„Wir wollen die Ölpreis-Profite an die Bürger zurückgeben. Die Ölkonzerne bereichern sich nach Ansicht des Bundesfinanzministers am Iran-Krieg. Das muss gestoppt werden.“
Na, denn man tau,
du witziger Minister, du.
Das Tagebuch
13.3.26
Freitag der 13.
Die Süddeutsche’ berichtet wie alle andern auch:
„Ab 2027 soll laut Dobrindt kein Geld mehr gezahlt werden, um Asylsuchenden eine Beratung unabhängig von Behörden zu ermöglichen.“
Der Typ hätte damals auch die Züge nach Auschwitz gefahren. *)
---------------------------------
*)
„Das kannste ja wohl so nicht stehen lassen! Das ist ja mehr als unmöglich! Mach das weg!“
Meinte mein aufmerksamer Freund und verlässlicher Korrektor am Telefon. „Ich mag den Dobrindt auch nicht. Aber Auschwitz … das geht nicht. Wenn du dir nen Gefallen tun willst, such dir ne andere Pointe.“
„Ich weiß, ich weiß. Mein Gott! Mir ging’s dabei doch gar nicht um ne billige Provokation. Diejenigen, also die Millionen Deutschen, die an allen Verbrechen der Deutschen beteiligt waren, waren ja keine studierten Ausnahme-Spezialisten mit einer Spezialausbildung in Sachen Völkermord & Totschlag, Pogrome, Kriege & Vertreibung, Ausgrenzung, Hass & Hetze, sondern ganz normale Zeitgenossen, eigentlich ganz banale Figuren, die man mit jeder denkbaren Aufgabe betrauen konnte. Sie hatten und hätten alles getan, so wie die vielen unbekannten Lokführer nach Auschwitz. Und damit jetzt zu Papa Dobrindt.
Also, auf der einen Seite das Millionenheer von Tätern, Mitglieder aller gesellschaftlicher Schichten, als Mitläufer beizeiten sich selbst entschuldigt und auf der anderen Seite unser kleiner, armer Dodo … wenn wir allein das nehmen, was wir an menschenverachtenden Äußerungen aus dem Munde Dobrindts kennen... meinst du im Ernst, Meister, dass ausgerechnet Dobrindt nicht in das o.g. Millionenheer reingepasst hätte?
Unser Disput war mit diesen Sätzen zwar nicht ausdisputiert. Aber vielleicht könnte man ja auch mal alle fünfe grade sein und einfach alles stehen und liegen lassen, so dachte ich bei mir.
Nein, kann man nicht, kam's aus dem Hörer. ...
und weiter ging’s ad infinitum et ad libitum.
„Ab 2027 soll laut Dobrindt kein Geld mehr gezahlt werden, um Asylsuchenden eine Beratung unabhängig von Behörden zu ermöglichen.“
Der Typ hätte damals auch die Züge nach Auschwitz gefahren. *)
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*)
„Das kannste ja wohl so nicht stehen lassen! Das ist ja mehr als unmöglich! Mach das weg!“
Meinte mein aufmerksamer Freund und verlässlicher Korrektor am Telefon. „Ich mag den Dobrindt auch nicht. Aber Auschwitz … das geht nicht. Wenn du dir nen Gefallen tun willst, such dir ne andere Pointe.“
„Ich weiß, ich weiß. Mein Gott! Mir ging’s dabei doch gar nicht um ne billige Provokation. Diejenigen, also die Millionen Deutschen, die an allen Verbrechen der Deutschen beteiligt waren, waren ja keine studierten Ausnahme-Spezialisten mit einer Spezialausbildung in Sachen Völkermord & Totschlag, Pogrome, Kriege & Vertreibung, Ausgrenzung, Hass & Hetze, sondern ganz normale Zeitgenossen, eigentlich ganz banale Figuren, die man mit jeder denkbaren Aufgabe betrauen konnte. Sie hatten und hätten alles getan, so wie die vielen unbekannten Lokführer nach Auschwitz. Und damit jetzt zu Papa Dobrindt.
Also, auf der einen Seite das Millionenheer von Tätern, Mitglieder aller gesellschaftlicher Schichten, als Mitläufer beizeiten sich selbst entschuldigt und auf der anderen Seite unser kleiner, armer Dodo … wenn wir allein das nehmen, was wir an menschenverachtenden Äußerungen aus dem Munde Dobrindts kennen... meinst du im Ernst, Meister, dass ausgerechnet Dobrindt nicht in das o.g. Millionenheer reingepasst hätte?
