Dazu ist, so mein ganz persönlicher Glaube, mittlerweile wohl alles gesagt und vom Wachturm gesungen worden und wurde seitdem ungezählte 100 000 Male bis zum Erbrechen wiederholt.
Trotzdem und um in der aufgeheizten Stimmung im Lande den Ball mal flach zu halten, will ich hier zum Abschluss der Debatte dem deutschen Islamwissenschaftler (Ich weiß gar nicht, wer sich diese Berufsbezeichnung ausgedacht hat) und langjährigen Vorsitzenden der DITIB, Herrn Bekir Alboga, das Wort erteilen. Und so laßt uns aus berufenem Munde vernehmen, was Sache ist:
„Das Kopftuch hat mit Diskriminierung der Frauen nichts zu tun. Manche Frauen werden dadurch sogar schöner.“
P.s.:
Wer sich nicht so gern am weltweiten „World Hijab Day“ beteiligen möchte, kann ja zu den Veranstaltungen des ebenfalls heute stattfindenden internationalen „No Hijab Day“ gehen.
Das Tagebuch
31.1.23
Aus der Serie„Das hatten wa noch nich“
Der 'Kölner Stadtanzeiger' meldet auf seiner „Panorama“-Seite, die bei anderen „Krims-Krams“, „Aus aller Welt“ oder sonst wie heißt:
„Radioaktive Kapsel vom Laster gefallen
In Australien suchen Behörden fieberhaft nach einem Behälter mit Cäsium 137“
Auf einer Strecke von 1400 Kilometern durchforsten nun ausgesuchte Durchförster, sog. Spezialisten mit Strahlen- und Metalldedektoren die von Gott verlassene Gegend nach einer ca. 4 Millimeter großen Hülse. Der britisch-australische Bergbauriese Rio Tinto hat sich dafür schon mal vorsorglich entschuldigt und warnt, wer das hochradioaktive Teilchen findet, sollte auf jeden Fall die Finger davon lassen. Das wär nur was für ausgesuchte Bergbauriesen.
„Radioaktive Kapsel vom Laster gefallen
In Australien suchen Behörden fieberhaft nach einem Behälter mit Cäsium 137“
Auf einer Strecke von 1400 Kilometern durchforsten nun ausgesuchte Durchförster, sog. Spezialisten mit Strahlen- und Metalldedektoren die von Gott verlassene Gegend nach einer ca. 4 Millimeter großen Hülse. Der britisch-australische Bergbauriese Rio Tinto hat sich dafür schon mal vorsorglich entschuldigt und warnt, wer das hochradioaktive Teilchen findet, sollte auf jeden Fall die Finger davon lassen. Das wär nur was für ausgesuchte Bergbauriesen.
30.1.23
Mit Maaßen oder auch ohne
Der bekennende CDU-Nazi und ehemalige Verfassungsschutzpräsident Dr. Hans-Georg Maaßen, hat sich bei seiner Partei wieder ein wenig unbeliebt gemacht. Am Wochenende ist er nicht nur mit 95 Prozent zum neuen Vorsitzenden der kreuzreaktionären Werte-Union gewählt worden, auch seine Äußerungen zur Migrationspolitik der Ampel wurden in der CDU/CSU augenblicklich als nicht gerade zielführend empfunden. Er sehe hier einen Rassismus gegen Weiße:
„Diesen nicht anzuerkennen, ist Ausdruck einer rotgrünen Rassenlehre, nach der Weiße als minderwertige Rasse angesehen werden und man deshalb arabische und afrikanische Männer ins Land holen müsse.“
Wegen solcher und ähnlicher Weisheiten aus Goebbels‘ Zettelkasten erklärte der große deutsche Oppositionsführer Merz in geselliger Runde, nu sei aber Schluss mit lustig, der Maaßen solle endgültig von sich aus aus der Partei austreten. Denn, so der Merz weiter:
„Ein Parteiausschluss ist nicht ganz so einfach.“
Und zwar aus einem ganz einfachen Grund, den der Merz allerdings nicht verraten hat: All die Nazi-Sprüche können dem Maaßen gar nicht als parteischädigendes Verhalten ausgelegt werden, weil viel zu viele in der CDU/CSU die auch genauso unterschreiben würden.
