Ach, es ist ja so abgedroschen. So 1000 mal gesagt! Jetzt also zum 1001. Mal: Who the fuck is Alice?! Yeah, who the fuck is Alice Weidel?
Alice ist der Chef der „Arschlöcher für Deutschland“ und im „ARD-Sommer-Interview“ landete Frau Weidel diesen historischen Treffer - und besser geht‘s nu wirklich nich‘. „Auf die Frage“ – wie Christoph Schwennicke auf t-online schreibt - , „warum sie nicht genau so wie ihr Parteivizedingsbums Tino Chrupalla(balla) auch am Empfang der russischen Botschaft am Tag der deutschen Kapitulation am 9. Mai teilgenommen hat, antwortete sie: Sie habe sich dagegen entschieden, ‘die Niederlage des eigenen Landes mit einer ehemaligen Besatzungsmacht zu befeiern‘.“
'Die Niederlage des eigenen Landes.'
Was ist das Flugblatt in der Schultüte eines 16jährigen Pennälers mit einer schon damals erkennbar toten Hirnmasse inkl. die tagelange kollektive Schein-Echauffiererei über diese hohle Nuss gegen Frau Alice Weidel?
Grade mal nix.
Das Tagebuch
11.9.23
So, und wie geht‘s weiter?!
So, würd ich sagen:
Nach der erfolgreichen Abschlusserklärung des erfolgreichen G20-Gipfels von Neu-Dehli mit der dummen Geschichte Russland vs. Ukraine – wenn man Scholz Glaubensbekenntnis Glauben schenken will - „mit Erfolg“. Ebenso erfolgreich wird es wohl nach dem G20-Gipfel von Neu-Dehli auch mit dem Klimawandel weitergehen. So weit – was diese zwei Globalprobleme betrifft - so gut.
Was aber das dritte brennende Weltproblem angeht, das Ende der Linken in Deutschland bzw. Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei, sieht die Lage um ein paar Grade diffiziler aus:
„Viele fühlen sich von keiner Partei mehr vertreten und wählen aus Verzweiflung AfD. Ich fände es gut, wenn diese Menschen wieder eine seriöse Adresse hätten,“ sagt Sahra Wagenknecht.
Na, det wird ja dann ‘ne schöne, ordentliche neue linke Partei werden, deren wesentliche Mitglieder ein paar Wochen vorher noch die Faschisten gewählt haben! Aber für genau so dämlich hält diese Frau die Leute, die ihr folgen sollen.
Und genauso dämlich sind die auch. Und genau so dämlich wird‘s auch weitergehen.
Nach der erfolgreichen Abschlusserklärung des erfolgreichen G20-Gipfels von Neu-Dehli mit der dummen Geschichte Russland vs. Ukraine – wenn man Scholz Glaubensbekenntnis Glauben schenken will - „mit Erfolg“. Ebenso erfolgreich wird es wohl nach dem G20-Gipfel von Neu-Dehli auch mit dem Klimawandel weitergehen. So weit – was diese zwei Globalprobleme betrifft - so gut.
Was aber das dritte brennende Weltproblem angeht, das Ende der Linken in Deutschland bzw. Sahra Wagenknecht und ihre neue Partei, sieht die Lage um ein paar Grade diffiziler aus:
„Viele fühlen sich von keiner Partei mehr vertreten und wählen aus Verzweiflung AfD. Ich fände es gut, wenn diese Menschen wieder eine seriöse Adresse hätten,“ sagt Sahra Wagenknecht.
Na, det wird ja dann ‘ne schöne, ordentliche neue linke Partei werden, deren wesentliche Mitglieder ein paar Wochen vorher noch die Faschisten gewählt haben! Aber für genau so dämlich hält diese Frau die Leute, die ihr folgen sollen.
Und genauso dämlich sind die auch. Und genau so dämlich wird‘s auch weitergehen.
29.8.23
Was soll's?Noch eine voraussichtlich nicht letzte Aiwangereinmischung
Ich weiß nicht, ob es stimmt, wie man überall hörte, dass ganz Deutschland gestern über die Aiwanger-Klamotte disputierte. In der 20Uhr-Tagesschau verlor man jedenfalls kein einziges Wort über ihn.
Gut, es mag nicht ganz Deutschland gewesen sein, das da gestern disputierte. Es war auf jeden Fall die Mehrheit und der AiwangersHubi das Thema Nr. 1.
