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11.1.24
Modern Times
Heute genehmige ich mir ‘ne Pause, was das Scherzen über unsere Verhältnisse betrifft. Ist zwar vielleicht auch nur Geschmacksache, aber die „Modern Times“ von Bob Dylan aus dem Jahre 2006 wollt‘ ich doch noch mal hier anpreisen. Das Leben ist einfach zu kurz und die Platte zu gut, als dass man sie im Regal verstauben liesse.
Ladies and Gentlemen, please welcome the Columbia Artist ...
Bob Düülen!

Thunder on the mountain
Thunder on the mountain, and there's fires on the moon
A ruckus in the alley and the sun will be here soon
Today's the day, gonna grab my trombone and blow
Well, there's hot stuff here and it's everywhere I go

I was thinkin' 'bout Alicia Keys, couldn't keep from crying
But she was born in Hell's Kitchen, I was living down the line
I?m wondering where in the world Alicia Keys could be
I been looking for her even clear through Tennessee

Feel like my soul is beginning to expand
Look into my heart and you will sort of understand
You brought me here, now you're trying to run me away
The writing on the wall, come read it, come see what it say

Thunder on the mountain, rolling like a drum
Gonna sleep over there, that's where the music coming from
I don't need any guide, I already know the way
Remember this, I'm your servant both night and day

The pistols are poppin' and the power is down
I'd like to try somethin' but I'm so far from town
The sun keeps shinin' and the North Wind keeps picking up speed
Gonna forget about myself for a while, go out and see what others need

I've been sitting down studying the art of love
I think it will fit me like a glove
I want some real good woman to do just what I say
Everybody got to wonder what's the matter with this cruel world today

Thunder on the mountain rolling to the ground
Gonna get up in the morning walk the hard road down
Some sweet day I'll stand beside my king
I wouldn't betray your love or any other thing

Gonna raise me an army, some tough sons of bitches
I'll recruit my army from the orphanages I been to St. Herman's church, said my religious vows
I've sucked the milk out of a thousand cows

I got the porkchops, she got the pie
She ain't no angel and neither am I
Shame on your greed, shame on your wicked schemes
I'll say this, I don't give a damn about your dreams

Thunder on the mountain heavy as can be
Mean old twister bearing down on me
All the ladies in Washington are scrambling to get out of town
Looks like something bad gonna happen, better roll your airplane down

Everybody's going and I want to go too
Don't wanna take a chance with somebody new
I did all I could and I did it right there and then
I've already confessed – no need to confess again

Gonna make a lot of money, gonna go up north
I'll plant and I'll harvest what the earth brings forth
The hammer's on the table, the pitchfork's on the shelf
For the love of God, you ought to take pity on yourself


