)
(Ja, der Benedikt war wohl ziemlich sauer auf den Walter, weil ihm der Walter die Beziehung zu einem Messdiener verheimlicht hatte. Kann man ja auch verstehen.)
7.5.10
Husch, husch, husch im Hindukusch
Der Bundeswehrbeauftragte Herr Robbe zur Lageverbesserung der Soldaten im Husch-husch-Hindukusch. Die taz fragt:
»Und Sie haben ja auch kostenlose Zoobesuche für die Soldaten vorgeschlagen ...«
Darauf Herr Robbe:
»Richtig. Und ich denke ebenso an kostenlose Theaterbesuche,
an Tickets für Sportveranstaltungen. Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.«
Darauf die taz:
»Wie wollen Sie denn den Austausch mit Künstlern und Intellektu-
ellen organisieren?"
Darauf der Robbe:
»Ich habe die Schirmherrschaft für die Initiative „Frontkultur“ über-
nommen. Unter diesem provokanten Titel versuchen junge Künstler beispielsweise, Kultur in den Einsatz zu bringen. Ende Mai wird z.B. in Masar-i-Scharif ein szenischer Liederabend von Karl Valentin auf-
geführt.«
So, so … von Karl Valentin! Und ich dachte immer, der wär schon lange tot. Egal.
Was ich eigentlich sagen wollte: Dieser Mohnanbau da unten, der spielt inzwischen, glaub ich, auch ne immer größere Rolle...
»Und Sie haben ja auch kostenlose Zoobesuche für die Soldaten vorgeschlagen ...«
Darauf Herr Robbe:
»Richtig. Und ich denke ebenso an kostenlose Theaterbesuche,
an Tickets für Sportveranstaltungen. Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.«
Darauf die taz:
»Wie wollen Sie denn den Austausch mit Künstlern und Intellektu-
ellen organisieren?"
Darauf der Robbe:
»Ich habe die Schirmherrschaft für die Initiative „Frontkultur“ über-
nommen. Unter diesem provokanten Titel versuchen junge Künstler beispielsweise, Kultur in den Einsatz zu bringen. Ende Mai wird z.B. in Masar-i-Scharif ein szenischer Liederabend von Karl Valentin auf-
geführt.«
So, so … von Karl Valentin! Und ich dachte immer, der wär schon lange tot. Egal.
Was ich eigentlich sagen wollte: Dieser Mohnanbau da unten, der spielt inzwischen, glaub ich, auch ne immer größere Rolle...
6.5.10
Der Bundeswehrbeauftragte ...
... Herr Reinhold Robbe im Gespräch mit der taz:
"Anfang der Siebzigerjahre habe ich den Kriegsdienst verweigert, weil ich nicht auf meine Verwandten in Erfurt und Karl-Marx-Stadt schiessen wollte. Diese Lage hat sich seit 1990 fundamental ver-
ändert."
"Anfang der Siebzigerjahre habe ich den Kriegsdienst verweigert, weil ich nicht auf meine Verwandten in Erfurt und Karl-Marx-Stadt schiessen wollte. Diese Lage hat sich seit 1990 fundamental ver-
ändert."
3.5.10
Peter Maffay(Reicht als Überschrift)
Peter Maffay hat am Wochenende auf einer CDU-Veranstaltung erklärt, er werde Jürgen Rüttgers wählen.
Damit ist Peter Maffay für mich nun ein für alle Mal - jawohl, und
ich wiederhole es: ein für alle Mal - GE STOR BEN !
Damit ist Peter Maffay für mich nun ein für alle Mal - jawohl, und
ich wiederhole es: ein für alle Mal - GE STOR BEN !