Das Tagebuch

12.12.23
Es ist vollbracht:
Merkel ist vom Sockel!
Die CDU hat sich ein neues, revolutionäres Grundsatzprogramm gegeben So hieß es gestern in der Tagesschau. Ja, das hat se in der Tat. Ein revolutionäres. Und zwar ein ihr entsprechendes speziell-revolutionäres, nämlich ein konterrevolutionäres, wie es auf den Schmier- und Dreckzetteln sämtlicher rechtsextremistischen Parteien steht. Es heißt also künf­tig:
Mit fossilem Volldampf und finaler Radioaktivität vorwärts ins 19. Jahrhundert! Und vorwärts mit einer Leitkultur, Leute, die sich aber gewaschen hat! Deutschland den Deutschen, und der überflüssige Rest kann gucken, wo er bleibt! Und wo das wiederum sein soll, wird noch durch eine intensive-repräsantative Volksbefragung rauszukno­beln sein. Kleiner Tip schon mal, in welche Richtung das wohl geht: Irgendwo da, wo der Pfeffer wächst. . .
11.12.23
Klassischer, deutscher Baerbockmist
Stellvertretend für alle anderen schreibt heute der „stern“:
„Baerbock warnt: Hunger in Gaza nährt Terrorismus“
Hallo Frau Baerbock,
gehen wir mal der Reihe nach vor. Im sog. Gaza-Streifen vollzieht sich eine menschliche Katastrophe sondergleichen. Das ist richtig. Und dass es eine Katastrophe ist, darin sind sich alle Menschen einig. Mit Ausnahme der Hamas. Weil die das so will, weil das das Wesen ihrer barbarischen „Politik“ ist.
Nach jahrzehntelangem mörderischen Hin und Her (seitens Israel aber immer noch unterhalb der Schwelle zu Kriegsverbrechen und Völkermord) kam der 7. Oktober ‘23, der grausamste Angriff auf die Juden seit dem Holocaust, der jedem, der es wollte, unweigerlich die Augen öffnete über die Hamas, die Politik nur versteht als rei­nes Abschlachten der Menschen.
Seit dem 7. Oktober bleibt den Israelis also nichts anderes übrig, als die Hamas zu vernichten. Wenn jetzt der Gaza-Streifen aussieht wie nach einem Völkermord, weil sie die eigene Bevölkerung als Schutz­schild missbraucht hat, hat sich die Terrororganisation das selber zuzuschreiben.
Wenn die deutsche Bundesaussenministerin demnach behauptet, der "Hunger ernähre in Gaza den Terrorismus", dann verwechselt sie wider besseren Wissens Ursache und Wirkung.
Was also will sie wirklich?
Wahrscheinlich weiß sie es selber nicht. Von Solidarität, gar von „bedin­gungsloser Solidarität mit Israel“ ist hier jedenfalls weit und breit nichts zu sehen.
Um so mehr jedoch von der Peinlichkeit, dass ausgerechnet ein 43jähriges deutsches Küken einem 74 Jahre alten, kriegs- und leiderfah­renen Juden (bei aller berechtigten Kritik) auch noch Lehren erteilen und die Leviten lesen will.
Die einzige Lehre aber, die Israel aus alledem wohl ziehen dürfte, ist die, sich künftig nur noch auf sich selbst verlassen zu können. (Und da dürften sich so einige Gestalten im Orient im Gegenzug schon mal warm anziehen.)
q.e.d.
10.12.23
Man kann sich ja nicht für alles interessieren
Am Beispiel „Tatort aus Münster“:
Diesmal war ich nach 20 Minuten weg.
9.12.23
„Angst essen Seele auf“
(R.W.Fassbinder)
Zu den sattsam bekannten, gern und liebevoll gehegten Ängsten der Deutschen wie der Spinnenangst, der Krabbelviehcher-, Mäuse-, Viren- und Bazillenangst, der Russen- und der Rassenangst und der Angst vorm Schwarzen Mann gesellt sich zur Zeit ein überraschend neues, bislang unbekanntes Muffensausenphänomen, die Angst vor der KI, der Künstlichen Intellijenz.
