Die ‚Tagesschau‘ meldet pflichtbewusst im öffentlichen Auftrag
und aus aktuellem Anlaß:
„Die Europäische Union ist nach eigenen Angaben weltweit der größte Geldgeber für die palästinensische Autonomiebehörde.
Die Quasi-Regierung in Ramallah könnte ohne die EU-Hilfen kaum funktionieren. In der aktuellen Periode von 2021 bis 2024 fließen nach Angaben der EU-Kommission rund 1,2 Milliarden Euro aus Europa in die Palästinensergebiete.“
Und innerhalb der EU ist Deutschland da der absolute Spitzenreiter.
Gehälter, Pensionen, Sozialhilfe, darunter auch sog. Märtyrerrenten - Geld für die Hinterbliebenen von Palästinensern, die Israelis getötet haben. Unterm Strich heißt das: Nicht ein Cent bis heute, der nicht der Vorbereitung bzw. Durchführung eines Krieges gegen Israel gedient hat und/oder der Erfüllung ihres Traums der Träume: die endgültige Vernichtung des Krebsgeschwüres namens Israel.
Hat sich eigentlich irgendein Abgeordneter aus der Fraktion derer, die seit Jahren allen Flüchtlingen die Hilfsgelder madig machen und die Betroffenen lieber zum Beispiel im Mittelmeer ertrinken lassen wollen, auch mal so intensiv + nachhaltig so tiefschürfende Gedanken über diese ach so interessanten Palästinenser gemacht?
Als der Jens Riewa das alles so treudoof von seinem Teleprompter ablas, dachte ich, es wär doch vielleicht ganz aufschlussreich, im Bundestag mal eine namentliche Abstimmung darüber durchzuführen, wer oder was denn jetzt die deutsche Staatsraison …
Ach nee, lieber nicht. So was kann auch übelst nach hinten los-
gehen.
Das Tagebuch
7.10.23
Das Elend hat viele Gesichter
Der bayerische Wahlkampf geht in die saubere Endrunde. Während die andern alle nur rumschreien, rumstinken und rumpöbeln, gehen auch in Bayern die Arschlöcher für Deutschland neue Wege und die Uhren mal andersrum.
Kurz vor seinem Wahlkampfauftritt in Dingsbums an der Dingsbums sackte ihr Co-Oberarsch Tino Chrupalla plötzlich in sich zusammen und ließ sich öffentlichkeitswirksam verpacken und fernsehgerecht in die nächste Intensivstation chauffieren. Irgendwer hätte ihn angepackt oder böse gepiekst. Oder gepiesackt oder so.
Keiner weiß bis heute was Genaues, die Zeugen nicht, die um ihn rumstanden nicht, das BKA nicht, die Staatsanwältin nicht, die SAnitäter und -täterinnen nicht, die Bullen nicht, niemand, selbst all die Neos, die sonst immer alles sehen, nicht. Mit großem Tatütata wird der Vogel abtransportiert und niemand hat irgendwas gesehen oder gehört, keiner konnte irgendwas sagen, das gerichtsverwertbar gewesen wäre.
Nur die bayerische AfD-Spitzenkandidatin Katrin Ebner-Steiner wusste genau, was gewesen war, und so sprach sie von einem durch einen Stich bei Chrupalla aufgetretenen "präkollaptischen Ereignis" mit Schwindel, Übelkeit und Brechreiz.
Nun, dass der Chrupalla nen Stich hat, nun, was soll's? Das hätte man schon vorher wissen können, wenn man‘s hätte wissen wollen. Und was jetzt ein „präkollaptisches Ereignis" sein soll, na, auch ditte wird Ihnen der Herr Chrupalla am besten er selber freundlichst verklickern können.
Und was ist mit diesem „Schwindel“?
Also, wer den Schwindel am besten beherrscht, also das können ja nur unsere selbsternannten Fachexperten vonne AfD sein, die Experten in Sachen falsche Fuffziger, falsche Freunde und ne falsche Nase, von Fake-news, übler Nachrede, Rufmord und Erfinden von Fakten. Übelkeit und Brechreiz kriegen se bei denen sogar schon vom Hingucken. Gratis.
Kurz vor seinem Wahlkampfauftritt in Dingsbums an der Dingsbums sackte ihr Co-Oberarsch Tino Chrupalla plötzlich in sich zusammen und ließ sich öffentlichkeitswirksam verpacken und fernsehgerecht in die nächste Intensivstation chauffieren. Irgendwer hätte ihn angepackt oder böse gepiekst. Oder gepiesackt oder so.
