Damit die Schockstarre der bitterlich Enttäuschten hinterher nicht directement in die tiefe Depression mündet und nicht wieder überall das Klagelied ertönt:
„Häh, der Typ ist doch die erwiesene finsterste Charakterlosigkeit überhaupt! Wie kann so was nur bejubelt und gewählt werden? Ich versteh die Welt nicht mehr!! Kann dat bloß?“ -
Hallo, Obacht! Vielleicht haben Se bei Ihrer kritischen Analyse ja was ganz Normales übersehen und zwar:
Prinzipiell, traditionell, virtuell, visuell, habituell, hormonell, rituell, sexuell und sowieso wird auch in freier und geheimer Wahl eher jemand nicht trotz sondern wegen seiner allerseits bekannten Eigenschaft als widerliche Drecksau gewählt.
Nicht immer. Aber immer usw.
Das Tagebuch
13.4.21
Wer weiß denn so was?Oder anders formuliert:
Wer wird Millionär?
Die ‚Tagesschau‘ meldet:
„Die syrische Luftwaffe hat nach Erkenntnissen internationaler Experten vor drei Jahren in der Stadt Sarakib einen Chlorgasangriff verübt. Zu diesem Ergebnis kam ein Ermittlerteam der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in einer Untersuchung, wie die OPCW mitteilte.“
Ihre Joker sind ja nu leider Gottes alle alle. Jetzt müssen se ... nein, halt, stop! Sie können noch anrufen. Am besten bei den Herrschaften von der 'Tagesschau'. Die müssten das eigentlich wissen. Hier jetzt also unsere Frage - die Frage aller Fragen:
Wer hat denn da wohl die Technik produziert und das Material geliefert?
„Die syrische Luftwaffe hat nach Erkenntnissen internationaler Experten vor drei Jahren in der Stadt Sarakib einen Chlorgasangriff verübt. Zu diesem Ergebnis kam ein Ermittlerteam der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in einer Untersuchung, wie die OPCW mitteilte.“
Ihre Joker sind ja nu leider Gottes alle alle. Jetzt müssen se ... nein, halt, stop! Sie können noch anrufen. Am besten bei den Herrschaften von der 'Tagesschau'. Die müssten das eigentlich wissen. Hier jetzt also unsere Frage - die Frage aller Fragen:
Wer hat denn da wohl die Technik produziert und das Material geliefert?
12.4.21
„Sofagate“
Die neueste Nummer vom regierenden Hochkultur-Propheten der Türkei läuft unter der Bezeichnung „Sofagate“.
Beim EU-Türkei-Treffen in Erdogans privatem Protzbordell bekam EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen nur einen Sofa-Platz am Katzentisch - anders als Ratspräsident Charles Michel, der, dem Sultan gleich, neben diesem in einem opulenten Sultan-Sessel Platz nehmen durfte. Im Palast knallten später dann vor Schadenfreude ob der gelungenen Armseligkeit die Korken, während man sich in Brüssel die Köpfe heiß diskutierte, wie auf diese „neuerliche Unverschämtheit“ denn zu reagieren sei.
Von „Selber schuld“ und „War wohl nur 'n Missverständnis“ über „Einfach gar nicht ignorieren“ bis zur öffentlichen Titulierung des Obermuftis als „Diktator“ war praktisch alles dabei. Viele, viele Worte, doch letztendlich für nichts und wieder nichts. Kein alle befriedigendes noch überzeugendes Ergebnis am Ende. Natürlich, selbstverständlich, eine mutige Formulierung, zumal interpretationsfähig, doch diplomatisch undenkbar, wie „Diktator“, das war nicht mehrheitsfähig. Wie auch immer.
Anstatt es mit einer simplen, eindeutigen und zugleich realen und weltweit nachvollzieh- und unwiderlegbaren Zuschreibung zu versuchen, und gut is, mit einem soliden Klartext eben, beispielsweise mit dem einfachen Satz:
„Er ist zwar ein Ziegenficker; aber er ist unser Ziegenficker. So, und jetzt nächstes Thema.“
Warum denn nicht mal so?
