Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
hier unten da leuchten wir.
Der Krieg is aus
Wir gehen nach haus
Rabimmel, rabammel, rabumm
Das Tagebuch
8.5.23
Der Krieg is aus
7.5.23
Hatte sich dann doch noch eine Zirkusnummer dazu gesellt
Diese Krönungsfarce in Englands alberner Brechmittel-Monarchie.
God shave the King und seine Trulla.
3.5.23
Übrigens, 1,2,3
Da in den nächsten 2 Tagen voraussichtlich sowieso nix Weltbewegendes passieren wird - außer Krieg im Osten und verlängertem Kindergartenkrach bei den Ampels und außer der geplatzten beleidigten Leberwurst vom Alt-Kanzler Schröder, weil der Staat ihm seine verschissene Büromiete nicht bezahlen will, und außer der dreisten Infineonshalbleitermonetenabgreife in Sacksen und Milliardenhöhe, dem Nepotismusverdacht bei den Habecks im Wirtschaftsmysterium, und außer der jetzt schon mal in Aussicht gestellten plötzlichen Ausplaudersucht bei Kriminalfamilie Automanager, neben dem sog. „Petersberger Dialog“ über sog. „diesmal aber echte Klimahilfen“ für die ganz armen Länder und einem weiteren fragwürdigen Dialog: Autohupen-Wissing im „Gespräch“ mit der Letzten Generation“ und außer den höchst uninteressanten Geschichten über den Prügel-Cop- und Nuschel-Kasper, dem beliebten Keinohrhasen Till Schweiger – also, weil außer dem und alledem nix Weltbewegendes wohl passieren wird, hab ich mir für heute und morgen unbezahlten Rentnerurlaub genommen.
Man gönnt sich ja sonst nix.
Man gönnt sich ja sonst nix.
2.5.23
Der Wonnemonat Mai fängt ja gut an
Boris Palmer, der OB und psychogene Knallfrosch von Tübingen, hat sich jetzt selbst final ins Aus gequakt. Doch wie sagt eine uralte, superweise Volksbinse? Niemals geht man so ganz, sagtse.
Und was bleibt nach Palmers Abflug ins Nirwana? Es bleibt das Volk, das diesen Wichtigtuer, Quacksalber und populistischen Gernegroß dreimal hintereinander und jeweils mit mehr als absoluter Mehrheit zu ihrem Oberbürgerlurchen gewählt hat.
Wie gesagt: Niemals geht man so ganz.
Und was bleibt nach Palmers Abflug ins Nirwana? Es bleibt das Volk, das diesen Wichtigtuer, Quacksalber und populistischen Gernegroß dreimal hintereinander und jeweils mit mehr als absoluter Mehrheit zu ihrem Oberbürgerlurchen gewählt hat.
Wie gesagt: Niemals geht man so ganz.
1.5.23
Kampftag der Arbeiterklasse ...
Der ‚Kölner Stadtanzeiger‘ schreibt zum revolutionären 1. Mai über Heino & Hannelore, die bis dato immer nur ein Herz und eine Seele hatten:
„Der Volksmusiker Heino (84) hat den Ballermannhit ‚10 nackte Friseusen‘ von Mickie Krause gecovert – das kam bei seiner Frau nicht gut an. ‚Als Heino mir sagte, dass er das Lied singen will, war ich entsetzt und fragte ihn, ob er den Verstand verloren hat‘. Sagte Hannelore der ‚Bild‘. ‚Wie kommt er in seinem Alter noch auf solche Ideen?!‘
In dem Musikvideo, das Heino auf seiner Homepage veröffentlichte, ist zu sehen, wie leicht bekleidete Frauen tanzen und dabei einen Föhn in der Hand halten. ‚Ich habe immer das gemacht, was mir gefällt und wo ich gesagt habe: Das könnte ich auch singen und da stehe ich hinter‘ sagte er RTL.“
Gibt‘s dazu noch irgendwelche Fragen?