Keiner weiß bis heute was Genaues, die Zeugen nicht, die um ihn rumstanden nicht, das BKA nicht, die Staatsanwältin nicht, die SAnitäter und -täterinnen nicht, die Bullen nicht, niemand, selbst all die Neos, die sonst immer alles sehen, nicht. Mit großem Tatütata wird der Vogel abtransportiert und niemand hat irgendwas gesehen oder gehört, keiner konnte irgendwas sagen, das gerichtsverwertbar gewesen wäre.
Nur die bayerische AfD-Spitzenkandidatin Katrin Ebner-Steiner wusste genau, was gewesen war, und so sprach sie von einem durch einen Stich bei Chrupalla aufgetretenen "präkollaptischen Ereignis" mit Schwindel, Übelkeit und Brechreiz.
Nun, dass der Chrupalla nen Stich hat, nun, was soll's? Das hätte man schon vorher wissen können, wenn man‘s hätte wissen wollen. Und was jetzt ein „präkollaptisches Ereignis" sein soll, na, auch ditte wird Ihnen der Herr Chrupalla am besten er selber freundlichst verklickern können.
Und was ist mit diesem „Schwindel“?
Also, wer den Schwindel am besten beherrscht, also das können ja nur unsere selbsternannten Fachexperten vonne AfD sein, die Experten in Sachen falsche Fuffziger, falsche Freunde und ne falsche Nase, von Fake-news, übler Nachrede, Rufmord und Erfinden von Fakten. Übelkeit und Brechreiz kriegen se bei denen sogar schon vom Hingucken. Gratis.
5.10.23
Und trotzdem: Noch mal!(Nicht, dass es hinterher wieder heißt:
Warum habt ihr denn nichts getan?)
Friedrich der Große ist neuerdings nicht nur der Parteivorsitzende der CDU, sondern auch Botschafter, allerdings nur in eigener Sache. Dem ‚Stadtanzeiger‘ erklärte er:
„Die Botschaft an die 300.000 abgelehnten Asylbewerber lautet aktuell: Ihr müsst nur lange genug bleiben, dann geht es euch in Deutschland immer besser. Das müssen wir korrigieren.“
Mein Gott,
was ist das bloß für ein Drecksack!
„Die Botschaft an die 300.000 abgelehnten Asylbewerber lautet aktuell: Ihr müsst nur lange genug bleiben, dann geht es euch in Deutschland immer besser. Das müssen wir korrigieren.“
Mein Gott,
was ist das bloß für ein Drecksack!
4.10.23
Noch mal zurück zum Merz
Für seine rassistische Zahnarztgeschichte kriegte er ordentlich Gegenwind von allen Seiten. Selbst der Vize-Chef des CDU-Sozialflügels, Bäumler warf Merz vor, die CDU zu spalten. Er forderte Merz auf, seine Äußerungen zurückzunehmen oder auf die Kanzlerkandidatur zu verzichten. Die Entgleisungen von Merz seien mit dem christlichen Menschenbild nicht vereinbar. Viele CDU-Mitglieder schämten sich für ihren Parteivorsitzenden.“
Was wird Merz … äh was wird dieser Merz wohl zu der Personenbeschreibung seines Parteifreundes sagen, wenn sein Büro sie ihm überhaupt hat zukommen lassen:
a: Ihr könnt mich alle mal!
Oder b: Am Arsch lecken!
Oder eben c: „Nix wird so heiß gegessen, wie‘s gekocht wird.“
Was wird Merz … äh was wird dieser Merz wohl zu der Personenbeschreibung seines Parteifreundes sagen, wenn sein Büro sie ihm überhaupt hat zukommen lassen:
a: Ihr könnt mich alle mal!
Oder b: Am Arsch lecken!
Oder eben c: „Nix wird so heiß gegessen, wie‘s gekocht wird.“
1.10.23
Tapetenwechsel
Die nächsten 2 Tage bin ich weg in Holland zur Erholung und stärkung, um den 3. Oktober halbwegs heil zu überstehen.
30.9.23
Ach, Olaf!
Die ganze Seite 2 hätte der Olaf Scholz beim Interview im Kölner Stadtanzeiger die Möglichkeit gehabt, ausnahmsweise mal Klartext zu reden. Doch stattdessen machte er uns wieder das Sandmännchen: „Liebe Kinder, gebt fein Acht, ich hab euch etwas mitgebracht.“
Die beiden Journalistinnen der oben genannten Zeitung mit den sprechenden Namen Kristina Dunz und Eva Quadbeck eröffneten den Reigen mit der frappierenden Feststellung:
„Herr Bundeskanzler, es ist Halbzeit der Legislaturperiode und
Was-wäre-wenn-Fragen sind müßig. Dennoch: Wo stünden Sie mit Ihrer Ampelkoalition, wenn Russland keinen Angriffskrieg gegen die Ukraine führen würde?“
Und was antwortet Olaf das Sandmännchen?