Dass die Bürger hierzulande nicht so viel von Künstlicher Intellijenz halten, kann man ihnen glaubich nicht vorwerfen. Meine Nachbarn haben zum Beispiel tierische Angst davor, dass ihr vollautonomer Rasenmäher, der jetzt schon nicht mehr vor lauter brain gradeaus laufen kann, sich eines Tages bei diversen Volkshochschulkursen zur Weiterbildung anmeldet, um kraft seiner so gesteigerten Intellijenz den Haus-, Hof- und Rasenbesitzer wegen Eigenbedarf aus seinem Eigenheim vertreiben zu können. Eigentlich müssten die wissen, dass das völliger Quatsch ist, aber die waren immer schon zu doof, zwischen realer und irrealer Angst zu unterscheiden. Da wird in deren Jugend wohl irgendwas Schlimmes vorgefallen sein. Aber 16 lange Jahre Kandesbunzler Helmut Kohl – wie viele behaupten - können‘s auch nicht gewesen sein. Schließlich hatte Helmut Kohl gegen Ende seiner Herrschaft noch extra erklärt:
„Die Wirklichkeit ist oft anders als die Realität.“

P.s.:
Pardon! Dass Sie, werter Leser, nach dieser Nummer nun etwas ratlos im Sessel sitzen, kann ich mir vorstellen. Nehmen se einfach zwei, drei Esslöffel Künstliche Intelligenz, dann läuft die Karre wieder.
8.12.23
Neues vom Phallus Dei
Irgendein ganz kluger Vogel hat mal gesagt, Deutsch­land hätte kei­ne materiellen Ressourcen, mit denen man was anfangen könnte zum Beispiel Erdöl, Kohle, Gas und schöne Frauen. Stattdessen verfüge Deutschland aber über Bildung.
Als dieser Mensch das von sich gab, kannte er allerdings noch nicht die Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie, die den deutschen Schü­lern einen historischen Tief­punkt ihrer Verblödung bescheinigt. Und das auch noch am heutigen Tage, dem 8. Dezember, dem „Tag der Bild­ung“.
Dass das früher anders gewesen wäre, kann man behaupten, stimmt aber trotzdem nicht. Lange, lange Jahrhunderte lang war die uns alleinseligmachende Kirche für die oder besser gegen die Bildung zuständig. Nun gut, vielleicht hat ja die derzeitige Leere in den Schädeln des deutschen Nachwuchses mit der systematischen Men­schenverdummbeutelung durch die katholische Kirche gar nichts zu tun (Obwohl: Von nix kommt ja nix!). Trotzdem denke ich, könnte ja über die Jahre auch ordent­lich was hängengeblieben sein.
Das, was dem sog. gemeinen Volk über die Jahrhunderte hinweg in die Birne gebimst wurde, war einzig und allein der Kirchenkalender, nach dem sich das Leben Tag für Tag zu richten hatte. Und am 8. Dezember, da sollten die einfachen Leute einfach mal n bisschen an die Gottesmutter Maria denken und da speziell an deren „immacu­lata conceptio”, an ihre “unbefleckte Empfängnis”..
Da selbst der erwachsene, halbwegsgebildete Zeitgenosse von heut, meine sehr verehrten Damen und Herren, bei diesem nicht ganz un­wichtigen As­pekt des Christentums intellektuell meist passen muss, hat man sich bei Wikipedia ge­dacht, mit einer kurzen Erklä­rung Nachhilfe zu geben:
„Die ‚Unbefleckte Empfängnis Mariens‘ bezieht sich nicht auf die Empfängnis Jesu, sondern auf die seiner Mutter Maria, die auf natürliche Weise von ihren Eltern, den nur in apokryphen Schriften genannten Anna und Joachim, gezeugt, empfangen und geboren wurde, dabei aber als einziger Mensch von der Erbsünde frei („ohne Makel“) blieb. Immaculata (lat. für „die Unbefleckte“) ist einer der Marientitel der römisch-katholischen Kirche.