Unser Disput war mit diesen Sätzen zwar nicht ausdisputiert. Aber vielleicht könnte man ja auch mal alle fünfe grade sein und einfach alles stehen und liegen lassen, so dachte ich bei mir.
Nein, kann man nicht, kam's aus dem Hörer. ...
und weiter ging’s ad infinitum et ad libitum.
12.3.26
Das Wort zum Sonntag am Donnerstag
„Schaut, was heute mit diesen geistesgestörten Drecksäcken passiert. Sie haben 47 Jahre lang unschuldige Menschen auf der ganzen Welt getötet, und jetzt töte ich als der 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sie. Welch große Ehre es ist, dies zu tun!“
11.3.26
In jeder Hinsicht auf Rekordkurs
Alle 20 Minuten geht eine deutsche Firma pleite. Und im internationalen Waffenhandel zum 1. Mal auf Platz 4.
10.3.26
Und schon liegen sie sich wieder in den Haaren
Für Merz hätt’s eigentlich gar keine Bundestagswahlen geben müssen. Dass ihm der CDU-Chefsessel und der Kanzlerposten zustehe, nachdem er allein von seiner Parteifreundin Merkel 5 mal genial abgekanzelt worden war, stand nach der Wahl selbst für den letzten Deppen inner CDU außer Frage.
„Wir schaffen das!“ hieß damals die Handlungsmaxime ex cathedra. Oder anders formuliert:
„Auf jedem Schiff, das dampft und segelt,
gibt es eine, die die Sache regelt.
Und das bin ich.“
Das ging damals noch relativ geräuschlos über die Bühne. Der übliche Umgang unter den netten Politikern läuft aber in der Regel etwas ruppiger ab. Und, siehe da, kaum standen die Wahlergebnisse im Ländle Ba-Wü fest, ging’s unter der Gürtellinie munter weiter.
Da passt es doch prima, dass sich der Berufs-Egomane Boris Palmer zurück ins grüne Jammertal drängelt und wieder alle auf 180 bringt. Und weil der Cem Özdemir sich seinen Ruf nicht durch überflüssige Stinkstiefeleien versauen will, holt er sich seinen Kumpel, den lupenreinen Populisten Boris ins Boot, einen Mann, der den politischen Charme und die nötige Durchsetzungskraft für einen grün-abgefederten Weltuntergang mitbringt.
Und es verspricht spannend zu werden. Die Eingeweihten ahnen schon, was da auf sie zukommt – und zwar so ne saftige Retourkutsche in dieser Art:
„Auf jedem Schiff, das dampft und segelt,
gibt es einen, der die Putzfrau vögelt.
Und das bin ich!" *)
Zugabe?
Zugabe:
Und ist das Schiff auch noch so klein –
einer muss die Putzfrau sein.“
----------------------
*)
Das Copyright dieses hübschen Poems liegt allerdings bei einem anderen Politgauner, nämlich bei Jürgen W. Möllemann, der auch stets hoch hinaus wollte, woraus aber genauso regelmäßig nix wurde.
gibt es eine, die die Sache regelt.
Und das bin ich.“
Das ging damals noch relativ geräuschlos über die Bühne. Der übliche Umgang unter den netten Politikern läuft aber in der Regel etwas ruppiger ab. Und, siehe da, kaum standen die Wahlergebnisse im Ländle Ba-Wü fest, ging’s unter der Gürtellinie munter weiter.
Da passt es doch prima, dass sich der Berufs-Egomane Boris Palmer zurück ins grüne Jammertal drängelt und wieder alle auf 180 bringt. Und weil der Cem Özdemir sich seinen Ruf nicht durch überflüssige Stinkstiefeleien versauen will, holt er sich seinen Kumpel, den lupenreinen Populisten Boris ins Boot, einen Mann, der den politischen Charme und die nötige Durchsetzungskraft für einen grün-abgefederten Weltuntergang mitbringt.
Und es verspricht spannend zu werden. Die Eingeweihten ahnen schon, was da auf sie zukommt – und zwar so ne saftige Retourkutsche in dieser Art:
„Auf jedem Schiff, das dampft und segelt,
gibt es einen, der die Putzfrau vögelt.