Bob Dylan
12.1.24
Liebe Landwirte, werte ähm Bauern
Machen wir es kurz, machen wir heute kurzen Prozess! Lassen wir die sog. handwerklichen Amateurpatzer der Berliner Hampelmänner außen vor; werden wir einfach malradikal, wurzelmäßig wesentlich.
Alle, die in diesen Breitengraden leben, werden euch wohl mehr oder weniger Recht geben. Power to the Bauer, alles klaro, wir sind auf eurer Seite.
Nur, die, die ihre Furchen zum Beispiel nicht durch die hiesige Erde furchen müssen, sondern südlich von Europa, also die Mehrheit der Weltbevölkerung, werden den Teufel tun und euch unterstützen. Und das sind nicht wenige. In einigen Jahren werden hier sehr viele dieser Leute auf der Matte stehen, ob legal, illegal oder scheiß­egal. Und die kommen nicht gemütlich mitm Hanomag über die A3 ge­rum­pelt; die kommen mit nix. Und der weiße Mann kann dann noch so viele schwarze an den wieder dichten Außengrenzen übern Hau­fen ballern, die nächste Große Völkerwanderung wird der weiße Mann nicht aufhalten können.
Leute!
Ich erzähl euch hier keinen vom Ackergaul, nee, das wird nur simpel die böse, banale Folge der jahrhundertelangen europäischen Expro­priation des afrikanischen Kontinents sein. Man nennt es auch die Rache des kleinen Mannes. Und sie wird auf jeden Fall etwas um­fangreicher ausfallen als gewohnt. Das ist dann zwar immer noch nicht das Jüngste Gericht, das Leben aber auch nicht mehr ein Ponyhof.
Das muss nicht genau so passieren, ist aber die bis­her rea­listischste Perspektive. Früher hätt' ich ja gesagt: „Mach ma halblang, Bruder! So schnell schiessen die Russen nich!“
Tja.
Nun ja. Erstens kommt es anders.
Einer, der das alles relativ klar vor Augen gehabt haben musste, einer, der bestinformierten, ich will jetzt nicht sagen: klügsten, aber wohl cleversten seinerzeit wurde '71 in Kassel geboren, war dann - laut WikiPedia - von 2001-2005 Parlamentarischer Staats­sekretär im Bundesmi­nisterium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirt­schaft (! Na, da schau einer an! Von wegen: "Alles nur Pfeifen und Idioten da in der Politik!" Denkste, Puppe! - und von 2003 - 2007 Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen in Hessen. Seit seinem Ausscheiden aus der Politik 2007 arbeitete er zunächst für den amerikanischen Nahrungsmittel- und Süßwaren­konzern 'Mars Incorporated'. Seit dem 1. Januar 2019 ist er Leiter des Bereichs „Öffentlichkeit und Nachhaltigkeit“ der Bayer AG,
seit kurzem 'Bayer/Monsanto'.*) Sein Name: Tut nichts zur Sache,
ist aber Matthias Berninger.
Bin ma gespannt, wann der sich entschuldigt.