Doch der einigermaßen normale, interessierte Mitbürger ist derweil natürlich etwas irritiert und fragt sich, ja, was muss der Mann denn sonst noch alles tun? Nun, er könnte für einen befreundeten Immobilienkonzern in seiner Freizeit – er ist ja momentan Rentner – aus Streichhölzern ein kleines Modell einer modernen Konzentrationslager-Anlage basteln. Er könnte aufgrund seiner guten Drähte zur internationalen Waffenlobby – und auch das wäre zeitlich durchaus drin – einen Volksbewaffnungsplan entwerfen, zur Unterstützung unserer Antiterror-, Antischleuser- und Antibimbo-Einheiten an den Grenzen Europas. Er könnte auch als Ghostwriter den 2. und 3. Band des seinerzeit sehr berühmten Hitler-Buches „Mein Kampf“, worauf ja alle gewartet hatten, zusammenpinseln. Aber selbst, wenn er das alles fertig brächte, hätte ein Parteiausschlussverfahren in der CDU/CSU keine Chance. Es sind halt Brüder im Geiste. Und auch bei Brüdern im Geiste ist das Blut dicker als Wasser. Und in diesem Fall auch noch einer so doof wie der andere.
***
Und noch kurz zum Tatort
Es ging um Hooligans und deren Hobbies. Ich hätte nichts dagegen, wenn sich die Polizei nicht immer in die inneren Angelegenheiten dieser Leute einmischten. (Mir gingen die alle, so wie se da waren, und zwar von Anfang an auf den Sack. Nach 10 Minuten blutigster Rumbalgerei und vernuschelter Dialoge hab ich mich dann auch verabschiedet.)
„Diesen nicht anzuerkennen, ist Ausdruck einer rotgrünen Rassenlehre, nach der Weiße als minderwertige Rasse angesehen werden und man deshalb arabische und afrikanische Männer ins Land holen müsse.“
Wegen solcher und ähnlicher Weisheiten aus Goebbels‘ Zettelkasten erklärte der große deutsche Oppositionsführer Merz in geselliger Runde, nu sei aber Schluss mit lustig, der Maaßen solle endgültig von sich aus aus der Partei austreten. Denn, so der Merz weiter:
„Ein Parteiausschluss ist nicht ganz so einfach.“
Und zwar aus einem ganz einfachen Grund, den der Merz allerdings nicht verraten hat: All die Nazi-Sprüche können dem Maaßen gar nicht als parteischädigendes Verhalten ausgelegt werden, weil viel zu viele in der CDU/CSU die auch genauso unterschreiben würden.
Doch der einigermaßen normale, interessierte Mitbürger ist derweil natürlich etwas irritiert und fragt sich, ja, was muss der Mann denn sonst noch alles tun? Nun, er könnte für einen befreundeten Immobilienkonzern in seiner Freizeit – er ist ja momentan Rentner – aus Streichhölzern ein kleines Modell einer modernen Konzentrationslager-Anlage basteln. Er könnte aufgrund seiner guten Drähte zur internationalen Waffenlobby – und auch das wäre zeitlich durchaus drin – einen Volksbewaffnungsplan entwerfen, zur Unterstützung unserer Antiterror-, Antischleuser- und Antibimbo-Einheiten an den Grenzen Europas. Er könnte auch als Ghostwriter den 2. und 3. Band des seinerzeit sehr berühmten Hitler-Buches „Mein Kampf“, worauf ja alle gewartet hatten, zusammenpinseln. Aber selbst, wenn er das alles fertig brächte, hätte ein Parteiausschlussverfahren in der CDU/CSU keine Chance. Es sind halt Brüder im Geiste. Und auch bei Brüdern im Geiste ist das Blut dicker als Wasser. Und in diesem Fall auch noch einer so doof wie der andere.
***
Und noch kurz zum Tatort
Es ging um Hooligans und deren Hobbies. Ich hätte nichts dagegen, wenn sich die Polizei nicht immer in die inneren Angelegenheiten dieser Leute einmischten. (Mir gingen die alle, so wie se da waren, und zwar von Anfang an auf den Sack. Nach 10 Minuten blutigster Rumbalgerei und vernuschelter Dialoge hab ich mich dann auch verabschiedet.)
29.1.23
Und nun, meine Damen und Herren,kommen wir zu einem ganz anderen Thema
Bob Dylan!
