Heckler & Koch, die supiflorierende Totmacherfirma aus dem gemütlichen Baden-württembergischen (Jahresumsatz 200 Millionen Piepos), ist wegen illegaler Sturmgewehr-Geschäfte mit Mexiko zu sage und schreibe 3,7 Mio Euro verdonnert worden, eine Summe, über welche sich die eleganten Mordsbuben nach Verlassen des Gerichts herzlichst beömmelt haben dürften.
Ein bekannter Spitzenvolksvertreter, der nicht genannt werden wollte, meinte noch im Vorbeirauschen was wie „Legal, illegal, scheissegal!“ vernommen zu haben, aber dann krähte auch schon kein Hahn mehr danach.
Unterm Strich bleibt jedenfalls dies Land auch im 10. Jahr in Folge die Nr. 4 in der Hitparade der erfolgreichsten Totmacherexporteure der Welt.
Und ich finde, da kann man auch mal ruhig ein wenig stolz sein, zumal die kleine deutsche Bumsrepublik sich gegen die drei Supermächte USA, Russland und (ich sag nur:) "Kina, Kina, Kina" ganz dufte behauptet hat - und unser Verteidigungsschrapnell, die 7-fache Mutter und Schreckschraube Uschi v.d.L. kürzlich noch 'nen fürwahr wahrlich wahren Satz in diesem Zusammenhang gebar:
„Wir Deutschen sollten nicht so tun, als seien wir moralischer als Frankreich oder menschenrechtspolitisch weitsichtiger als Großbritannien.“
Mit andern Worten: Da is noch piffpaffpuff viel Luft nach oben!
Das Tagebuch
23.2.19
Piff, paff, puff
22.2.19
Zipfelmissbrauchsgipfel im Vatikan
Und so sprach der Heilige Vater gestern ad urbem et orbem zum Auftakt der großen, katholischen Pillermannkonferenz:
„Hören wir den Schrei der Kleinen, die Gerechtigkeit verlangen!“
Isser nich süß, der putzige Heilige Papa?!
„Hören wir den Schrei der Kleinen, die Gerechtigkeit verlangen!“
Isser nich süß, der putzige Heilige Papa?!
21.2.19
„Die Justiz und der Staat sind ein Gangstersyndikat“ (Ulrike M. Meinhof)
Mozarts Zauberflöte für den Schah von Persien noch im Ohr und vor Augen die Hinrichtung Benno Ohnesorgs, waren wir vor 40 Jahren doch recht begeistert über die Austreibung des Teufels Reza Pahlavi und seiner Gattin Farah Diba, mussten aber nach einigen Wochen schon wieder einsehen, dass da nur die eine Mörderbande der anderen mit Killmaster Mufftimullah Khomeini die Klinke in die Hand gegeben hatte.
Seitdem ist in der dortigen Vorhölle nichts anderes passiert als Mord und Totschlag in Permanenz, Allahs Namen und Auftrag der Erfinder des Grundgesetz: „Es sind zwar Schweine, aber es sind unsere!“.
Pünktlich zum 40jährigen Revolutionsjubeläum (Sie nennen es tatsächlich 'Revolution'.) erreichte die derzeitige göttliche Regierungstruppe von Teheran nun die folgenden aufmunternden Zeilen von Bundespräsi Frank-Walter Steini:
„Herzliche Glückwünsche zum Nationalfeiertag ... auch im Namen meiner Landsleute. … werde ich weiterhin alles tun, was in meiner Macht steht, um die Bewahrung und die fortgesetzte Umsetzung des Atomabkommens sicherzustellen. ...werde den Dialog weiter intensiv pflegen, denn nur gemeinsam können wir Krisen und Konflikte überwinden.“ usw.
Und so weiter und so weiter und so weiter ...
Seitdem ist in der dortigen Vorhölle nichts anderes passiert als Mord und Totschlag in Permanenz, Allahs Namen und Auftrag der Erfinder des Grundgesetz: „Es sind zwar Schweine, aber es sind unsere!“.