*) Da krabbelt kein Knabbertierchen mehr im Gemüse rum.
Da laachste dich kapott, dat nennt man ... nachhaltig.
13.1.24
Witz und Wahrheit
Hätte er auf der Pressekonferenz nur diesen einen Satz gesagt:
„Die Homöopathie ist eine Leistung, die keinen medizinischen Nutzen auf der Grundlage des wissenschaftlichen Sachstandes erbringt,“
kein Schwein hätte ihm weiter zugehört geschweige denn eine Dis­kussion mit ihm erzwungen, alles wäre unbemerkt und geräuschlos – ich sag mal so - den Lauterbach runtergegangen und die Kranken­kassen hätten dankbar mit einem Schlag ... Aber nein, er musste ja unbedingt noch diesen Zusatz hinten dranhängen:
„Auch den Klimawandel können wir nicht mit Wünschelruten bekäm­pfen,“
und bumsti! hatte er die 100 Jahre alte unterirdische Esoteriker-Debatte anner Hacke. Ach, si tacuisses, Lauterbach, ach, wenn du geschwiegen hättest, wärst du ein Philosoph geblieben.
Andererseits gibt uns das die wunderbare Möglichkeit, endlich ge­samtgesellschaft­lich einen Schritt weiter zu gehen und mal die Frage zu klären, wo denn der große Unterschied sein soll zwischen dem bewussten Konsum von kleinen, nichtsnutzigen, billigen Zuckerkügel­chen und 100 ausgelutschten ‚Vater unser‘ inkl. der Verschickung regelmäßiger, individuell angepasster Stoßgebete gen Himmel.
Aber diesbezüglich sehe ich auch eher schwarz.
14.1.24
Wie war das noch mal?
Der Kopf ist rund, damit sich das Denken ändern kann
oder wie ging das?
Die Weltpresse vermeldet:
„Grüne Außenministerin Baerbock für Eurofighter an Saudi-Arabien.“
Naja, Is mir persönlich ja wumpe. Kommt ja auch immer drauf an, was man draus macht. Ich hätte da nur noch 1 Frage: Verehrte Frau Baerbock, was war noch mal mit der feministischen Außenpolitik und diesen Menschenrechten da? Komm' wa da gut voran?
15.1.24
Kriminell verharmlosend
Und also sprach ein Herr René Springer, Bundestagsabgeordneter der AfD, dieser Tage:
"Wir werden Ausländer in ihre Heimat zurückführen. Millionenfach. Das ist kein Geheimplan. Das ist ein Versprechen."
Und so was spricht im Osten mittlerweile niemand mehr hinter vor­gehaltener Hand. Das wird so oder so ähnlich im nächsten Partei­programm der Arschlöcher für Deutschland stehen. Und mittlerweile erscheint mir die Bezeichnung Arschlöcher auch schon fast kriminell verharmlosend.
16.1.24
„jung und naiv“
Wir schreiben das Jahr usw.usf.
Nee, nee, was folgt, ist keine dubi­ose Science-fiction-Serie mit Pub­likumslieblingen, die ‚Pille‘ heißen, von Geburt an spitze Öhrchen haben und sich bei Gelegenheit irgendwohin beamen können.
Nein, wir sind im Internet unterwegs, auf Kanal ‚YouTube‘, und da, in den unendlichen Weiten von eben diesem ‚YouTube‘ zufällig gesto­ßen auf „jung und naiv“, eine mit Absicht etwas old fashion daher kommende politische Interviewsendung:
jeweils 1 Moderator (von vieren, die sich abwechseln) plus 1 Gast, ungekürzt, ohne irgendwelchen Schnickschnack, ohne Werbung und druntergelegte Kaufhauskackmusik, Gelächter und sonstigen Nerv­töter­scheiß. Die Folge, auf die ich zufällig stieß, war die Nr. 635, vor 9 Mo­naten reingesetzt, und wurde moderiert vom Journalisten und Mitbegründer Tilo Jung, Jahrgang ’ 85. Der Gast hörte auf den Na­men Harald Welzer, studierter Sozio...Sozio...Sozialwissenschaftler, Jahrgang ’58 und Thema des Gesprächs ging um die Medien, den Journalismus & den Ukraine-Krieg und das Buch „Die vierte Gewalt- Wie Mehrheits­meinung gemacht wird, auch wenn sie keine ist“, das Welzer mit Richard D. Precht zusammen geschrieben hatte. Man muss nicht mit allem, was in der Sendung verhackstückt wurde, ein­verstanden sein, man könn­te auch aus gutem Grunde um einiges radikaler argumentieren als der liebe linksliberale Welzer.
Vor allem aber darf man heilfroh darüber sein, dass man schon seit langem nicht mehr angewiesen ist auf die aufgeblasenen, auf Krawall gestriegelten und jeder Aufklärung hohnsprechenden Lalllaberrunden aller öffentlich-rechtlichen Abfallkanäle. Auf die vor Eitelkeit platzen­den „Polittalkladys“ IllnerWillMiosgaMaischbergerHalaliundKonsorten kann ich also gut verzichten. Zumal der allgemein übliche und nicht als Verunglimpfung gedachte Ausdruck „Polittalklady“ bereits das Ge­gen­teil dessen offenbart, was er annonziert. Und auf deren unerträg­liche immergleichen Gästerunden ist da schon grundsätzlich ge­schissen.
Kennze eine, kennze alle.
17.1.24
Nazis ohne Ende