Sie ist da! Die 17. Folge der Bootleg Serie:
Fragments - Die Aufnahme-Sessions von „Time out of Mind (1996-1997)"
Und David Crosby ist gestorben.
Sie ist da! Die 17. Folge der Bootleg Serie:
Fragments - Die Aufnahme-Sessions von „Time out of Mind (1996-1997)"
Und David Crosby ist gestorben.
28.1.23
Tusch, Rakete, Leo! Und Abmarsch!
Manchmal braucht man schon eine gehörige Portion Phantasie und Einfühlungsvermögen, um auch nur annähernd zu begreifen, was bestimmten, selbst ernannten Antirassisten durch die dunkle Birne rauscht. Bei unsern kölschen Kiez- und Veedels-Philosophen von „Arsch-huh“ war es noch relativ simpel. Da ging es nur gegen die sattsam bekannten Neonazifressen. Obwohl der gute „Arsch-huh“- Verein bis heute nicht intus hat, dass die Begriffe „Kiez“ und „Veedel“ ausgesprochen gut in das „gedankliche Universum“ der alt- und neo-nationalen Holzschädel passen.
Heute sind wir ein gutes Stück weiter. Die schwarze „Arsch-huh“- Mitsängerin Shary Reeves, Moderatorin und Journalistin (u.a. bekannt aus der Kindersendung "Wissen macht Ah!"), zur Zeit auch als Karnevalskostümberaterin unterwegs, hat jetzt auch was gegen Indianerklamotten. Dass sie sich gegen Knochen in krausen Haaren und kurze Röckchen aus Plastikbananen ausspricht, kann man ja nachvollziehen. Ich halte die „Poller Negerköpp“ auch nicht grade für die Speerspitzen der multikulturellen Intelligentia.
Aber Kindern die heiß ersehnten Indianerkostüme zu vermiesen und aus den Köppen zu kloppen, ist ja wohl schwerkriminell plemplem und an ausgewachsener Hybris kaum noch zu toppen. Wenn irgendwer als Vorkämpfer für Gleichberechtigung zwischen den Hautfarben, Brüdern und Frisuren gelten kann, dann ist es ja wohl der Ausnahme-Sachse und unermüdliche Kitschproduzent Karl May mit seinem Blutsbruder Winnetou. Und wenn man die Dreikäsehochs mit ihren Taubenfedern im Haar fragen würde: „Na, wie ist denn dein Name, großer Häuptling?“, dann würden sie sich bestimmt nicht als Vupa Umugi outen, als den „Großen Donner“, einen der brutalsten, blutrünstigsten Gestalten der Naiini-Comanchen.
Diese vollidiotische Hexenjagd unter der Bezeichnung „Kulturelle Aneignung“ treibt schon reichlich selbstentlarvende Blüten. Fehlt nur, dass jetzt auch noch die Lappenclowns dran glauben müssen. Wegen diskriminierender Veräppelung nordischer Eskimos – oder zu welcher Sondertruppe die Lappen auch gehören mögen. Tätä tätäh!
(Nicht dass Sie auf falsche Gedanken kommen: Ich hab mit Karneval nix aber auch gar nix ...)
Heute sind wir ein gutes Stück weiter. Die schwarze „Arsch-huh“- Mitsängerin Shary Reeves, Moderatorin und Journalistin (u.a. bekannt aus der Kindersendung "Wissen macht Ah!"), zur Zeit auch als Karnevalskostümberaterin unterwegs, hat jetzt auch was gegen Indianerklamotten. Dass sie sich gegen Knochen in krausen Haaren und kurze Röckchen aus Plastikbananen ausspricht, kann man ja nachvollziehen. Ich halte die „Poller Negerköpp“ auch nicht grade für die Speerspitzen der multikulturellen Intelligentia.
Aber Kindern die heiß ersehnten Indianerkostüme zu vermiesen und aus den Köppen zu kloppen, ist ja wohl schwerkriminell plemplem und an ausgewachsener Hybris kaum noch zu toppen. Wenn irgendwer als Vorkämpfer für Gleichberechtigung zwischen den Hautfarben, Brüdern und Frisuren gelten kann, dann ist es ja wohl der Ausnahme-Sachse und unermüdliche Kitschproduzent Karl May mit seinem Blutsbruder Winnetou. Und wenn man die Dreikäsehochs mit ihren Taubenfedern im Haar fragen würde: „Na, wie ist denn dein Name, großer Häuptling?“, dann würden sie sich bestimmt nicht als Vupa Umugi outen, als den „Großen Donner“, einen der brutalsten, blutrünstigsten Gestalten der Naiini-Comanchen.