Ja. Und zwar: Wie geht denn der Text? Die Musik kann ich mir vorstellen: Dumm dumm dumm oder wieauchimmer. Aber für den Text, da fehlt mir a bisserl die Phantasie. Könnten Sie vielleicht …
Ja, sicher. Biddeschön:
„Es gibt 100.000 Frauen,
Denen ist alles zuzutrauen,
Doch ich sag no,
Nananano...
Es gibt 50.000 Weiber,
Die haben einwandfreie Leiber,
Doch ich sag no,
Nananano...
Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
Mit richtig feuchten Haaren...
Es gibt 100.000 Mädel,
Die sind alle schön und edel,
Da werd ich weich...
Wawawaweich
Es gibt 50.000 Damen,
Die wollen alle meinen Namen,
Doch ich bleib hart,
Hahahahart
Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
Mit richtig feuchten Haaren...
Es gibt 100.000 Schnitten,
Die haben wunderschöne Augen,
Dann bin ich weg...
Wegwegwegweg
Es gibt 50.000 Hasen,
Die wolln mir alle einen erzählen,
Ich hör nicht hin...
Hihihihin
Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
Mit richtig feuchten Haaren...
Ok, ich will hier nicht unnötig ein riesen Faß aufmachen, aber Folgendes:
Ich hab sie alle gehabt,
Ich hab sie alle gesehn,
Doch es gibt nur ein paar,
Die mich wirklich verstehn,
Ich hab sie niemals gezählt,
Doch ich weiß was mir fehlt,
Ja ich weiß was mir fehlt,
Ja ich weiß was mir fehlt:
10 nackte Friseusen,
Ich will 10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
Mit richtig feuchten Haaren...
Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
Mit richtig feuchten Haaren..."
Und? Jetzt zufrieden?
Zufrieden? Na ja, wie man‘s nimmt. Seinen andern Hit „Mexiko - Finger im Po“ fand ich ja irgendwie ausdrucksstärker, auch von der message her. Der ‚Stadtanzeiger‘ sollte den mal in seinem Föhitong als Beispiel für deutsches gutes Liedgut, wo sich das deutsche Volk gemeinsam wiederfindet usw. Wär das nix? Für‘s deutsche Föhitong? Heisst doch immer: „Föhitong – kommt drauf an, was man draus macht!“
Na ja, wie man‘s nimmt. Aber Mickie Krause, wer ist Mickie Krause? Micki Krause ist zwar schön und gut, aber nur Ballermann und als reiner Ballermann ja eher quasi undeutsch, wennSiewissenwasichmeine. Heino&Hannelore, das ist zwar auch etwas ballaballa, aber wesentlich erfolgreicher, tiefgründiger und in seinem Inneren traditionsreicher, echter, nachhaltiger. Heino ist ja inzwishen klassisch, klassisches deutsches Kulturgut. So wie Merz zum Beispiel. Oder Anne Will. Oder, ja, oder in Teilen sogar Josef Goebbels. Das wird man hier ja wohl noch sagen dürfen.
Na ja, wie man‘s nimmt. Eine Frage hätt‘ ich dann aber auch noch. Wenn die Frau Hannelore ihren Heino fragt, ob er den Verstand verloren hätte, geht sie ja doch wohl offensichtlich davon aus, dass er, der Heino zumindest vorher oder früher einen gehabt hätte, es geht hier also um Ihr, um unser äh umunseraller kulturelles Hab und Gut, um Kulturgut schlechthin, im Kern um deutsche Leitkultur, auch und gerade in der Fläche und in der Zukunft.
So ich denkmal das war ein gutes Schlusswort, meine DamenHerren, die Sendezeit ist unsre Sendezeit ist momomentan überschritten ich denke ähm ich danke Ihnen für dies, für dies und das. Guten Ab...