Am Dienstag Abend waberte wieder putzmunter das weltberühm­te, kölsch-humane Heimatgefühl der Kölschen durch ihre kölsche Alt­stadt. Zigtausend kölsche Antirassisten kamen ihrem Bedürfnis nach echt kölscher Veedel-Wärme & Kiez-Geborgenheit angesichts dieser herzlosen kalten Zeit spon­tan nach und kämpften unter der Führung der „Arsch-huh“-Prediger-AG zusam­men & gemein­sam gegen die Faschisten und Rassis­ten der AfD. Und so tönte es wieder unheim­lich heimelig, kollektiv freudig & planlos durch die kölschen Gassen „Nazis raus aus Kölle!“ Planlos deshalb, weil keiner auf die Frage „Ja, aber wohin denn dann mit dem Pack?“ eine Antwort wusste.
Auch beliebt die eher ironische Wendung „Kein Kölsch für Nazis!“ Wobei mir bis­her noch kein Wirt übern Weg gelaufen ist, der in seiner Kaschemme extra Nazi-Bier …
Egal, um Längen sinniger und nachvollziehbarer war natürlich für die durch und durch antirassistischen Demo-Teilnehmer da schon der Spruch „Nazis raus aus Kölle!“ Nur den Unterschied zwischen „Nazis raus aus Kölle!“ und der AfD-Forderung nach Ausweisung und Aus­bürgerung all der Leute, die die nicht ausstehen können, konnte mir auf Nachfrage auch nie­mand plausibel auseinanderklamüsern.
18.1.24
Kitsch as Kitsch can
Kap. 1
Eine Frage der Kommunikation?
Weil das Nazi-Wort von der „Lügenpresse“ pure Propaganda ist und der Rest ansonsten hundertzwanzigprozentiger Querdenkerquatsch, dem mit Ar­gumenten nicht beizukommen ist; weil Argumente sich immer an Re­alitäten messen müssen und Realitäten bei Nazis nicht vorkommen - deswegen sind Gespräche mit Nazis auch immer so furchtbar unfruchtbar, enervierend sinnlos und führen zu nichts.
Kap. 2
Die Presse lügt nicht.
Die Presse kann ungenau sein. Die Presse kann übertreiben und untertreiben. Sie kann zu früh kommen, aber auch zu spät kommen. Sie kann Fehler machen und manchmal wieder gut­machen. Sie kann auch selber falsch informiert sein. Sie kann liberal sein, überparteilich und unabhängig, sie kann spannend, spießig, flott und seriös sein. Die Presse, sie kann eher links und eher rechts und sie kann das alles auch mehr oder weniger sein, sie kann Kampagnen reiten, zum Bürgerkrieg aufstacheln oder so tun als ob, sie kann die Polizei rufen, nach Neuwahlen und nach dem Henker rufen. Sie kann zur Not auch Kanzler. Sie kann alles mögliche, auch mal völlig daneben liegen. Nur:
Lügen, das kann sie nicht. Denn lügte sie, wär sie über kurz oder lang ratzifatzi weg vom Fenster. Die Menschen lieben die Lüge, ja, aber nicht den Lügner.
Kap. 3
Und der ‚Kölner Stadtanzeiger‘?
Der Kölner Stadtanzeiger, der das auch alles sein könnte, hat heute mit seiner Seite 3, wo er wegen der Länge der Artikel norma­lerweise besondere Sorgfalt walten lässt, eine Brandmauer eingerissen, was ihm, wenn er so weiter macht, in Bälde das Genick brechen wird. Der Artikel mit der Überschrift „Aufstehen für die Demokratie“ sollte wohl wie ein normaler Zeitungsbericht über die Anti-AfD-Demonstration vom Dienstag erscheinen, ist aber nur 'ne affirmative Lobes­hymne, dient der Redaktion in eigener Sache als Selbstpositionierung und entwickelt sich gen Schluss zu einem demonstrativ hochengagierten Appell und Aufruf für die nächste Demo am kommenden Sonntag - und wäre alles in allem eine stinknormale Anzeige, der nur der Hinweis fehlt, dass es sich um ne Anzeige handelt.
Kap. 4
Wie kommt so was?
Die Redaktion des Kölner Stadtanzeigers erklärt sich selber:
„Der KStA als digitales Nachrichtenportal und Zeitung begleitet die Politik, berichtet über Licht und Schatten gesellschaftlicher Verän­derung. Es zählt zu unserem Selbstverständnis als Redaktion, die Demokratie zu stärken gegen Angriffe von Rechtsaußen wie von Linksaußen. (…) Wir lieben die Vielfalt unserer Stadt, die Lebenslust, das immer etwas Chaotische, nicht ganz so Reglementierte, niemals Stubenreine, aber auch die Gastfreundschaft und Offenheit für Le­bensformen, Kulturen und Sprachen, die erst seltsam anmuten und kurz darauf zum Alltag gehören.“
Dieser für eine sich seriös haltende überregionale Tageszeitung un­fassbare Wörterbrei aus Populismen aller Art, pseudokritischem Getue, Arschkriecherei und einem schier endlosen Binsenge­quake wurde geadelt und gekrönt durch Parolen auf selbst besprüh­ten Transpa­renten wie z.B. „Menschenrechte statt rechte Menschen“, „Liebe Migranten, ihr gehört zu uns!" und der für eine Großdemo gegen Hass und Hetze besonders passenden, originellen These „Ganz Köln hasst die AfD!“
Kap. 5
Lange Rede, kurzer Sinn:
Weder die „Demo“ und ihre Teilnehmer noch die sich gleichge­schaltete Stadtanzeiger-Redaktion können für sich die Zuschreibung „Widerstand“ in Anspruch nehmen. Es gibt aber einen anderen, einen guten, - wenn es denn so gewesen ist, wie es im Stadtanzeiger stand - einen rundum zutreffenden Begriff für dieses Anti-AfD-Theater - man nennt so was auch:
KITSCH.