Ein eigenes kirchliches Fest Mariä Empfängnis, oder vollständig: Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottes­mutter Maria (lat.: Sollemnitas in conceptione immaculata beatae Mariae virginis ‚Hochfest der unbefleckten Empfängnis der seligen Jungfrau Maria‘), wird am 8. Dezember gefeiert.“
Alles klaro? *)
Okay, aber den „Tag der Bildung“ mit dem groben Unfug der katholischen Kirche in einem Pott zusammen zu vermantschen, halte ich persönlich gar nicht für so, wie man neuerdings sich auszudrücken pflegt, so zielführend.
Andererseits, was soll das schon für'n Ziel sein? Sollen se doch glauben, was se wollen. Man will ja in dieser Welt auch noch mal was zu lachen haben.
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*) Laut Wikipedia erklärte „im Jahre 1854 Papst Pius IX. die unbe­fleckte Empfängnis Mariens zum Dogma, nach dem die Gottes­mutter Maria vor der Erbsünde bewahrt wurde. Damit habe Gott Maria vom ersten Augenblick ihres Daseins an vor der Sünde be­wahrt, weil sie die Mutter Gottes werden sollte.“
Und alles ohne Anführungszeichen!
7.12.23
Weltklimakonferenz beim vielseitigen Emir
‚Zeit.online‘ berichtet:
„Zehntausende Menschen werden nach Dubai fliegen, um über die Rettung des Klimas zu sprechen. Allein die deutsche Delegation für die Weltklimakonferenz in Dubai umfasst mehr als 250 Regierungs­mitarbeiter. Das Auswärtige Amt wird mit 60 Personen vertreten sein, das Bundeskanzleramt mit 40 Personen und das Wirtschafts­ministerium mit 47.“
Und was das alles wieder kostet!
„Weitere Teilnehmende kommen vom Finanzministerium, dem Gesundheitsministerium, dem Landwirtschaftsministerium, dem Verkehrsministerium und den Ministerien für Forschung und Ent­wicklungszusammenarbeit.“
Du meine Güte! Und was das alles wieder kostet!
Hinzu gesellen sich noch zahllose beinharte Lobbyisten, wesentlich mehr als bei früheren Weltklimakonferenzen und die Fraktion der Naturfreunde überhaupt je bezahlen könnte. Insgesamt erwartet man so an die 70.000 Leute.
Und was das alles wieder kostet!
Ja, 'ne Menge Volk ist das. Und richtig, was das alles wieder kostet! Diesen Satz übrigens „Und was das alles wieder kostet!“, den hört man jetzt wirklich überall auf Schritt und Tritt und nicht nur hinter vorgehaltener Hand. Doch wenn man mal genauer hinschaut, ist das alles gar nicht mehr so viel. Weil es für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin vom Emir auch ein paar großzügige Geschenke gibt und, wenn man wieder zuhause ist, praktisch auf niemand irgend­welche Folge­kosten zukommen. Wie das bei großen, feierlichen, gut organisier­ten, aufwendigen Comedy-Veran­staltungen eben so üblich ist.
6.12.23
Auf die Gefahr hin ...
… dass Ihnen, werte Leserschaft, dies leidige Thema schon seit dem 8.Oktober, nein, eigentlich schon seit dem 12.September, ach was!, nee, schon bereits 1 Tag nach dem Holocaust oder, sagen wir lieber: ununterbrochen seit über 2000 Jahren AUF DEN SACK GEHT, versuch ich‘s noch mal in Kurzform – dann is aber fini … na, ma gucken. Nur 3 Fragen:
Kann man, muss man, soll man mit Leuten, die geschworen haben, dich und deine Familie und danach noch den Rest der Menschheit umzubringen, unbedingt reden?