„Sie haben recht, solche Fragen sind eigentlich müßig.“
Und ganz uneigentlich hätte der Olaf dann fortfahren können mit der Aufforderung
„Nächste Frage! Was wollen Sie eigentlich?“
Aber Olaf ist nun mal Olaf, der Eigentliche, und so nutzt der Olaf geschickt die Situation und erzählt den beiden lang und breit die ausgelutschten Kriegskamellen vom letzten Jahr. Und endet mit:
„.. und natürlich gäbe es weniger Sorgen bei den Bürgerinnen und Bürgern (So viel Zeit muss sein!) und der Wirtschaft. Denn der Krieg hat sehr vieles infrage gestellt, was wir seit Jahrzehnten als fest vereinbart glaubten – zuvorderst, dass Grenzen nicht mit Gewalt verschoben werden dürfen.“
Spätestens jetzt hätten die beiden Kölner Stadtanzeigerinnen ganz uneigentlich fragen können:
„Herr Bundeskanzler Olaf, mal angenommen, es gäbe auch nur einen einzigen Zentimeter Grenze auf diesem Erdball, der nicht mit Gewalt gezogen worden wäre, was war denn dann der rot-grüne Nato-Krieg gegen Jugoslavien? Zum Beispiel.“
Wahrscheinlich hätte der Olaf irgendwann ganz uneigentlich genervt geantwortet:
„Ja, wohl auch ... irgendso‘ne Art ... Friedensmission.“
Aber selbst dafür war die Zeit zu knapp.
P.s.:
"Liebe Kinder, gebt fein Acht, ich hab euch etwas mitgebracht."
Euer Olaf
Doch der Schlussapplaus
blieb leider aus.
Weil alle
eingeschlafen
waren.
Die beiden Journalistinnen der oben genannten Zeitung mit den sprechenden Namen Kristina Dunz und Eva Quadbeck eröffneten den Reigen mit der frappierenden Feststellung:
„Herr Bundeskanzler, es ist Halbzeit der Legislaturperiode und
Was-wäre-wenn-Fragen sind müßig. Dennoch: Wo stünden Sie mit Ihrer Ampelkoalition, wenn Russland keinen Angriffskrieg gegen die Ukraine führen würde?“
Und was antwortet Olaf das Sandmännchen?
„Sie haben recht, solche Fragen sind eigentlich müßig.“
Und ganz uneigentlich hätte der Olaf dann fortfahren können mit der Aufforderung
„Nächste Frage! Was wollen Sie eigentlich?“
Aber Olaf ist nun mal Olaf, der Eigentliche, und so nutzt der Olaf geschickt die Situation und erzählt den beiden lang und breit die ausgelutschten Kriegskamellen vom letzten Jahr. Und endet mit:
„.. und natürlich gäbe es weniger Sorgen bei den Bürgerinnen und Bürgern (So viel Zeit muss sein!) und der Wirtschaft. Denn der Krieg hat sehr vieles infrage gestellt, was wir seit Jahrzehnten als fest vereinbart glaubten – zuvorderst, dass Grenzen nicht mit Gewalt verschoben werden dürfen.“
Spätestens jetzt hätten die beiden Kölner Stadtanzeigerinnen ganz uneigentlich fragen können:
„Herr Bundeskanzler Olaf, mal angenommen, es gäbe auch nur einen einzigen Zentimeter Grenze auf diesem Erdball, der nicht mit Gewalt gezogen worden wäre, was war denn dann der rot-grüne Nato-Krieg gegen Jugoslavien? Zum Beispiel.“
Wahrscheinlich hätte der Olaf irgendwann ganz uneigentlich genervt geantwortet:
„Ja, wohl auch ... irgendso‘ne Art ... Friedensmission.“
Aber selbst dafür war die Zeit zu knapp.
P.s.:
"Liebe Kinder, gebt fein Acht, ich hab euch etwas mitgebracht."
Euer Olaf
Doch der Schlussapplaus
blieb leider aus.
Weil alle
eingeschlafen
waren.
29.9.23
Schlagzeile in der ‚Bild‘:
„Friedrich Merz hat nur gesagt, wie es ist“ - jetzt spricht ein Zahnarzt aus der Praxis.“
Da haben sich dann aber auch wohl die zwei richtigen gefunden.