Pünktlich zum 40jährigen Revolutionsjubeläum (Sie nennen es tatsächlich 'Revolution'.) erreichte die derzeitige göttliche Regierungstruppe von Teheran nun die folgenden aufmunternden Zeilen von Bundespräsi Frank-Walter Steini:
„Herzliche Glückwünsche zum Nationalfeiertag ... auch im Namen meiner Landsleute. … werde ich weiterhin alles tun, was in meiner Macht steht, um die Bewahrung und die fortgesetzte Umsetzung des Atomabkommens sicherzustellen. ...werde den Dialog weiter intensiv pflegen, denn nur gemeinsam können wir Krisen und Konflikte überwinden.“ usw.
Und so weiter und so weiter und so weiter ...
20.2.19
"Über Schwule reden wir nicht!"Der Islam und sein Pillermannproblem
Dpa meldet:
„Die Islam-Verbände Ditib und Schura wollen nicht, dass im Religionsunterricht an Schulen in NRW über Homosexualität gesprochen wird.“
Wie das? Was soll das heißen? Wie stellen sich unsere, ähm, ehemals ausländischen Mitbürger das denn vor? Streifen wir zur Klärung der Frage, liebe Kinder, einfach mal das Grundsätzliche:
In den wesentlichen Punkten fühlen sich Christentum und Islam ja bekanntermaßen sehr verbunden und geben sich gern die Hand, zum Beispiel wenn es um den großen, verehrten Pillermann geht. Doch seit seiner historisch singulären Niederlage vor 200 Jahren ist Monsieur in Ländern, in denen der christliche Aberglaube privatisiert worden ist, gehalten, sich schön zurückzuhalten. (Abgesehen von kleinen Schönheitsfehlern; siehe auch den Missbrauchszipfelgipfel dieser Tage im Vatikan) Der mohammedanische Pillermann hingegen macht nach wie vor überall auf der Welt einen auf dicke Hose – und nicht nur in Ländern, in denen er von Staats wegen nach wie vor jeden Scheissdreck regeln darf.
Und so kommt es – wie die aktuellen Verhandlungen wieder zeigen, dass wohl noch viel Zeugs den Rhein runter fließen wird, bis sich das Kultusministerium (Was für ein Wort?!) von NRW und die illustren hiesigen Islamverbände auf einen sog. „modernen“ oder auch „europäischen islamischen Religionsunterricht“ geeinigt haben werden. Denn so illuster diese illustren Orient-Vereine auch sind, so einig sind sie sich doch in der Überzeugung, dass es nur den einen, wahren, allein seligmachenden Pillermann gibt.
Schade, Kinners, sehr schade – ich werd's wohl nicht mehr erleben, aber ihr, ihr werten Herren des Morgenlandes, werdet um die euphorisierende Erfahrung einer 2. Französischen Revolution mit Sicherheit nicht drum rum kommen.
So viel Hoffnung hab ich noch alle Male!
„Die Islam-Verbände Ditib und Schura wollen nicht, dass im Religionsunterricht an Schulen in NRW über Homosexualität gesprochen wird.“
Wie das? Was soll das heißen? Wie stellen sich unsere, ähm, ehemals ausländischen Mitbürger das denn vor? Streifen wir zur Klärung der Frage, liebe Kinder, einfach mal das Grundsätzliche:
In den wesentlichen Punkten fühlen sich Christentum und Islam ja bekanntermaßen sehr verbunden und geben sich gern die Hand, zum Beispiel wenn es um den großen, verehrten Pillermann geht. Doch seit seiner historisch singulären Niederlage vor 200 Jahren ist Monsieur in Ländern, in denen der christliche Aberglaube privatisiert worden ist, gehalten, sich schön zurückzuhalten. (Abgesehen von kleinen Schönheitsfehlern; siehe auch den Missbrauchszipfelgipfel dieser Tage im Vatikan) Der mohammedanische Pillermann hingegen macht nach wie vor überall auf der Welt einen auf dicke Hose – und nicht nur in Ländern, in denen er von Staats wegen nach wie vor jeden Scheissdreck regeln darf.