„Der Volksmusiker Heino (84) hat den Ballermannhit ‚10 nackte Friseusen‘ von Mickie Krause gecovert – das kam bei seiner Frau nicht gut an. ‚Als Heino mir sagte, dass er das Lied singen will, war ich entsetzt und fragte ihn, ob er den Verstand verloren hat‘. Sagte Hannelore der ‚Bild‘. ‚Wie kommt er in seinem Alter noch auf solche Ideen?!‘
In dem Musikvideo, das Heino auf seiner Homepage veröffentlichte, ist zu sehen, wie leicht bekleidete Frauen tanzen und dabei einen Föhn in der Hand halten. ‚Ich habe immer das gemacht, was mir gefällt und wo ich gesagt habe: Das könnte ich auch singen und da stehe ich hinter‘ sagte er RTL.“
Gibt‘s dazu noch irgendwelche Fragen?
Ja. Und zwar: Wie geht denn der Text? Die Musik kann ich mir vorstellen: Dumm dumm dumm oder wieauchimmer. Aber für den Text, da fehlt mir a bisserl die Phantasie. Könnten Sie vielleicht …
Ja, sicher. Biddeschön:
„Es gibt 100.000 Frauen,
Denen ist alles zuzutrauen,
Doch ich sag no,
Nananano...
Es gibt 50.000 Weiber,
Die haben einwandfreie Leiber,
Doch ich sag no,
Nananano...
Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
Mit richtig feuchten Haaren...
Es gibt 100.000 Mädel,
Die sind alle schön und edel,
Da werd ich weich...
Wawawaweich
Es gibt 50.000 Damen,
Die wollen alle meinen Namen,
Doch ich bleib hart,
Hahahahart
Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
Mit richtig feuchten Haaren...
Es gibt 100.000 Schnitten,
Die haben wunderschöne Augen,
Dann bin ich weg...
Wegwegwegweg
Es gibt 50.000 Hasen,
Die wolln mir alle einen erzählen,
Ich hör nicht hin...
Hihihihin
Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
Mit richtig feuchten Haaren...
Ok, ich will hier nicht unnötig ein riesen Faß aufmachen, aber Folgendes:
Ich hab sie alle gehabt,
Ich hab sie alle gesehn,
Doch es gibt nur ein paar,
Die mich wirklich verstehn,
Ich hab sie niemals gezählt,
Doch ich weiß was mir fehlt,
Ja ich weiß was mir fehlt,
Ja ich weiß was mir fehlt:
10 nackte Friseusen,
Ich will 10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
Mit richtig feuchten Haaren...
Ich will 10 nackte Friseusen,
10 nackte Friseusen, ohoh,
10 nackte Friseusen,
Mit richtig feuchten Haaren..."
Und? Jetzt zufrieden?
Zufrieden? Na ja, wie man‘s nimmt. Seinen andern Hit „Mexiko - Finger im Po“ fand ich ja irgendwie ausdrucksstärker, auch von der message her. Der ‚Stadtanzeiger‘ sollte den mal in seinem Föhitong als Beispiel für deutsches gutes Liedgut, wo sich das deutsche Volk gemeinsam wiederfindet usw. Wär das nix? Für‘s deutsche Föhitong? Heisst doch immer: „Föhitong – kommt drauf an, was man draus macht!“
Na ja, wie man‘s nimmt. Aber Mickie Krause, wer ist Mickie Krause? Micki Krause ist zwar schön und gut, aber nur Ballermann und als reiner Ballermann ja eher quasi undeutsch, wennSiewissenwasichmeine. Heino&Hannelore, das ist zwar auch etwas ballaballa, aber wesentlich erfolgreicher, tiefgründiger und in seinem Inneren traditionsreicher, echter, nachhaltiger. Heino ist ja inzwishen klassisch, klassisches deutsches Kulturgut. So wie Merz zum Beispiel. Oder Anne Will. Oder, ja, oder in Teilen sogar Josef Goebbels. Das wird man hier ja wohl noch sagen dürfen.
Na ja, wie man‘s nimmt. Eine Frage hätt‘ ich dann aber auch noch. Wenn die Frau Hannelore ihren Heino fragt, ob er den Verstand verloren hätte, geht sie ja doch wohl offensichtlich davon aus, dass er, der Heino zumindest vorher oder früher einen gehabt hätte, es geht hier also um Ihr, um unser äh umunseraller kulturelles Hab und Gut, um Kulturgut schlechthin, im Kern um deutsche Leitkultur, auch und gerade in der Fläche und in der Zukunft.