P.s.:
„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“ (Hanns-Joachim Friedrichs)
19.1.24
Und noch was
Zu meinem gestrigen Rückfall in die Erklär-Bär-Position muss ich, glaub ich, noch was anfügen. Nicht, dass Sie annehmen, ich hätte meine Ansichten zu den Arschlöchern für Deutschland irgendwie geändert. Für mich sind die Mitglieder und Wähler der AfD nach wie vor Pack – ein Pack, mit dem ich nichts zu tun haben will. Und ich bin immer noch gegen ein Pack-Verbot. Aus dem einfachen Grunde: Weil man abgrundtiefe, himmelschreiende Dummheit nun mal nicht verbieten kann.
Wer sich unbedingt auf seinem staatsbürgerlichen Engagement für ein Verbot was einbilden und auf dem dazugehörenden Bundesver­dienstkreuz am laufenden Bande einen runterholen will, soll es mei­netwegen tun. Hat wenigstens einer seine Freude dran.
Nur einen alten Superwitz möchte ich hier bei Gelegenheit noch mal gerne breit treten: Wer von den heutigen, aktiven Antifaschisten hat denn das mit Pegida, AfD etc. mitmarschierende Pack jahrelang als „die besorgten Bürger und Bürgerinnen mit ihren Ängsten und Nöten“ verhätschelt und vertätschelt? Na, wer war das alles?
20.1.24
Morgen, am 21. Januar ist gesamtdeutscher Großkampftag
Morgen heißt es noch mal
„Auf! Auf! In Schusters Rappen die Welt retten!
Und wie es der Zufall so will, fällt die Rettung der Welt auf einen Tag, an dem seit geraumer Zeit zwei wichtige Dinge gleichzeitig befeiert werden: Einmal das Bedürfnis, sich und andere zu beknuddeln, zu umarmen und mal ganz doll lieb zu haben; dafür steht der imternatio­nale "Weltknuddeltag", und als 2. der nicht weniger sympathische "Internationale Tag der Jogginghose".
Also – ich sag ma so:
Die kölsche Großdemo gegen Hass und Hetze am internationalen Joggingbuxen- und Knuddel-Tag! Das passt doch wie die Faust aufs Auge ... derjenigen, die sich das mit ihrer jahrelangen rassistischen Wühlarbeit mehr als redlich verdient haben!