Wenn das im Nahen Osten nur ein politischer Konflikt sein soll und nicht religiös motiviert, warum bezeichnen sich dann da alle trei­benden Kräfte, egal, ob sie sich lieben oder zum Verrecken nicht ausstehen können, in erster Linie als Mohammedaner, als Kämpfer Allahs und seines Propheten Mohammeds, kurz, als ewige Todfeinde der Juden und alles, was sie täten, täten sie im Auftrage des Herrn?
Würden Sie jemanden als Zeichen der Versöhnung zum Klönschnack mit Kaffee und Kuchen ein­laden, wenn Sie wissen, dass der sein Ding da im Gürtel nicht zum Kuchenschneiden mitgebracht hat, sondern … ach, den Rest können se sich ja sicher denken.
So viel zu der großartigen, inzwischen weltweiten Forderung nach allseitiger Gesprächsbereitschaft, Waffenstillstand, Toleranz und ständiger Offenheit für den Dialog, wo es für das Wort Dialog im Islamischen nicht mal eine Entsprechung gibt.
Nun gut, man kann es ja mal 70 Jahre lang versuchen. Nur, beim 1. Mal, im Jahre 70 nach unserer Zeitrechnung, endete der Versuch mit der Zerstörung Jerusalems und dem jüdischen Massenselbst­mord in Masada. Und das haben – und wer wollte es ihnen verden­ken – die Israelis - und davon kann diese Weltgemeinschaft getrost ausgehen - jetzt nicht unbedingt vor.
So viele Berichte
So viele Fragen
5.12.23
Nachspiel
Die Presse war sich einig: Es waren „nur wenige hundert Demon­stranten und Demonstrantinnen“, die sich zur „Arsch huh“-Party versammelten, und der „Stadtanzeiger“ spekulierte noch hinzu, „Kritik und Absage des Vorstands der Kölner Synagogen-Ge­meinde Abraham Lehrer hätten somit wohl Wirkung gezeigt,“ eine Sicht der Dinge, die weniger ins Feld der nachweisbaren Fakten als vielmehr in das für Glaubens- und Fabelfragen fällt. Ich denke dagegen, der schlei­chende Exodus während der „Arsch huh“-Versammlung (am Ende waren's nur noch 150) war doch eher der schneidenden Arsch-Kälte geschuldet.
Was ich allerdings noch zu sagen hätte, sei dieses:
Die Rede oder genauer das Geschwafel unseres ideellen Gesamt­mohammedaners Aiman wurde permanent unterbrochen von affir­mativem Applaus der Kölner Friede-Freude-Eierkuchengemeinde,
so auch der saudumme Spruch, „der Krieg im Nahen Osten sei nicht religiös bedingt, sondern politisch.“ Wobei sich die Frage aufdrängt: Wäre es auch zu dieser mörderischen Entwicklung gekommen, wenn die Palästinenser oder auch nur ihre Führung sich als Atheisten ver­stünden oder an das fliegende Spagetti-Monster glaubten?
Ich glaub' ja eher nicht.
Man kann nur froh sein, dass im Wesentlichen die Arscheskälte für die Abstinenz und die Dezimierung des „Arsch huh“-Auflaufes ge­sorgt hat. Denn an eine positive Umorientierung, ausgelöst ausge­rechnet durch die Kritik eines Juden, kann ich mir, so leid‘s mir tut, nun wirklich nicht vorstellen.
Shalom.

P.s.:
Ach und noch was, hab ich ganz vergessen,
ihr werten uniformier­ten, uninformierten Friedensengel
von „Arsch huh - Zäng ussenander“!
Wenn man euch so reden hört und sieht, wie ihr einen Menschen wie den Lehrer der Kölner Synagogen-Gemeinde mutterseelenallein und solidaritätslos im Regen stehen lasst, spürt man immer stärker - quasi als allergische Reaktion - ein leichtes Kribbeln in den Fingern. Es ist dies das drängelnde Bedürfnis, euch eure Zäng schleunigst wigger zesamme zu drücken, ihr Weltmeister der Moral, ihr.