Ja, warum denn nicht mal so.
Beim EU-Türkei-Treffen in Erdogans privatem Protzbordell bekam EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen nur einen Sofa-Platz am Katzentisch - anders als Ratspräsident Charles Michel, der, dem Sultan gleich, neben diesem in einem opulenten Sultan-Sessel Platz nehmen durfte. Im Palast knallten später dann vor Schadenfreude ob der gelungenen Armseligkeit die Korken, während man sich in Brüssel die Köpfe heiß diskutierte, wie auf diese „neuerliche Unverschämtheit“ denn zu reagieren sei.
Von „Selber schuld“ und „War wohl nur 'n Missverständnis“ über „Einfach gar nicht ignorieren“ bis zur öffentlichen Titulierung des Obermuftis als „Diktator“ war praktisch alles dabei. Viele, viele Worte, doch letztendlich für nichts und wieder nichts. Kein alle befriedigendes noch überzeugendes Ergebnis am Ende. Natürlich, selbstverständlich, eine mutige Formulierung, zumal interpretationsfähig, doch diplomatisch undenkbar, wie „Diktator“, das war nicht mehrheitsfähig. Wie auch immer.
Anstatt es mit einer simplen, eindeutigen und zugleich realen und weltweit nachvollzieh- und unwiderlegbaren Zuschreibung zu versuchen, und gut is, mit einem soliden Klartext eben, beispielsweise mit dem einfachen Satz:
„Er ist zwar ein Ziegenficker; aber er ist unser Ziegenficker. So, und jetzt nächstes Thema.“
Warum denn nicht mal so?
Ja, warum denn nicht mal so.
11.4.21
Im Hotel Zur langen Dämmerung
Wer wird‘s wohl werden?
Der Johannes-Rau-Klon Großer Häuptling Sowirddatnix oder
unser lupenreiner Kotzbrocken aus Charakterlosigkeitstan?
Ich benutze heute mal ausnahmsweise das Wörtchen ‚wir‘:
Wir werden uns noch alle schmerzlich - mein Gott, wie tief kann man eigentlich sinken? - nach der sog. Merkel-Zeit zurücksehnen ...
Der Johannes-Rau-Klon Großer Häuptling Sowirddatnix oder
unser lupenreiner Kotzbrocken aus Charakterlosigkeitstan?
Ich benutze heute mal ausnahmsweise das Wörtchen ‚wir‘:
Wir werden uns noch alle schmerzlich - mein Gott, wie tief kann man eigentlich sinken? - nach der sog. Merkel-Zeit zurücksehnen ...
10.4.21
Der Büchertipp des Monats
Im Prinzip leichte Kost, aber nicht grade ein Muntermacher in üblen Zeiten - und doch unter Umständen quasi eine erste Hilfe bei der „fast unlösbaren Aufgabe, sich weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht dumm machen zu lassen.“ (Adorno)
„Die Verlockung des Autoritären
Warum antidemokratische Herrschaft so populär geworden ist“
von Anne Applebaum
„Die Verlockung des Autoritären
Warum antidemokratische Herrschaft so populär geworden ist“
von Anne Applebaum
9.4.21
Shakuntala Banerjee-TV
Was Fernsehen betrifft, muss ich sagen: Meistens zapp ich da weg. Zwei, drei Minuten, und weg bin ich. Nur bei ‘n Nachrichten nich. Vor allem bei der ‚ZDF-heute‘-Sendung nicht, wenn Petra Gerster oder Barbara Hahlweg moderieren (Christian Sievers, der 3. im Bunde vom Apothekenrundschau-TV, dieser unerträglich eitle Hühnergockel im Redaktions-Korb, fällt da eher raus – bei dem bin ich vorher schon weg). Egal.