Und so kommt es – wie die aktuellen Verhandlungen wieder zeigen, dass wohl noch viel Zeugs den Rhein runter fließen wird, bis sich das Kultusministerium (Was für ein Wort?!) von NRW und die illustren hiesigen Islamverbände auf einen sog. „modernen“ oder auch „europäischen islamischen Religionsunterricht“ geeinigt haben werden. Denn so illuster diese illustren Orient-Vereine auch sind, so einig sind sie sich doch in der Überzeugung, dass es nur den einen, wahren, allein seligmachenden Pillermann gibt.
Schade, Kinners, sehr schade – ich werd's wohl nicht mehr erleben, aber ihr, ihr werten Herren des Morgenlandes, werdet um die euphorisierende Erfahrung einer 2. Französischen Revolution mit Sicherheit nicht drum rum kommen.
So viel Hoffnung hab ich noch alle Male!
18.2.19
Kirche und Selbstkritik
Das Erzbistum Paderborn ist dieser Tage ungewohnt heftig vorgeprescht in Sachen radikaler Selbstkritik und à la longue grundsätzlicher Abschaffung der praktischen wie traditionsreichen Autoabsolution und warnt jetzt – laut dpa + kna - „eindringlich vor Ansteckung durch Weihwasser.“ Das Weihwasser sei besser „in kurzen Abständen zu wechseln und die Becken gründlich zu reinigen.“ So empfiehlt das Erzbistum Paderborn auch „die Verwendung von destilliertem Wasser, das dazu beiträgt, die Keimzahl niedrig zu halten.“
In seiner neuen Offenheit schreckt das Gottesgnadentum Paderborn ebenso nicht vor einschneidenden Ände- und Lockerungen zurück:
„In Zeiten erhöhter Infektionsgefahr kann in Gottesdiensten auch das Händereichen beim Friedensgruß unterlassen werden. Es liegt im Ermessen des Zelebranten, darauf zu verzichten oder es durch eine andere Geste wie die Verbeugung zu ersetzen.“
Also, ich find's gut. Richtig gut. Zumal man es gerade von Paderborn nicht unbedingt erwartet hätte. Am besten wäre es natürlich - aber das würde wohl etwas zu viel verlangt sein für den Anfang -, sowieso den maximalen Riesenabstand zu diesen metaphysischen Brüdern einzuhalten. Denn die Gefahr ist ja doch nach wie vor äußerst hoch, sich in deren Einrichtungen bezüglich der Restlaufzeit auf Erden hier irreversibel den Arschkrebs zu holen.
In seiner neuen Offenheit schreckt das Gottesgnadentum Paderborn ebenso nicht vor einschneidenden Ände- und Lockerungen zurück:
„In Zeiten erhöhter Infektionsgefahr kann in Gottesdiensten auch das Händereichen beim Friedensgruß unterlassen werden. Es liegt im Ermessen des Zelebranten, darauf zu verzichten oder es durch eine andere Geste wie die Verbeugung zu ersetzen.“
Also, ich find's gut. Richtig gut. Zumal man es gerade von Paderborn nicht unbedingt erwartet hätte. Am besten wäre es natürlich - aber das würde wohl etwas zu viel verlangt sein für den Anfang -, sowieso den maximalen Riesenabstand zu diesen metaphysischen Brüdern einzuhalten. Denn die Gefahr ist ja doch nach wie vor äußerst hoch, sich in deren Einrichtungen bezüglich der Restlaufzeit auf Erden hier irreversibel den Arschkrebs zu holen.
17.2.19
Anämie, ich kann nie mieh!
'Spiegel-online:
„AKK, die möglicherweise kommende Kanzlerin, eine bekennende Karnevalistin.“
Ich glaube, die Welt muss sich in naher Zukunft mit Gefahren ganz neuer Art auseinandersetzen.
„AKK, die möglicherweise kommende Kanzlerin, eine bekennende Karnevalistin.“
Ich glaube, die Welt muss sich in naher Zukunft mit Gefahren ganz neuer Art auseinandersetzen.