Und das bin ich!" *)
Zugabe?
Zugabe:
Und ist das Schiff auch noch so klein –
einer muss die Putzfrau sein.“
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*)
Das Copyright dieses hübschen Poems liegt allerdings bei einem anderen Politgauner, nämlich bei Jürgen W. Möllemann, der auch stets hoch hinaus wollte, woraus aber genauso regelmäßig nix wurde.
9.3.26
The day after, Teil 1, Ba-Wü
Grüne 30,3%
CDU 29,7%
AfD 18,7%
SPD 5,5%
Linke 4,4%
FDP 4,4%
Sonst. 7,0%
CDU 29,7%
AfD 18,7%
SPD 5,5%
Linke 4,4%
FDP 4,4%
Sonst. 7,0%
8.3.26
„Internationaler Weltfrauentag“
„Internationaler Weltfrauentag“
Ähm, wo waren wa stehngebliebn? Wie bitte? Ach, so, Landtagswahlen in Ba-Wü, na gut. Dann eben das.
Also: Dieser Spitzentyp vonne CDU da, meine Damen und Herren, hab den vorher noch nie irgendwo gesehen, der ist anwohl immer so vorbeigerauscht Typ ist mir ja vorher gar nicht äh ... aufgefallen. Nee, auch nicht unangenehm. Nee, einfach nur gar nicht.
Aber seit diesem Wahlabend gestern Abend, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde und Freundinnen, draußen vor den Geräten, spätestens seit diesem Wahlabend muss doch jeder, und normalerweise wiederhole ich mich ja nicht so gern, muss doch jeder und jede, auch die, die grundsätzlich nicht mit mir übereinstimmen, zu dem Schluss äh komme…, äh, zu dem Schluss kommen … also, das ist doch nicht zu fassen … jaja, Herr Kollege, der ist auch mit ner Schüppe voll KI nicht mehr zu retten, ja, genau, das werden wir auch … ja, ganz recht. Oh, ich glaub, ich hab meine Pillen vergess...Tja, nun, kann schon mal passieren. Hach, nein! Da hab ich ihn wieder, den Namen von dieser wirklich ausgesuchten Flachpfeife!! Wie bitte? Das wäre ja ’n Hammer geworden: Ministerpräsident Manuel Hagel???!!!
Manuel Hagel! Junge, Junge. Das sagt einem ja schon der Name!
Manuel!
„Alles mit der Hand,
sprach der Praktikant.
Gevögelt werden ist nicht schwer.
Selber vögeln aber
sehr.“
(Guru Guru)
Also: Dieser Spitzentyp vonne CDU da, meine Damen und Herren, hab den vorher noch nie irgendwo gesehen, der ist anwohl immer so vorbeigerauscht Typ ist mir ja vorher gar nicht äh ... aufgefallen. Nee, auch nicht unangenehm. Nee, einfach nur gar nicht.
Aber seit diesem Wahlabend gestern Abend, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde und Freundinnen, draußen vor den Geräten, spätestens seit diesem Wahlabend muss doch jeder, und normalerweise wiederhole ich mich ja nicht so gern, muss doch jeder und jede, auch die, die grundsätzlich nicht mit mir übereinstimmen, zu dem Schluss äh komme…, äh, zu dem Schluss kommen … also, das ist doch nicht zu fassen … jaja, Herr Kollege, der ist auch mit ner Schüppe voll KI nicht mehr zu retten, ja, genau, das werden wir auch … ja, ganz recht. Oh, ich glaub, ich hab meine Pillen vergess...Tja, nun, kann schon mal passieren. Hach, nein! Da hab ich ihn wieder, den Namen von dieser wirklich ausgesuchten Flachpfeife!! Wie bitte? Das wäre ja ’n Hammer geworden: Ministerpräsident Manuel Hagel???!!!
Manuel Hagel! Junge, Junge. Das sagt einem ja schon der Name!
Manuel!
„Alles mit der Hand,
sprach der Praktikant.
Gevögelt werden ist nicht schwer.
Selber vögeln aber
sehr.“
(Guru Guru)
7.3.26
Jetzt mal ‘n ganz anderes Thema!
Nur vorweg eine grundsätzliche Klarstellung in Zeiten des Krieges - und das gilt auch für alle andern Zeiten: Jeder Tote ist ein Toter zu viel. Punkt. Aus. Finito.