Seit einiger Zeit dürfen die beiden ‚heute‘-Moderator...innen, oh pardon, sind ja tatsächlich nur Frauen, also, dürfen die beiden Moderatorinnen eine neue, extra-hübsche Hauptstadtkorrespondentin ankündigen, eine mit dem extra-hübschen Namen Shakuntala Banerjee. Und ich freu mich immer schon darauf, wenn die Petra wieder sagen muss:
„Aus Berlin nun direkt zu uns geschaltet: Shakuntala Banerjee!“
Die ersten Sätze von Shakuntala Banerjee krieg ich dann gar nicht richtig mit. Weil ich die ganze Zeit überlege, wie lange die Petra wohl dafür gebraucht haben mag, Shakuntala Banerjee auswendig und unfallfrei auszusprechen. Shakuntala Banerjee. Shakuntala Banerjee. Is ja auch ein schön-schwieriger Name. Shakuntala Banerjee. Die reinste Poesie. Banerjee Shakuntala. Wie das klingt! Da is Musik drin. Und wie die reden kann! Die Shakuntala Banerjee. Und sooo flüssig. Und so flott. Shakuntala Banerjee. Ich hab jedenfalls lang dafür gebraucht. Shakuntala, Shakuntala Banerjee. Nun ja, die Petra is ja auch eine ausgebildete Nachrichtensprecherin. Shakuntala Banerjee. Sehr schön.
Ach, übrigens: die Shakuntala Banerjee stammt aus … ja, da simma aber jetzt gespannt, was? … nein, nich aus Bombay, au' nich aus ... nein, nein, stammt aus Rheydt bei Mönchengladbach! Und da kann sich jetzt ganz Rheydt mal anständig & ordentlich voller Stolz aufe Schultern kloppen. Denn bis dato hatte Rheydt nur einen berühmten Bürger zum Vorzeigen: den dämlichen Schreihals und Propaganda-Blödmann Joseph Goebbels.
So gesehen auch mal ne gute Entwicklung.
Seit einiger Zeit dürfen die beiden ‚heute‘-Moderator...innen, oh pardon, sind ja tatsächlich nur Frauen, also, dürfen die beiden Moderatorinnen eine neue, extra-hübsche Hauptstadtkorrespondentin ankündigen, eine mit dem extra-hübschen Namen Shakuntala Banerjee. Und ich freu mich immer schon darauf, wenn die Petra wieder sagen muss:
„Aus Berlin nun direkt zu uns geschaltet: Shakuntala Banerjee!“
Die ersten Sätze von Shakuntala Banerjee krieg ich dann gar nicht richtig mit. Weil ich die ganze Zeit überlege, wie lange die Petra wohl dafür gebraucht haben mag, Shakuntala Banerjee auswendig und unfallfrei auszusprechen. Shakuntala Banerjee. Shakuntala Banerjee. Is ja auch ein schön-schwieriger Name. Shakuntala Banerjee. Die reinste Poesie. Banerjee Shakuntala. Wie das klingt! Da is Musik drin. Und wie die reden kann! Die Shakuntala Banerjee. Und sooo flüssig. Und so flott. Shakuntala Banerjee. Ich hab jedenfalls lang dafür gebraucht. Shakuntala, Shakuntala Banerjee. Nun ja, die Petra is ja auch eine ausgebildete Nachrichtensprecherin. Shakuntala Banerjee. Sehr schön.
Ach, übrigens: die Shakuntala Banerjee stammt aus … ja, da simma aber jetzt gespannt, was? … nein, nich aus Bombay, au' nich aus ... nein, nein, stammt aus Rheydt bei Mönchengladbach! Und da kann sich jetzt ganz Rheydt mal anständig & ordentlich voller Stolz aufe Schultern kloppen. Denn bis dato hatte Rheydt nur einen berühmten Bürger zum Vorzeigen: den dämlichen Schreihals und Propaganda-Blödmann Joseph Goebbels.