Diese vollidiotische Hexenjagd unter der Bezeichnung „Kulturelle Aneignung“ treibt schon reichlich selbstentlarvende Blüten. Fehlt nur, dass jetzt auch noch die Lappenclowns dran glauben müssen. Wegen diskriminierender Veräppelung nordischer Eskimos – oder zu welcher Sondertruppe die Lappen auch gehören mögen. Tätä tätäh!
(Nicht dass Sie auf falsche Gedanken kommen: Ich hab mit Karneval nix aber auch gar nix ...)
27.1.23
Am 27. Januar 1945 ...
… wurde das deutsche Vernichtungslager Auschwitz von der sowjetischen Roten Armee befreit.
26.1.23
Alle meine Tiere
Mal abgesehen davon, dass die Bewohner der „Dritten“ und „Vierten Welt“ es schon seit Ewigkeiten gewohnt sind, mehr oder weniger alles gebraten, gekocht, roh oder lebendig zu verputzen, was 6 Beine hat und trotzdem zu langsam ist, um sich schnell genug vom Acker zu machen, und wir hier auch seit einiger Zeit diverse Insekten im Sonderangebot haben, welche uns die Lebensmittelindustrie im anonymisierten weil ganz und gar zerbröselten Zustand ins hors d‘oeuvre kippt wie z.B. den Mehlwurm und den Grashüpfer, und natürlich abgesehen von den weniger unterhaltsamen Tierchen wie Läuse, Wanzen, Schaben und den nichtsnutzigen Silberfischchen, die wir sowieso hier rumrennen haben, also abgesehen von dem und dem und alledem hat die EU nu dieser Tage nach langen, intensiven Verhandlungen zwei kleine Viecher zusätzlich zum Abschuss freigegeben, die Hausgrille (Acheta domesticus), als Ganzes gefroren oder getrocknet oder zu einem Pulver atomisiert, und die Larven des Glänzendschwarzen Getreideschimmelkäfers (Alphitobius diaperinus), und als „neuartiges Nahrungsmittel“ zugelassen.
(Pardon, ich weiß gar nicht, wo die immer alle her kommen, aber manchmal hab ich in meinem Text plötzlich so dermaßen lange Bandwurmsätze – oder ist Ihnen das egal?)
Wahrscheinlich hätte man klugerweise viel früher mit der „nachhaltigen“, massenhaften Insektenfresserei anfangen und die gesamte „Landwirtschaft“ nicht dem Teufel oder ausgerechnet Bayer überlassen sollen.
Ich komme zum Schluss:
Auch bei diesem Thema zeigt sich wieder mal, dass wir, die armen Mönschen, hier auf Erden artenmäßig nicht nur eine komplett überholte, antiquierte Minderheit sind (siehe auch, falls Sie noch Zeit haben: Günther Anders, "Der antiquierte Mensch", Bd. I u. Bd. II), sondern auch für den weiteren Fortbestand der Welt eigentlich gar nicht gebraucht werden. Wir leben im Insektenzeitalter; d.h. und daraus folgt: als die mit Abstand artenreichste Klasse haben nur diese Viecher den Anspruch auf den Herrscherthron, der Kartoffelkäfer und die Mücke, das wären, wenn‘s nach Mehrheiten ginge, das einzig rechtmäßige Kaiserpaar auf diesem Planeten.
Das Dumme ist nur, liebe Kerbtiere, liebe Insekten, werte Viecher, der Mönsch hat allein in den letzten 50 Jahren über 70 Prozent von euch blindlings und für nothing ausradiert und weggeputzt. Und da könnt ihr eure Mandibeln noch so weit aufreißen und mit den Beinchen auf den Waldboden stampfen: Aus eurer weltweiten Insektokratie wird wohl nix mehr werden. Tja, knabber, knabber, sum sum sum. C'est la vie.