Ach, wenn ihr euch wenigstens ein klein wenig vorstellen könntet, wie ihr mit eurem billigen, konsequenzlosen „Arsch huh“-Getue bei den Leuten, denen ihr zu jeder passenden und unpassenden Gele­genheit Solidarität und Beihilfe geschworen habt, jetzt für ein Ver­lassenheits- und Einsamkeitsgefühl sorgt, aus der Weltgemeinschaft endgültig und für immer wegsortiert worden zu sein! Für ein Gefühl vor dem sie sich doch eigentlich nie mehr glaubten, fürchten zu müssen!
Tja, keiner von euch, so viel ich weiß, ist dem Mann gefolgt. Es wär auch wohl zu viel verlangt gewesen.
Manche Dinge ändern sich halt nie.
4.12.23
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt
doch leider keines der Erleuchtung
Ich wollte mir nur mal meine Vorurteile bestätigen lassen. Dass es kalt werden würde, wusst‘ ich ja. Aber obendrein so hirntot – damit hatt‘ ich nich‘ gerechnet. Die „Arsch-huh“-Trauerfeier „Give Peace A Chance“, geplant von 15 bis 17 Uhr, war für mich schon nach 25 Minuten am Ende. Wegen der Kälte. Ansonsten wär ich wohl noch was geblieben. Nicht, um mir die Reden anzuhören, sondern die Ausreden. Aber die 25 Minuten, die ich mir angetan habe, haben mir auch gereicht.
Was ich mitbekommen habe:
Eine Frau, die 5 Minuten lang immer nur sang: „WirsindHoffnungsmaschinenWirsind Hoffnungsmaschinen WirsindHoffnungsmaschinenWirsindHoffnungsmaschinen“, oder so,
also ich weiß nicht …
danach erschien eine von sich selbst immer wieder schwer überwäl­tigte Moderatorin, dann aber hatt‘ ich richtigrichtig Glück und ein alter, bekannter Verwandter wohl des Propheten Mohammeds betrat die Bühne: der große, in allen medialen Quatschrunden supergern gesehene Obersultan des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Meister Aiman Mazyek, ein subtiler Knilch vom Stamme der Schein­heiligen, ein waschechter religiöser Schmierlappen, Populist und Islamist vom Scheitel bis zur Sohle und regelrechter Aberglaubens­experte mit schwerem Hang zur ÄfffedddPeee, ein Scharia-Apostel par excellence, ein liberaler Peitschenfan und Rübe-ab-Verteidiger, aber eben auch ein außergewöhnlicher Aachener Spaßvogel wider den tierischen Ernst, eine karnevalistische, multikulturelle Knall­kamelle, ein Schunkelfreund, der mit seinem Zentralrat der Moha­mmedaner in Deutschland – und das ist vielleicht nicht ganz so un­wichtig – nur ca. 20.000 Männekes (Frauen zählen in dem Milljöh ja nicht) repräsentiert, also nur knapp 0,5 Prozent von den ca. vier Millionen, die hier wohnen.
Es betrat also ein deutscher Hanswurst die Bühne, dem man seine Israel-freundlichen Worte nun aber beim besten Willen nicht abkau­fen konnte, den man auch nicht, wie viele Idioten glauben, einfach irgendwohin abschie­ben kann, weil er nämlich hier geboren ist, ein banaler Hanswurst, dem man vielmehr besser ganz normal aus dem Weg gehen und vor allem nicht zu einer solchen Veranstaltung ein­la­den sollte.
Danach kam noch so ne Frau, die nicht singen konnte. Ich hab dann die Polente gefragt, wo hier die Toilette sich befindet, und bin dann auch nach Hause gegangen.

P.s.:
Alles nur Anschuldigungen und keine Beweise!
Na gut. Ein Satz muss aber für heute genügen. Biddeschön:
„Rechtsstaat und Demokratie sind wie Zwillingsgeschwister. Für beide stehen wir als deutsche Muslime mit Herz und Verstand ein.“
(Aiman Mazyek)
Do laachs do dich kapott,
dat nennt mer Camping.