Nur verwundert es ein wenig, dass bisher noch keiner der aufgebrachten Israel- Kritiker hierzulande auf die geniale Milchmädchenrechnung gekommen ist, wonach den Alliierten des 2. Weltkrieges bescheinigt wird, Völkermord an den Deutschen begangen zu haben. Das nur, wie schon gesagt, vorneweg.
Gestern Abend, 19Uhr-Nachrichten im ZDF gefühlt ca. 5 Minuten langer „Bericht“ über die Ausweitung der gnadenlosen Bombardierung des Süd-Libanons durch die israelische Luftwaffe, aktuell auch durch Bodentruppen: minutenlanger Beitrag , präsentiert mit Fotos und bewegten Bildern, ganze Stadtteile in Schutt und Asche gelegt, permanente, dicke Rauchschwaden über der Stadt, die totale Zerstörung, der Süden des Libanons so unbewohnbar wie der Mond, auf Jahre hinaus, überall weinende Kinder, schreiende Mütter und wütende, ohnmächtige Väter. Ungezählte Leichen, verschüttet unter hohen Schuttbergen, zerstörte Krankenhäuser und Schulen und zwischendurch immer wieder:
„Die Angaben der Israelis und der Hisbollah konnten durch uns nicht eigenständig überprüft werden.“
Und während der 5 Minuten NICHT EIN WORT zur Verantwortung der Hisbollah! NICHT EIN WORT dazu, dass die Terrormiliz kein Wohlfahrtsausschuss, sondern nur einer der militärischen Arme des Irans ist. Und NICHT EIN WORT ... Ach, was soll's ...
----------------------------------
*)
Man fragt sich angesichts der ZDF-Berichterstattung, welches braune Süppchen denn diesmal am Mainzer Leichenberg so geköchelt werden soll bzw. wer als nächstes dran glauben darf.
Nur verwundert es ein wenig, dass bisher noch keiner der aufgebrachten Israel- Kritiker hierzulande auf die geniale Milchmädchenrechnung gekommen ist, wonach den Alliierten des 2. Weltkrieges bescheinigt wird, Völkermord an den Deutschen begangen zu haben. Das nur, wie schon gesagt, vorneweg.
Gestern Abend, 19Uhr-Nachrichten im ZDF gefühlt ca. 5 Minuten langer „Bericht“ über die Ausweitung der gnadenlosen Bombardierung des Süd-Libanons durch die israelische Luftwaffe, aktuell auch durch Bodentruppen: minutenlanger Beitrag , präsentiert mit Fotos und bewegten Bildern, ganze Stadtteile in Schutt und Asche gelegt, permanente, dicke Rauchschwaden über der Stadt, die totale Zerstörung, der Süden des Libanons so unbewohnbar wie der Mond, auf Jahre hinaus, überall weinende Kinder, schreiende Mütter und wütende, ohnmächtige Väter. Ungezählte Leichen, verschüttet unter hohen Schuttbergen, zerstörte Krankenhäuser und Schulen und zwischendurch immer wieder:
„Die Angaben der Israelis und der Hisbollah konnten durch uns nicht eigenständig überprüft werden.“
Und während der 5 Minuten NICHT EIN WORT zur Verantwortung der Hisbollah! NICHT EIN WORT dazu, dass die Terrormiliz kein Wohlfahrtsausschuss, sondern nur einer der militärischen Arme des Irans ist. Und NICHT EIN WORT ... Ach, was soll's ...
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*)
Man fragt sich angesichts der ZDF-Berichterstattung, welches braune Süppchen denn diesmal am Mainzer Leichenberg so geköchelt werden soll bzw. wer als nächstes dran glauben darf.
4.3.26
Die Sonntagsfrage 5 Tage vor dem 8. März in Baden-Württemberg
CDU-----28%
Grüne---27%
AfD-----18%
SPD-----7%
FDP-----6%
Linke---5,5%
Sonst.--8,5%
---------------------------
P.s.:
Es ist ja nicht so, dass die Faschisten alle plötzlich vom Himmel gefallen sind.
Grüne---27%
AfD-----18%
SPD-----7%
FDP-----6%
Linke---5,5%
Sonst.--8,5%
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P.s.:
Es ist ja nicht so, dass die Faschisten alle plötzlich vom Himmel gefallen sind.