(Ich wüsste aber auch nicht, was denn besser wäre: So wie's ist zu belassen oder sich einer höchstwahrscheinlichen Terrorherrschaft durch den Glänzendschwarzen Getreideschimmelkäfer zu beugen ... Und dann wäre da ja noch die Sache mit dem Ekel. Würde mir auch schwerfallen, mich in der Angelegenheit zu entscheiden. Tendiere da letztlich aber eher zu: Nur ein toter Glänzendschwarzer Getreideschimmelkäfer ist ein guter ...)
(Pardon, ich weiß gar nicht, wo die immer alle her kommen, aber manchmal hab ich in meinem Text plötzlich so dermaßen lange Bandwurmsätze – oder ist Ihnen das egal?)
Wahrscheinlich hätte man klugerweise viel früher mit der „nachhaltigen“, massenhaften Insektenfresserei anfangen und die gesamte „Landwirtschaft“ nicht dem Teufel oder ausgerechnet Bayer überlassen sollen.
Ich komme zum Schluss:
Auch bei diesem Thema zeigt sich wieder mal, dass wir, die armen Mönschen, hier auf Erden artenmäßig nicht nur eine komplett überholte, antiquierte Minderheit sind (siehe auch, falls Sie noch Zeit haben: Günther Anders, "Der antiquierte Mensch", Bd. I u. Bd. II), sondern auch für den weiteren Fortbestand der Welt eigentlich gar nicht gebraucht werden. Wir leben im Insektenzeitalter; d.h. und daraus folgt: als die mit Abstand artenreichste Klasse haben nur diese Viecher den Anspruch auf den Herrscherthron, der Kartoffelkäfer und die Mücke, das wären, wenn‘s nach Mehrheiten ginge, das einzig rechtmäßige Kaiserpaar auf diesem Planeten.
Das Dumme ist nur, liebe Kerbtiere, liebe Insekten, werte Viecher, der Mönsch hat allein in den letzten 50 Jahren über 70 Prozent von euch blindlings und für nothing ausradiert und weggeputzt. Und da könnt ihr eure Mandibeln noch so weit aufreißen und mit den Beinchen auf den Waldboden stampfen: Aus eurer weltweiten Insektokratie wird wohl nix mehr werden. Tja, knabber, knabber, sum sum sum. C'est la vie.
(Ich wüsste aber auch nicht, was denn besser wäre: So wie's ist zu belassen oder sich einer höchstwahrscheinlichen Terrorherrschaft durch den Glänzendschwarzen Getreideschimmelkäfer zu beugen ... Und dann wäre da ja noch die Sache mit dem Ekel. Würde mir auch schwerfallen, mich in der Angelegenheit zu entscheiden. Tendiere da letztlich aber eher zu: Nur ein toter Glänzendschwarzer Getreideschimmelkäfer ist ein guter ...)
25.1.23
Geschichten aus der Zeitenwende Ein Abgesang in eins, zwei, drei, vier Akten
Das laufende Jahr soll nach den Wünschen und Vorstellungen der „letzten Generation“ ein Jahr des singulären, gnadenlosen Widerstands-Stillstands werden.
Wohin man dann auch will,
nirgendwo soll‘s weitergehn,
nirgendwo kommt man noch durch,
überall steht man im Stau
und sich die Beine in den Burch,
nirgendwo bewegt sich was,
überall nur Hängen im Schacht.
Und immer und überall zu spät!
Nur rust will never sleep.
It's the Point of no return!
Es ist so weit
Herrschaften
und Doppelpunkt:
Die „letzte Generation“ hat freie Bahn
in Richtung Größen- und Verfolgungswahn.
wo Größen- und Verfolgungswahn
schon immer dicht beisammen war'n
Ja, sicher, die Party is vorbei,
Es hat sich ausgeschunkelt.
Don't look back.
Es ist vorbei ... bye bye...
Rabimmel, rabammel, rabumm ...
Doch ...
wenn nichts mehr geht,
wer kommt dann?
Die Straßenbahn?
Ja, kann sein.
Oder nicht sein!
Das ist hier die Frage.