So gesehen auch mal ne gute Entwicklung.
8.4.21
Söder oder Laschet?
Mal gänzlich abgesehen von dem Corona-Gedöns – was, bitteschön, soll das denn? Söder oder Laschet?! Natürlich keiner von beiden. Und obendrein ist auch die Frage falsch gestellt. Die Antwort muss vielmehr lauten: Pest oder Cholera.
7.4.21
Zapp und weg
Die ‚FAZ‘ tickert:
„Hans W. Geißendörfer wird 80 :
Mit der ‚Lindenstraße‘ war er seiner Zeit lange voraus“
Man könnte auch genauso gut sagen: Er hat mit dem ganzen Scheiß angefangen.
„Hans W. Geißendörfer wird 80 :
Mit der ‚Lindenstraße‘ war er seiner Zeit lange voraus“
Man könnte auch genauso gut sagen: Er hat mit dem ganzen Scheiß angefangen.
6.4.21
Ich, ich und noch mal ich
Wiglaf Droste hat seinerzeit den Top-Egomanen und Bergbekraxler Reinhold Messner mal folgendermaßen charakterisiert:
„In diesem Mann ist nichts als ein monströses ödes Ich-Ich-Ich. Immerzu ist er mit sich selbst beschäftigt, und die Worte ‚ich’, ‚mir’, ‚meine’ tauchen in einer Häufigkeit auf, die jeden Rekord bricht. In den olympischen Disziplinen Angeben und Aufplustern schlägt Messner Konkurrenten wie Günter Grass und Horst Köhler um Längen.“
Und ich hatte seinerzeit nach bestem Wissen und Gewissen meine Besprechung von Messners bestsellerndem Spitzengequatsche „Gobi – Die Wüste in mir“ mit Wiglafs weisen Worten affirmativ eingeläutet.
Entschuldigend könnte man nun einwenden: Thomas Gottschalk hatte bis dato noch nichts Schriftliches ausgeschieden. Und wenn der Mann was im Fernsehen von sich gab, ging‘s hier rein und da raus, und in der gesamten Müll-Lawine von „Wetten, dass …?“ et al. sowieso unter. Persönlich angetan hab ich mir den außerdem eh nie. Aber was Recht ist, soll Recht bleiben, und richtig auch richtig. Und wenn man als großer, großer Kritikus einen Mitbürger so ungeheuer fälschlichst beleumundet hat wie ich das Murmeltier Yeti Messner, sollte man sich beizeiten auch mal korrigieren dürfen. Also:
Reinhold Messner gehört zwar unter den Top-Egomanen dieses Planeten zu den absoluten Spitzenkräften. Aber: Im Vergleich zu Th. Gottschalk gilt er im Reiche der Top-Ichlinge objektiv als ein zu vernachlässigender, lächerlich kleiner Wicht und Waisenknabe.
Bei Gottschalk gibt es keinen einzigen Satz ohne „ich“! Alle Sätze fangen mit „Ich“ an. Oder hören mit „ich“ auf. Und wenn ein „ich“ zufällig mal mittendrin auftaucht, hört man dieses „ich“ auch nur, weil das Satzfüllmaterial drumherum sich jedem auch nur irgendwie geartetem Sinn komplett verweigert. Selbst die seltenen Nebensätze bei Gottschalk bestehen in ihrer Substanz nur aus „ich, ich, ich und abermals ich“. Wenn man bezüglich des Gottschalk-Ichs überhaupt von Substanz …
Egal.
Menschen, die sich in der Kulturindustrie gut auskennen müssen, faseln voller Stolz von ihren beiden „gleichberechtigten Titanen“, die da von ihnen gleichermaßen seit Jahrzehnten als die „heiligen 2 Könige“ hochgehypt, gepimpt, gejazzt und angehimmelt werden: Pop-Titan Dieter Bohlen und Show-Titan Thomas Gottschalk.