So ich denkmal das war ein gutes Schlusswort, meine DamenHerren, die Sendezeit ist unsre Sendezeit ist momomentan überschritten ich denke ähm ich danke Ihnen für dies, für dies und das. Guten Ab...
29.4.23
Im Merzen der Bauer ...
Allmählich tut einem der Merz nicht mehr weh, sondern nur noch leid. Der ‚Zeit‘ verrät Friedrich der Große Verräter:
„Die Welt geht morgen nicht unter. Das Thema Klimaschutz rangiert schon seit langer Zeit in den Augen der Bevölkerung nicht da, wo es in der Politik gesehen wird. Das Argument, die Zeit laufe ab, in der Maßnahmen noch den nötigen Erfolg haben könnten, teile ich ausdrücklich nicht. Es ist eben gerade nicht so, dass morgen die Welt untergeht. Wenn wir in den nächsten zehn Jahren die Weichen richtig stellen, sind wir auf einem guten Weg.“
Schade, dass der Mann seinen Wohnsitz nicht in Ahrweiler … Aber selbst das hätte bei dem nix … Ich hab schwer den Eindruck, dass ich 1 Tag Pause brauche …
„Die Welt geht morgen nicht unter. Das Thema Klimaschutz rangiert schon seit langer Zeit in den Augen der Bevölkerung nicht da, wo es in der Politik gesehen wird. Das Argument, die Zeit laufe ab, in der Maßnahmen noch den nötigen Erfolg haben könnten, teile ich ausdrücklich nicht. Es ist eben gerade nicht so, dass morgen die Welt untergeht. Wenn wir in den nächsten zehn Jahren die Weichen richtig stellen, sind wir auf einem guten Weg.“
Schade, dass der Mann seinen Wohnsitz nicht in Ahrweiler … Aber selbst das hätte bei dem nix … Ich hab schwer den Eindruck, dass ich 1 Tag Pause brauche …
28.4.23
Über N- und Unwörter
Kann sein, kann auch nicht sein. Aber womöglich interessiert es den einen oder anderen doch …
(Ach, übrigens, in diesem Teil der Welt wird prinzipiell nicht gegendert oder geschändert oder wie der Scheiß auch immer heißt. Dass in meinen Texten die Frauen beim „man“ immer „mitgemeint“ sind, also volle Möhre inkludiert sind, halte ich für genauso selbstverfreili wie die Sprache selbstverfreili als Spiegel der Gesellschaft im selben Maße frauenfeindlich ist wie die Gesellschaft als solche eben frauenfeindlich ist. Die Leser dieser Texte halte ich aber für Manns genug, die Frau in solchen Fällen dabei mitzudenken. Ich persönlich lass mir jedenfalls von diesen schon pestartig sich vermehrenden, durchgeknallten Volkspädagogen aller Schattierungen nicht vorschreiben, wie und was ich schreiben soll. Die können mich alle mal kreuzweise. „Ich spiel euer Spiel nicht mit. Ich scheiß auf eure Welt“ (Schroeder Roadshow), das gilt für mich seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts nach wie vor.
Und ich werde auch den Teufel tun, das Wort „Neger“ durch das Unwort „N-Wort“ zu ersetzen, wenn punktgenau und zielgerade der imanente Rassismus des Wortes „Neger“ durch das Wort „Neger" ausgedrückt werden soll.
So, jetzt hab ich ein bisschen unkomisch Dampf abgelassen. Und schon geht‘s mir wieder besser. Wie gesagt, schiebt euch eure totalitäre Cancel-culture da rein, wo sie hingehört. Ihr könnt mich alle mal kreuzweise.)
Wo war ich eigentlich und was wollt ich überhaupt?
Ach ja: Es interessiert womöglich den einen oder anderen …
Ach nee. Die Geschichte erzähl ich euch 'n andermal.