16.2.19
Beim Lesen einer Zeitung
Beim Lesen einer Zeitung von heute, einer herkömmlichen, ganz normalen Zeitung von heute wie dem 'Kölner Stadtanzeiger' zum Beispiel überkommt mich in letzter Zeit immer häufiger das Gefühl, einfach nicht mehr folgen zu können. Nach wenigen Sätzen ist bei mir manchmal bereits der Ofen aus und Ende Gelände, und komplette Artikel verwandeln sich in ein rauschendes Meer aus Fragezeichen:
Wovon reden die denn da? Wen meinen die damit? Und was?
Wo gibt’s die denn? Seit wann? Wie lang? Wer is denn das?
Wieso, weshalb, warum und wie denn, wo denn, bitte, was!?
Ja, und vor allem: Wer soll da was!?
Und ohne Antwort sucht man dann den Haken bereitwillig bei sich selber:
Was ist da oben so gestört? Haste den Schuss denn nich gehört? War ich krank, mal eben weg, im Urlaub oder jenseits von?
Oder bin ich schon so hinterm Mond, verblödet und verkalkt,
dass ich stinknormalen Käseschmier
nicht mal mehr in Ansätzen kapier?
Nehmen wir allein die heutige dreiteilige Überschrift zum Artikel über die Grünen und die Wirtschaft von Seite 6 :
„Die Grünen setzen auf die Wirtschaft
Ökopartei will sich neu positionieren -
Vertreter des linken Flügels fürchten um soziale Kompetenz“
'Vertreter des linken Flügels' - da ging die Fragerei schon wieder los:
Ja, wovon reden die denn da? Wen meinen die damit? Und was?
Wo gibt’s die denn? Seit wann? Wie lang? Wer is denn das?
Wieso, weshalb, warum und wie denn, wo denn, bitte, was!?
Ja, und vor allem: Wer soll da was!?
Und ohne Antwort sucht man dann den Haken ratzfatz bei sich selber:
Was ist da oben so gestört? Haste den Schuss denn nich gehört? War ich krank, mal eben weg, im Urlaub oder jenseits von?
Oder bin ich schon so hinterm Mond, verblödet und verkalkt,
dass ich stinknormalen Käseschmier
nicht mal mehr in Ansätzen kapier?
Egal.
Wenn's Ihnen auch so geht:
Willkommen im Club!
Wovon reden die denn da? Wen meinen die damit? Und was?
Wo gibt’s die denn? Seit wann? Wie lang? Wer is denn das?
Wieso, weshalb, warum und wie denn, wo denn, bitte, was!?
Ja, und vor allem: Wer soll da was!?
Und ohne Antwort sucht man dann den Haken bereitwillig bei sich selber:
Was ist da oben so gestört? Haste den Schuss denn nich gehört? War ich krank, mal eben weg, im Urlaub oder jenseits von?
Oder bin ich schon so hinterm Mond, verblödet und verkalkt,
dass ich stinknormalen Käseschmier
nicht mal mehr in Ansätzen kapier?
Nehmen wir allein die heutige dreiteilige Überschrift zum Artikel über die Grünen und die Wirtschaft von Seite 6 :
„Die Grünen setzen auf die Wirtschaft
Ökopartei will sich neu positionieren -
Vertreter des linken Flügels fürchten um soziale Kompetenz“
'Vertreter des linken Flügels' - da ging die Fragerei schon wieder los:
Ja, wovon reden die denn da? Wen meinen die damit? Und was?
Wo gibt’s die denn? Seit wann? Wie lang? Wer is denn das?
Wieso, weshalb, warum und wie denn, wo denn, bitte, was!?
Ja, und vor allem: Wer soll da was!?
Und ohne Antwort sucht man dann den Haken ratzfatz bei sich selber:
Was ist da oben so gestört? Haste den Schuss denn nich gehört? War ich krank, mal eben weg, im Urlaub oder jenseits von?
Oder bin ich schon so hinterm Mond, verblödet und verkalkt,
dass ich stinknormalen Käseschmier
nicht mal mehr in Ansätzen kapier?
Egal.
Wenn's Ihnen auch so geht:
Willkommen im Club!
15.2.19
Heute keine Zeit
Heute wird gefeiert!
Heute ist Internationaler, na, schon wieder vergessen?!
Regenwurmtag.
Heute ist Internationaler, na, schon wieder vergessen?!
Regenwurmtag.