Da haben sich dann aber auch wohl die zwei richtigen gefunden.
28.9.23
Der Asyl-Abwehrkampf tritt in eine neue Phase ein.
Wer hat‘s gesagt?
„Die Bevölkerung, die werden doch wahnsinnig, die Leute, wenn die sehen, dass 300.000 Asylbewerber abgelehnt sind, nicht ausreisen, die vollen Leistungen bekommen, die volle Heilfürsorge bekommen. Die sitzen beim Arzt und lassen sich die Zähne neu machen, und die deutschen Bürger nebendran kriegen keine Termine.“
Wer sich bisher nicht vorstellen konnte, was für'n primitives Arschloch Friedrich Merz ist, bitte sehr, der sei nun bitte eines Besseren belehrt.
„Die Bevölkerung, die werden doch wahnsinnig, die Leute, wenn die sehen, dass 300.000 Asylbewerber abgelehnt sind, nicht ausreisen, die vollen Leistungen bekommen, die volle Heilfürsorge bekommen. Die sitzen beim Arzt und lassen sich die Zähne neu machen, und die deutschen Bürger nebendran kriegen keine Termine.“
Wer sich bisher nicht vorstellen konnte, was für'n primitives Arschloch Friedrich Merz ist, bitte sehr, der sei nun bitte eines Besseren belehrt.
27.9.23
Hallo, werter ‚Kölner Stadtanzeiger‘!
Das hamse ja prima hingekriegt!
Da liefern sich heute all unsere Volksvertreter im Reichstag eine Redeschlacht nach der andern, um im Rahmen des berühmten Gesellschaftsspiels „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?! Niemand! Wenn er aber kommt? Dann zeigen wir ihm, wo's für ihn langgeht!“. Es waren alles in allem regelrechte Sternstunden des Parlamentarismus, die große, deutsche Eurovisions-Asylrechtshow. „Good-bye Deutschland! Die Höhle des Löwen und Anne Will“ sind Kinderpippifax dagegen.
Und an einem solchen Tag kommt ihr uns mit einer langen Tier- und Pflanzen-Doku über die „Bedrohung für die biologische Vielfalt“. „Invasive Tiere und Pflanzen“ wären auf dem Vormarsch und würden „unsere heimischen Arten“ platt machen. Südamerikanische Bisamratten und panamerikanische Signalkrebse, Tigermücken aus China, giftiggrüne Riesenregenwürmer und irgendso ein indisches Springdrüsenkraut hätten nichts Besseres zu tun, als hier die Gegend zu verunsichern. Nein, die wollen wir nicht bei uns haben. Wir haben für die nichts übrig. Die sollen alle zuhause bleiben, da, wo der Pfeffer wächst.
Werter ‚Kölner Stadtanzeiger, da mag ja vieles durchaus richtig dran sein, aber wenn das alles keine argumentative Schützenhilfe für unsere einheimische braune Pest sein soll, dann weiß ich nicht, warum ich den Stadtanzeiger abonniert habe.
Gute Besserung
euer W
Da liefern sich heute all unsere Volksvertreter im Reichstag eine Redeschlacht nach der andern, um im Rahmen des berühmten Gesellschaftsspiels „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?! Niemand! Wenn er aber kommt? Dann zeigen wir ihm, wo's für ihn langgeht!“. Es waren alles in allem regelrechte Sternstunden des Parlamentarismus, die große, deutsche Eurovisions-Asylrechtshow. „Good-bye Deutschland! Die Höhle des Löwen und Anne Will“ sind Kinderpippifax dagegen.
Und an einem solchen Tag kommt ihr uns mit einer langen Tier- und Pflanzen-Doku über die „Bedrohung für die biologische Vielfalt“. „Invasive Tiere und Pflanzen“ wären auf dem Vormarsch und würden „unsere heimischen Arten“ platt machen. Südamerikanische Bisamratten und panamerikanische Signalkrebse, Tigermücken aus China, giftiggrüne Riesenregenwürmer und irgendso ein indisches Springdrüsenkraut hätten nichts Besseres zu tun, als hier die Gegend zu verunsichern. Nein, die wollen wir nicht bei uns haben. Wir haben für die nichts übrig. Die sollen alle zuhause bleiben, da, wo der Pfeffer wächst.
Werter ‚Kölner Stadtanzeiger, da mag ja vieles durchaus richtig dran sein, aber wenn das alles keine argumentative Schützenhilfe für unsere einheimische braune Pest sein soll, dann weiß ich nicht, warum ich den Stadtanzeiger abonniert habe.
Gute Besserung
euer W