Und die meisten meinten, es sei wohl eine Jugendsünde gewesen, winkten ab und murmelten was von Schlussstrich. Und eine Jugendsünde ist ja bekanntlich meistenteils … na ja, was soll man sagen, wie soll man's sagen, halt lang her, verzeihlich eben, also was soll's.
Egal. Die CDU jedenfalls, generalsekretiert durch Carsten Linnemann, war der Meinung, „die Inhalte des Flugblatts seien widerlich, abscheulich und menschenverachtend. Nun gelte es, aufzuklären.
Es gebe eine historische Verantwortung, dass wir jüdisches Leben in Deutschland schützen und Judenhass bekämpfen, und überhaupt, Antisemitismus hätte in Deutschland keinen Platz.“
Hm.
Aber was soll's?
Gehen wir der Reihe nach.
Nicht die Inhalte des Flugblattes waren in diesem Fall widerlichabscheulichundmenschenverachtend etcusw, sondern die Einstellung desjenigen, der‘s geschrieben hatte. Oder eben nur in der Schultüte liegen gelassen hatte, also Hubi höchstpersönlich. Und es gelte nun, so sprach d'r Linnemann, aufzuklären, sprich: die Fenster zu öffnen, als hätte irgend jemand einen fahren lassen.
In einem Punkt allerdings lag der CDU-Generalsekretär goldrichtig: dass nämlich die Verantwortung, das Leben der Juden in Deutschland zu schützen und den Judenhass zu bekämpfen, de facto in der Tat historisch geworden sei, also Vergangenheit.
Was beim kommenden intensiven Aufklärungsrummel aber wohl für immer auf der Strecke bleiben wird, ist die Antwort auf die Frage, wie etwas in diesem Land keinen Platz haben kann, das hier doch offensichtlich zur unausrottbaren mentalen Grundausstattung gehört.
Nun, vielleicht ist das Ganze am Ende ja sogar einfach unerklärlich.
Fürs Unerklärliche aber ist in Bayern, wie alle glauben zu wissen, die Kirche zuständig. Wie am Ende dann auch fürs Beichtgeheimnis.
Also, was soll's?
P.s.:
Ich wünsche mir schönen Urlaub.
Bis denne.
Gut, es mag nicht ganz Deutschland gewesen sein, das da gestern disputierte. Es war auf jeden Fall die Mehrheit und der AiwangersHubi das Thema Nr. 1.
Und die meisten meinten, es sei wohl eine Jugendsünde gewesen, winkten ab und murmelten was von Schlussstrich. Und eine Jugendsünde ist ja bekanntlich meistenteils … na ja, was soll man sagen, wie soll man's sagen, halt lang her, verzeihlich eben, also was soll's.
Egal. Die CDU jedenfalls, generalsekretiert durch Carsten Linnemann, war der Meinung, „die Inhalte des Flugblatts seien widerlich, abscheulich und menschenverachtend. Nun gelte es, aufzuklären.
Es gebe eine historische Verantwortung, dass wir jüdisches Leben in Deutschland schützen und Judenhass bekämpfen, und überhaupt, Antisemitismus hätte in Deutschland keinen Platz.“
Hm.
Aber was soll's?
Gehen wir der Reihe nach.
Nicht die Inhalte des Flugblattes waren in diesem Fall widerlichabscheulichundmenschenverachtend etcusw, sondern die Einstellung desjenigen, der‘s geschrieben hatte. Oder eben nur in der Schultüte liegen gelassen hatte, also Hubi höchstpersönlich. Und es gelte nun, so sprach d'r Linnemann, aufzuklären, sprich: die Fenster zu öffnen, als hätte irgend jemand einen fahren lassen.
In einem Punkt allerdings lag der CDU-Generalsekretär goldrichtig: dass nämlich die Verantwortung, das Leben der Juden in Deutschland zu schützen und den Judenhass zu bekämpfen, de facto in der Tat historisch geworden sei, also Vergangenheit.
Was beim kommenden intensiven Aufklärungsrummel aber wohl für immer auf der Strecke bleiben wird, ist die Antwort auf die Frage, wie etwas in diesem Land keinen Platz haben kann, das hier doch offensichtlich zur unausrottbaren mentalen Grundausstattung gehört.
Nun, vielleicht ist das Ganze am Ende ja sogar einfach unerklärlich.