Jedenfalls:
Die zumeist jungen Leute der „letzten Generation“ wollen dieses Jahr jeden Tag massenhaft überall und jwd, an allen wichtigen und unwichtigen Orten und für alle fühlbar mit vereinten Kräften und ihren Gebetsmühlen die Erde anhalten, (da musste erst mal drauf kommen!), sich irgendwo festkleben, bis der Arzt kommt,( wenn er denn kommt), dann noch irgendwas mit Kinderbrei machen und im Anschluss der Bundesregierung unmissverständlich die Pistole auf die Brust setzen und sie auffordern, einen – Achtung, jetzt geht‘s los! - Zitat Kölner Stadtanzeiger:
„einen Gesellschaftsrat einzuberufen, in dem zufällig ausgeloste Menschen sitzen. Hier sollten Schritte ausgearbeitet werden, damit Deutschland ab 2030 klimaneutral ist.“
Hm. Einen Augenblick... ich muss mal ... überlegen ... ich weiß jetzt gar nicht ... hab ich – sagenwamal - in den letzten 40 Jahren
jemals einen größeren Stuß gehört.?!
Egal. Fast hätt‘ ich noch gesagt:
Kinners! Auch Sympathien haben ihre Halbwertszeiten!
Aber für mich is damit,
sowie ich so was hier mitkriege,
auch grundsätzlich ne Grenze überschritten.
Gott zum Gruß
P.s.:
Bevor irgendjemand auf die Idee kommt, mich (wieder) falsch zu verstehen:
Dieser in Teilen zugegeben leicht vertrackte bzw. verünglückte Täckst sollte mitnichten als Klimadesaster-Negierung daherkommen. Oder als 'ne Putinverharmlosung oder wat man sonst noch so in einen Pott zu werfen sich neuerdings angewöhnt hat. Auch wollte ich der „letzten Generation“ nicht den Kleber und Kartoffelbrei wegnehmen. (Okay, vielleicht n bisschen madig machen. Das wird man ja wohl noch usw.)
Ich wollte ihr nur mit auf den Weg geben, dass man, wenn man eine ernstzunehmende Protest- und Widerstandstruppe bleiben will, unbedingt vermeiden sollte, der Kölner Kirchenzeitung eine solch hanebüchene Scheiße (siehe oben) zu erzählen. So was kriegt man nämlich nie wieder weg.(Es sei denn, ihr findet das gar nicht so bescheuert. Dann müssten wir neu diskutieren.)
Wohin man dann auch will,
nirgendwo soll‘s weitergehn,
nirgendwo kommt man noch durch,
überall steht man im Stau
und sich die Beine in den Burch,
nirgendwo bewegt sich was,
überall nur Hängen im Schacht.
Und immer und überall zu spät!
Nur rust will never sleep.
It's the Point of no return!
Es ist so weit
Herrschaften
und Doppelpunkt:
Die „letzte Generation“ hat freie Bahn
in Richtung Größen- und Verfolgungswahn.
wo Größen- und Verfolgungswahn
schon immer dicht beisammen war'n
Ja, sicher, die Party is vorbei,
Es hat sich ausgeschunkelt.
Don't look back.
Es ist vorbei ... bye bye...
Rabimmel, rabammel, rabumm ...
Doch ...
wenn nichts mehr geht,
wer kommt dann?
Die Straßenbahn?
Ja, kann sein.
Oder nicht sein!
Das ist hier die Frage.
Jedenfalls:
Die zumeist jungen Leute der „letzten Generation“ wollen dieses Jahr jeden Tag massenhaft überall und jwd, an allen wichtigen und unwichtigen Orten und für alle fühlbar mit vereinten Kräften und ihren Gebetsmühlen die Erde anhalten, (da musste erst mal drauf kommen!), sich irgendwo festkleben, bis der Arzt kommt,( wenn er denn kommt), dann noch irgendwas mit Kinderbrei machen und im Anschluss der Bundesregierung unmissverständlich die Pistole auf die Brust setzen und sie auffordern, einen – Achtung, jetzt geht‘s los! - Zitat Kölner Stadtanzeiger:
„einen Gesellschaftsrat einzuberufen, in dem zufällig ausgeloste Menschen sitzen. Hier sollten Schritte ausgearbeitet werden, damit Deutschland ab 2030 klimaneutral ist.“
Hm. Einen Augenblick... ich muss mal ... überlegen ... ich weiß jetzt gar nicht ... hab ich – sagenwamal - in den letzten 40 Jahren
jemals einen größeren Stuß gehört.?!
Egal. Fast hätt‘ ich noch gesagt:
Kinners! Auch Sympathien haben ihre Halbwertszeiten!