Jetzt werden einige meiner Freunde mir wohl nicht folgen mögen, aber, lieber D. (du erinnerst dich an unsern heißen Bohlen-Disput?), ich kann‘s mir nicht verkneifen: Von Gleichberechtigung der beiden Show-Pfeifen würd ich auch hier nicht reden wollen. Thomas Gottschalk ist meines verachtens mit Sicherheit + Abstand das größere Arschloch.
So. Und was jetzt den Wüstenfuchs Messner angeht: Ich wollt‘ mich ja nur 'n bisschen entschuldigen.
Tschulligung.
„In diesem Mann ist nichts als ein monströses ödes Ich-Ich-Ich. Immerzu ist er mit sich selbst beschäftigt, und die Worte ‚ich’, ‚mir’, ‚meine’ tauchen in einer Häufigkeit auf, die jeden Rekord bricht. In den olympischen Disziplinen Angeben und Aufplustern schlägt Messner Konkurrenten wie Günter Grass und Horst Köhler um Längen.“
Und ich hatte seinerzeit nach bestem Wissen und Gewissen meine Besprechung von Messners bestsellerndem Spitzengequatsche „Gobi – Die Wüste in mir“ mit Wiglafs weisen Worten affirmativ eingeläutet.
Entschuldigend könnte man nun einwenden: Thomas Gottschalk hatte bis dato noch nichts Schriftliches ausgeschieden. Und wenn der Mann was im Fernsehen von sich gab, ging‘s hier rein und da raus, und in der gesamten Müll-Lawine von „Wetten, dass …?“ et al. sowieso unter. Persönlich angetan hab ich mir den außerdem eh nie. Aber was Recht ist, soll Recht bleiben, und richtig auch richtig. Und wenn man als großer, großer Kritikus einen Mitbürger so ungeheuer fälschlichst beleumundet hat wie ich das Murmeltier Yeti Messner, sollte man sich beizeiten auch mal korrigieren dürfen. Also:
Reinhold Messner gehört zwar unter den Top-Egomanen dieses Planeten zu den absoluten Spitzenkräften. Aber: Im Vergleich zu Th. Gottschalk gilt er im Reiche der Top-Ichlinge objektiv als ein zu vernachlässigender, lächerlich kleiner Wicht und Waisenknabe.
Bei Gottschalk gibt es keinen einzigen Satz ohne „ich“! Alle Sätze fangen mit „Ich“ an. Oder hören mit „ich“ auf. Und wenn ein „ich“ zufällig mal mittendrin auftaucht, hört man dieses „ich“ auch nur, weil das Satzfüllmaterial drumherum sich jedem auch nur irgendwie geartetem Sinn komplett verweigert. Selbst die seltenen Nebensätze bei Gottschalk bestehen in ihrer Substanz nur aus „ich, ich, ich und abermals ich“. Wenn man bezüglich des Gottschalk-Ichs überhaupt von Substanz …
Egal.
Menschen, die sich in der Kulturindustrie gut auskennen müssen, faseln voller Stolz von ihren beiden „gleichberechtigten Titanen“, die da von ihnen gleichermaßen seit Jahrzehnten als die „heiligen 2 Könige“ hochgehypt, gepimpt, gejazzt und angehimmelt werden: Pop-Titan Dieter Bohlen und Show-Titan Thomas Gottschalk.
Jetzt werden einige meiner Freunde mir wohl nicht folgen mögen, aber, lieber D. (du erinnerst dich an unsern heißen Bohlen-Disput?), ich kann‘s mir nicht verkneifen: Von Gleichberechtigung der beiden Show-Pfeifen würd ich auch hier nicht reden wollen. Thomas Gottschalk ist meines verachtens mit Sicherheit + Abstand das größere Arschloch.
So. Und was jetzt den Wüstenfuchs Messner angeht: Ich wollt‘ mich ja nur 'n bisschen entschuldigen.
Tschulligung.