(Ach, übrigens, in diesem Teil der Welt wird prinzipiell nicht gegendert oder geschändert oder wie der Scheiß auch immer heißt. Dass in meinen Texten die Frauen beim „man“ immer „mitgemeint“ sind, also volle Möhre inkludiert sind, halte ich für genauso selbstverfreili wie die Sprache selbstverfreili als Spiegel der Gesellschaft im selben Maße frauenfeindlich ist wie die Gesellschaft als solche eben frauenfeindlich ist. Die Leser dieser Texte halte ich aber für Manns genug, die Frau in solchen Fällen dabei mitzudenken. Ich persönlich lass mir jedenfalls von diesen schon pestartig sich vermehrenden, durchgeknallten Volkspädagogen aller Schattierungen nicht vorschreiben, wie und was ich schreiben soll. Die können mich alle mal kreuzweise. „Ich spiel euer Spiel nicht mit. Ich scheiß auf eure Welt“ (Schroeder Roadshow), das gilt für mich seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts nach wie vor.
Und ich werde auch den Teufel tun, das Wort „Neger“ durch das Unwort „N-Wort“ zu ersetzen, wenn punktgenau und zielgerade der imanente Rassismus des Wortes „Neger“ durch das Wort „Neger" ausgedrückt werden soll.
So, jetzt hab ich ein bisschen unkomisch Dampf abgelassen. Und schon geht‘s mir wieder besser. Wie gesagt, schiebt euch eure totalitäre Cancel-culture da rein, wo sie hingehört. Ihr könnt mich alle mal kreuzweise.)
Wo war ich eigentlich und was wollt ich überhaupt?
Ach ja: Es interessiert womöglich den einen oder anderen …
Ach nee. Die Geschichte erzähl ich euch 'n andermal.
27.4.23
„Hände hoch! Überfall!“ war vorgestern
Der ‚Kölner Stadtanzeiger‘ oben auf der 1. Seite:
„Köln – Kriminalität – Banken wappnen sich gegen Anschläge“
„Geldautomatensprenger schlagen immer wieder auch in Köln zu. Zuletzt explodierte eine Anlage im April in Nippes. Es war die 48. Sprengung eines Automaten in NRW in diesem Jahr. Nun wollen die Banken sich besser schützen. - Seite 23“
Also, jetzt mal schön langsam! Das ist doch eine positive Entwicklung in Richtung Gewaltlosigkeit und Frieden. Wolltet ihr doch so. Keine Toten mehr, keine Kurzschlusshandlungen mit Todesfolgen, keine Todesängste bei Bankangestellten und unbeteiligten Kunden und keine psychischen Langzeitschäden, nur minimaler Sachschaden und n bisschen Geld weg (Kann so‘n Banker, glaub ich, ganz gut verkraften.)
Summa summarum unterm Strich:
Eine insgesamt positive Entwicklung. Was bleibt, ist die gute, alte Weisheit: Was ist die Sprengung einer Bank gegen usw.
„Köln – Kriminalität – Banken wappnen sich gegen Anschläge“
„Geldautomatensprenger schlagen immer wieder auch in Köln zu. Zuletzt explodierte eine Anlage im April in Nippes. Es war die 48. Sprengung eines Automaten in NRW in diesem Jahr. Nun wollen die Banken sich besser schützen. - Seite 23“
Also, jetzt mal schön langsam! Das ist doch eine positive Entwicklung in Richtung Gewaltlosigkeit und Frieden. Wolltet ihr doch so. Keine Toten mehr, keine Kurzschlusshandlungen mit Todesfolgen, keine Todesängste bei Bankangestellten und unbeteiligten Kunden und keine psychischen Langzeitschäden, nur minimaler Sachschaden und n bisschen Geld weg (Kann so‘n Banker, glaub ich, ganz gut verkraften.)
Summa summarum unterm Strich:
Eine insgesamt positive Entwicklung. Was bleibt, ist die gute, alte Weisheit: Was ist die Sprengung einer Bank gegen usw.