Fürs Unerklärliche aber ist in Bayern, wie alle glauben zu wissen, die Kirche zuständig. Wie am Ende dann auch fürs Beichtgeheimnis.
Also, was soll's?
P.s.:
Ich wünsche mir schönen Urlaub.
Bis denne.
28.8.23
In eigener Sache
Selbst wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge oder die Russen kämen, die Chinesen oder die Wölfe oder alle Plagen des Herrn auf einmal, selbst wenn übermorgen plötzlich fußballfeldgroße Kakerlaken die Regierung stürzten, die katholische Kirche daraufhin das machte, was sie immer schon gemacht hat, und meine Frau mit irgendeinem anderen Mann … nee nee, dann nicht, aber wenn sich herausstellte, dass Gott gar nicht Gott hieße sondern Hubert Hottner (E. Henscheid), ja, selbst wenn ich aus heiterem Himmel ganzganz schlimmen Fußpilz bekäme, würde ich nicht wie ein mittelalterlicher Mönch heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen, sondern für 2 Wochen zu unserm schicken Ferienhäuschen nach Holland fahren.
Mit etwas anderen Worten:
Bis 11. September ist hier also Funkstille.
Mit etwas anderen Worten:
Bis 11. September ist hier also Funkstille.
27.8.23
Was is das eigentlich für einer?
Heute: Hubert 'Hubi' Aiwanger, Bayerns Regierungsvize und Vorsitzer der Freien Wähler
Herr Hubert 'Hubi' Aiwanger, Bayerns Regierungsvize und Vorsitzer der Freien Wähler … das reicht eigentlich schon ... soll als Schüler zusammen mit seinem Bruder einen Aufruf verfasst haben für einen fiktiven Bundeswettbewerb zum Thema „Wer ist der größte Landesverräter?“, bei dem es auch was zu gewinnen gab.
4. Preis: Ein einjähriger Aufenthalt in Dachau -
3. Preis: Ein kostenloser Genickschuss -
2. Preis: Ein lebenslänglicher Aufenthalt in einem Massengrab -
und
1. Preis: Ein Freiflug durch den Schornstein von Auschwitz -
ähm ...
zurück zu unserer Ausgangsfrage: Hubert Aiwanger - Was is das eigentlich für einer?
Herr Hubert 'Hubi' Aiwanger, Bayerns Regierungsvize und Vorsitzer der Freien Wähler … das reicht eigentlich schon ... soll als Schüler zusammen mit seinem Bruder einen Aufruf verfasst haben für einen fiktiven Bundeswettbewerb zum Thema „Wer ist der größte Landesverräter?“, bei dem es auch was zu gewinnen gab.
4. Preis: Ein einjähriger Aufenthalt in Dachau -
3. Preis: Ein kostenloser Genickschuss -
2. Preis: Ein lebenslänglicher Aufenthalt in einem Massengrab -
und
1. Preis: Ein Freiflug durch den Schornstein von Auschwitz -
ähm ...
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26.8.23
Nachtrag zum Eintrag vom 23. „Arsch auf Eimer“
Das neue Staatsbürgerschaftsrecht inkl. Einbürgerungsrecht, das am letzten Mittwoch vom Kabinett gebilligt wurde, soll für eine bessere Integration der schon länger hier lebenden Ausländer sorgen.
„Wir sind mitten in einem weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe.“ So sprach die Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Dass die Heimatländer der Einzubürgernden dann dadurch noch länger in die "entwicklungspolitische" Röhre gucken dürfen, ist dieser Frau natürlich scheiß-e-gal.
Doch für ihr Heimatland hier hat der Gesamtentwurf auf den ersten Blick sogar eine eher gut riechende Nebennote:
„Aber Deutscher kann nur werden“, so die Faeser weiter, „wer sich zur freiheitlichen und vielfältigen Gesellschaft bekennt. Rassismus, Antisemitismus oder jede andere Form von Menschenfeindlichkeit stehen einer Einbürgerung entgegen. Da gibt es keinerlei Toleranz.“
Da freut man sich natürlich über jeden Ausländer, der dann noch deutscher ist als die Deutschen. Und noch mehr über die vielen Deutschen, die dann alle auf der Stelle und augenblicklich ausgebürgert werden müssten – aufgrund der gesetzlich festgelegten Gleichbehandlung.