Aber für mich is damit,
sowie ich so was hier mitkriege,
auch grundsätzlich ne Grenze überschritten.
Gott zum Gruß
P.s.:
Bevor irgendjemand auf die Idee kommt, mich (wieder) falsch zu verstehen:
Dieser in Teilen zugegeben leicht vertrackte bzw. verünglückte Täckst sollte mitnichten als Klimadesaster-Negierung daherkommen. Oder als 'ne Putinverharmlosung oder wat man sonst noch so in einen Pott zu werfen sich neuerdings angewöhnt hat. Auch wollte ich der „letzten Generation“ nicht den Kleber und Kartoffelbrei wegnehmen. (Okay, vielleicht n bisschen madig machen. Das wird man ja wohl noch usw.)
Ich wollte ihr nur mit auf den Weg geben, dass man, wenn man eine ernstzunehmende Protest- und Widerstandstruppe bleiben will, unbedingt vermeiden sollte, der Kölner Kirchenzeitung eine solch hanebüchene Scheiße (siehe oben) zu erzählen. So was kriegt man nämlich nie wieder weg.(Es sei denn, ihr findet das gar nicht so bescheuert. Dann müssten wir neu diskutieren.)
24.1.23
Was hilft der Ukraine -Das kleine Peng-peng oder das große Bum-bum?
Seit Wochen lese ich immer nur, der Streit zwischen den Fraktionen verschärfe sich, der zwischen Peng-peng und Bum-bum. Ein Streit übrigens auf beiden Seiten ohne auch nur den geringsten Anflug von irgendeinem Argument.
Ich bin ja nun kein großer Militärexperte oder Generalfeldmarschall wie die andern alle. Aber seit ich Nouripour gesehen … Ach, kennen se noch den Nouripour, den Omid Nouripour, einer von den grünen Generalfeldmarschallen oder -schällen (siehe Eintrag v. 26.11.22)? Also, seit ich den Nouripour vor ein, zwei Tagen bei Lanz oder Will oder weiß der Teufel bei wem gesehen habe, wie dieser saturierte, in sich ruhende, mit sich selbst vollidentische und selbstzufriedene, gänzlich zweifellose, sprechende Fleischklops die unwahrscheinlichen Vorzüge vom Kampfpanzer Leopard 2 übern grünen Klee lobte, von diesem Gewaltungetüm und weltweit teuersten Militärmonster, und ihn dabei liebevoll „den Leo“ nannte, wusste ich wieder, was die Uhr geschlagen hatte. It‘s stupid. Aber es geht einfach nur ums Ficken. Ums Ficken und um Absatzmärkte.
Echt? So primitiv und banal?
Ja, denk ich mal.
Und ob mit Peng-peng
oder mit Bum-bum
ist dann letzten Endes
auch egal.
P.s.:
Ich für meinen Teil
bin da jetzt schon mal weg.
Ich mach bei euch
zum Verrecken nicht mit.
Vielen Dank und tschüssi
Ich bin ja nun kein großer Militärexperte oder Generalfeldmarschall wie die andern alle. Aber seit ich Nouripour gesehen … Ach, kennen se noch den Nouripour, den Omid Nouripour, einer von den grünen Generalfeldmarschallen oder -schällen (siehe Eintrag v. 26.11.22)? Also, seit ich den Nouripour vor ein, zwei Tagen bei Lanz oder Will oder weiß der Teufel bei wem gesehen habe, wie dieser saturierte, in sich ruhende, mit sich selbst vollidentische und selbstzufriedene, gänzlich zweifellose, sprechende Fleischklops die unwahrscheinlichen Vorzüge vom Kampfpanzer Leopard 2 übern grünen Klee lobte, von diesem Gewaltungetüm und weltweit teuersten Militärmonster, und ihn dabei liebevoll „den Leo“ nannte, wusste ich wieder, was die Uhr geschlagen hatte. It‘s stupid. Aber es geht einfach nur ums Ficken. Ums Ficken und um Absatzmärkte.
Echt? So primitiv und banal?
Ja, denk ich mal.
Und ob mit Peng-peng
oder mit Bum-bum
ist dann letzten Endes
auch egal.
P.s.:
Ich für meinen Teil
bin da jetzt schon mal weg.
Ich mach bei euch
zum Verrecken nicht mit.
Vielen Dank und tschüssi