Nur – und da meldet sich auch schon das große Nur – nur hat man sich damit zwei hübsche neue, hartnäckige Probleme eingehandelt: Wie kriegt man raus, wie die Deutschen, die man raus haben will, ticken und vor allem, wohin mit denen? Naja,ähm, vielleicht kann man se ja demnächst – mit chinesischer Hilfe - aufn Mond schießen. Wer weiß.
„Wir sind mitten in einem weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe.“ So sprach die Bundesinnenministerin Nancy Faeser. Dass die Heimatländer der Einzubürgernden dann dadurch noch länger in die "entwicklungspolitische" Röhre gucken dürfen, ist dieser Frau natürlich scheiß-e-gal.
Doch für ihr Heimatland hier hat der Gesamtentwurf auf den ersten Blick sogar eine eher gut riechende Nebennote:
„Aber Deutscher kann nur werden“, so die Faeser weiter, „wer sich zur freiheitlichen und vielfältigen Gesellschaft bekennt. Rassismus, Antisemitismus oder jede andere Form von Menschenfeindlichkeit stehen einer Einbürgerung entgegen. Da gibt es keinerlei Toleranz.“
Da freut man sich natürlich über jeden Ausländer, der dann noch deutscher ist als die Deutschen. Und noch mehr über die vielen Deutschen, die dann alle auf der Stelle und augenblicklich ausgebürgert werden müssten – aufgrund der gesetzlich festgelegten Gleichbehandlung.
Nur – und da meldet sich auch schon das große Nur – nur hat man sich damit zwei hübsche neue, hartnäckige Probleme eingehandelt: Wie kriegt man raus, wie die Deutschen, die man raus haben will, ticken und vor allem, wohin mit denen? Naja,ähm, vielleicht kann man se ja demnächst – mit chinesischer Hilfe - aufn Mond schießen. Wer weiß.
25.8.23
Der Wilde Osten
Putins Intimfeind Herr Jewgeni Prigoschin, der reizende Chef der Söldner- und Mördertruppe Wagner, ist mit seiner Leibgarde nahe Moskau in die Luft geflogen. Er wird sehr wahrscheinlich so schnell nicht mehr zurückkommen.
***
Dazu eine Frage, die mir schon des öfteren durch meinen Eierkopp rauschte: Es gibt laut UN zur Zeit 193 Staaten plus 2 Beobachterstaaten, Palästina (hahaha) und den Vatikan (großes hahaha). Und nu meine Frage:
Wäre es nicht mal der Mühe wert herauszufinden, ohne sich selber moralisch übermäßig zu überhöhen, welche und wieviele dieser interessanten Staaten von ausgesucht feinfühlig engagierten, überzeugten Menschenfreunden gut&gerne regiert werden und wer von den 195 zu den ausgesucht widerlichsten und selbstverständlich schwerstkriminellen Drecksäcken gehören? Man könnte sich so zumindest nen Haufen wirklich unnützer Gedanken sparen und man hätte mehr Zeit für die schöneren Dinge des Lebens.
Oder nicht?!
***
Dazu eine Frage, die mir schon des öfteren durch meinen Eierkopp rauschte: Es gibt laut UN zur Zeit 193 Staaten plus 2 Beobachterstaaten, Palästina (hahaha) und den Vatikan (großes hahaha). Und nu meine Frage:
Wäre es nicht mal der Mühe wert herauszufinden, ohne sich selber moralisch übermäßig zu überhöhen, welche und wieviele dieser interessanten Staaten von ausgesucht feinfühlig engagierten, überzeugten Menschenfreunden gut&gerne regiert werden und wer von den 195 zu den ausgesucht widerlichsten und selbstverständlich schwerstkriminellen Drecksäcken gehören? Man könnte sich so zumindest nen Haufen wirklich unnützer Gedanken sparen und man hätte mehr Zeit für die schöneren Dinge des Lebens.
Oder nicht?!
24.8.23
„Asylbewerber zertrümmert die Scheiben der Magdeburger Ausländerbehörde“Die Magdeburger Oberbürgermeisterin Simone Borris (parteilos) verurteilte den Angriff auf die Ausländerbehörde sehr scharf.
„Die Aggressivität und das Verhalten machen mich fassungslos“,
sagte Borris. Ein weiteres Mal sei eine Grenze überschritten worden.
Na, ich tippe, der Asylbewerber wird wohl seine Gründe gehabt haben